Daniel Liebmann, Autor bei FranNet https://frannet.de/author/daniel-liebmann/ Firmenslogan Wed, 14 Dec 2022 04:10:20 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Daniel Liebmann, Autor bei FranNet https://frannet.de/author/daniel-liebmann/ 32 32 Auf dem Weg in die Selbstständigkeit: nicht aufgeben! https://frannet.de/selbststaendigkeit-nicht-aufgeben/ https://frannet.de/selbststaendigkeit-nicht-aufgeben/#comments Tue, 03 Aug 2021 17:50:06 +0000 https://frannet.de/?p=57534 Das ist viel schwieriger als ich dachte, ich komme nicht vorwärts!“ „Warum dauert das alles so lange?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich viel Gründer, verlieren die Geduld und geben noch vor dem Start auf. Dies ist insofern eine bedenkliche Entwicklung, da Deutschland auf den schnell reagierenden Mittelstand in besonderer Weise angewiesen ist.

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Über ein Drittel aller potenziellen Gründer geben ihre Pläne auf bevor sie starten

„Das ist viel schwieriger als ich dachte, ich komme nicht vorwärts!“ „Warum dauert das alles so lange?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich viel Gründer, verlieren die Geduld und geben noch vor dem Start auf. Dies ist insofern eine bedenkliche Entwicklung, da Deutschland auf den schnell reagierenden Mittelstand in besonderer Weise angewiesen ist. Waren es doch die Mittelständler und nicht die Großkonzerne, die Deutschland erfolgreich durch alle wirtschaftlichen Krisen der letzten 20 Jahre getragen haben. Ohnehin liegt Deutschland im Ranking der Quote der Selbstständigen laut OSZE heute schon im unteren Drittel. Die Gründe dafür sind vielfältig und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Es wird also Zeit, dem Unternehmertum wieder neuen Schwung zu verleihen.

Doch was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die es nicht sind? Warum erreichen manche Menschen ihre Ziele und andere scheitern? Richtig: sie geben nicht auf! Nicht aufzugeben, ist ein Mindset, das auch viele gute und erfolgreiche Sportler mitbringen. Denn sie wissen: Rückschläge sind temporär.

Nicht aufgeben, nur weil das Ziel zu schwierig erscheint

Der Weg in eine berufliche Selbstständigkeit ist ein großes Ziel. Und große Ziele sind oftmals schwierig zu erreichen. Erwarten Sie also nicht, dass es einfach wird. Doch für jedes Problem gibt es eine Lösung und Sie können sie finden. Wenn das große Ziel eines Tages erreicht und das eigene Unternehmen wächst und gedeiht, werden Sie stolz darauf sein, nicht aufgegeben zu haben.

Wie kann ein Franchise-Konzept helfen?

Franchise gilt gemeinhin als die risikoärmste Möglichkeit eine Selbstständigkeit zu verwirklichen. Gute Franchisekonzepte sind bewährte Geschäftsmodelle, die bereits unter unterschiedlichsten Voraussetzungen bewiesen haben, dass sie funktionieren. Als angehender Unternehmensgründer geht es also „nur“ darum, das zu den eigenen Zielen und Möglichkeiten perfekt passende Geschäftsmodel zu finden.

Wie kann FranNet helfen?

Sie finden die Experten von FranNet überall in Deutschland, in Webinaren und den sozialen Media Kanälen wie Xing, LinkedIn, Facebook und Instagram. Hier bekommen Sie Informationen für Ihren Weg in die Selbständigkeit mit Franchise aus erster Hand. Unser Ziel bei FranNet ist es, die Idee von der Unternehmensgründung auch jenseits der 40 wahr werden zu lassen. Wir bieten persönliche Beratung, Marktexpertise und zeigen Ihnen den Weg auf, der für Sie persönlich der Richtige sein kann. Unsere Beratung ist kostenlos und in einem ausführlichen Gespräch stellen wir gemeinsam fest, welches Franchise-System die beste Übereinstimmung mit Ihren Zielen, Fähigkeiten und Ihrem Lebensstil aufweist. Wir bringen Sie mit den für sie passenden Franchise-Systemen zusammen und begleiten sie auf dem Weg zum Ziel. Wenn auch Sie den traditionellen Wegen im Beruf nicht mehr folgen wollen und keine Abstriche bei Ihren Zielen machen möchten, nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf.

Bild: Matan Ray Vizel @ Pixabay

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Zu jung um zu gründen? https://frannet.de/zu-jung-um-zu-gruenden/ Tue, 29 Sep 2020 07:04:13 +0000 http://frannet.de/?p=55503 Es gibt wohl kaum eine berufliche Beschäftigung, um die sich so viele Mythen ranken, wie das Unternehmertum. IHKs informieren in Vorträgen, Universitäten füllen ganze Lehrpläne mit Entrepreneurship-Kursen und im Privatfernsehen werden Start-Up-Ideen zur besten Sendezeit vorgestellt.

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Es gibt wohl kaum eine berufliche Beschäftigung, um die sich so viele Mythen ranken, wie das Unternehmertum. IHKs informieren in Vorträgen, Universitäten füllen ganze Lehrpläne mit Entrepreneurship-Kursen und im Privatfernsehen werden Start-Up-Ideen zur besten Sendezeit vorgestellt.

Stellen Sie sich Menschen vor, die gerade ihr Unternehmen gründen. Wen oder was sehen Sie? Hippe und junge Menschen, die gerade das nächste Facebook programmieren?

Fakt ist, das Durchschnittsalter der deutschen Unternehmensgründer liegt bei exakt 38,6 Jahren. Diese Zahl haben Wissenschaftler des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung in einer Studie ermittelt. Doch gerade junge Gründer sehen sich mangels Lebens- und Berufserfahrung mit Vorurteilen konfrontiert, sowohl von Kunden als auch von potenziellen Geschäftspartnern. Oft wird suggeriert, ihnen fehlt die Erfahrung und der Vergleich, welche unternehmerischen Schritte sinnvoll sind.

Millennials suchen Freiraum und Flexibilität

Die Millennials (Jahrgänge 1980-1993) sind die derzeit wohl am besten erforschte Generation. Sie legt viel Wert auf Freiraum, Flexibilität und Zeit für Privates. Oft ist es den Millennials wichtig, dass man Privates während der Arbeitszeit regeln kann. Im Gegenzug sind sie allerdings bereit, in der Freizeit auch Dinge für den Job zu erledigen. Statt Abgrenzung geht beides ineinander über.

Erprobtes Konzept statt risikoreiches Start-Up

Die Vorteile, welche Unternehmertum mit sich bringen, eignen sich also ganz hervorragend, die Ziele und Wünsche der Generation Y zu erfüllen. Franchising kann durch seine erprobten Konzepte inklusive Knowhow und intensiver Einarbeitung eine hervorragende Alternative zum risikoreichen Start-Up-Unternehmen darstellen. Selbst Branchenfremde und Quereinsteiger können so beruflich neue Wege gehen. Und zu guter Letzt negiert Franchising das größte Vorurteil – die mangelnde Lebens- und Berufserfahrung.

Zu jung zum Gründen? Was können Sie konkret tun?

FranNet begleitet potenzielle Unternehmensgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Mit unserer langjährigen Erfahrung erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Klienten die Basis für eine erfolgreiche Gründung – individuell und kompetent.

IN DREI SCHRITTEN ZU „IHREM“ UNTERNEHMEN

  1.  Informationen sammeln – Sie nehmen an einem FranNet-Webinar teil
  2.  Nach Ihren Wünschen, Zielen und Fähigkeiten erstellen wir gemeinsam Ihr Unternehmer-Profil
  3.  Mit unserem einzigartigen Matching-Prozess finden wir das Franchise-Unternehmen, das zu Ihnen und Ihren Zielen passt.

Lassen Sie Ihren Traum vom eigenen Unternehmen nicht am fehlenden Wissen platzen und informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Franchising Ihnen bieten kann. Den nächsten Termin für das kostenfreie FranNet-Webinar finden Sie hier.

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Innere Kündigung – wenn der Job unglücklich macht https://frannet.de/innere-kuendigung-wenn-der-job-ungluecklich-macht/ Thu, 30 Jul 2020 07:02:10 +0000 http://frannet.de/?p=55495 Unzufriedenheit im Job aufgrund unfairer Behandlung durch den Chef, häufiger Zurückweisung, einem schlechten Arbeitsklima, welches Kreativität und positive Stimmung im Keim erstickt: Dieses Szenario der Job-Welt ist für viele Arbeitnehmer nicht bloß ein Negativexempel für unzureichende Unternehmens- und Mitarbeiterführung

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Unzufriedenheit im Job aufgrund unfairer Behandlung durch den Chef, häufiger Zurückweisung, einem schlechten Arbeitsklima, welches Kreativität und positive Stimmung im Keim erstickt: Dieses Szenario der Job-Welt ist für viele Arbeitnehmer nicht bloß ein Negativexempel für unzureichende Unternehmens- und Mitarbeiterführung, sondern es ist ihr Alltag geworden. Die Folge: Verbitterung. Man resigniert, wünscht sich einen Jobwechsel, ein Mehr an Fairness, Entgegenkommen, Wertschätzung der geleisteten Arbeit und beschäftigt sich mit der permanenten Frage, ob es da draußen wirklich nichts Besseres für einen gibt. Es folgt die innere Kündigung. Einsatzfreude wird zu Lustlosigkeit, Kreativität und Ideenreichtum zum Abnicken fremder Einfälle und der anfängliche Traumjob entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer täglichen Überwindung.

DIE HAUPTGRÜNDE FÜR UNZUFRIEDENHEIT UND KÜNDIGUNG

Man könnte annehmen, es ist einfach eine nicht den Leistungen entsprechende Bezahlung, die die meisten Mitarbeiter zu einer inneren Kündigung treibt. Wer arbeitet schon gerne, wenn der freudige Blick aufs Konto am Ende des Monats schnell in Unzufriedenheit umschwenkt und einfach keine ausreichende Entschädigung bietet? Die Antwort lautet: Viele, denn Umfragen haben ergeben, dass nicht der Lohn auf Platz eins der Gründe für eine Kündigung rangiert. Das Verhalten des Vorgesetzten ist, so eine Studie des Bundesarbeitsministeriums, der Hauptgrund für den heimlichen Wunsch seinen Job zu kündigen, dicht gefolgt von einem schlechten Arbeitsklima, mangelnden Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten und dem Wunsch nach anspruchsvolleren, vielseitigeren Arbeitsinhalten.

HABEN VIELLEICHT AUCH SIE DIE INNERE KÜNDIGUNG VOLLZOGEN?

Die innere Kündigung ist nicht immer ein bewusster, gewollter und kontrollierter Prozess, sondern sie tritt vielfach schleichend ein. Es beginnt mit Kleinigkeiten, wie phasenweise vorherrschender Lustlosigkeit und mündet in der größtmöglichen Reduzierung von Eigenleistungen im Rahmen des unternehmensinternen Workflows. Der Arztbesuch wird zur Fluchtmöglichkeit: Statistischen Erhebungen zufolge, fehlt ein unglücklicher Mitarbeiter im Schnitt 3,5 Tage mehr als Arbeitnehmer, die im Job aufblühen.

DEN JOB KÜNDIGEN UND IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT STARTEN?

Wer unter dem Verhalten des Chefs leidet, sich mehr Anerkennung, Eigenverantwortung und ein höheres Maß an Wertschätzung für die geleistete Arbeit wünscht, sollte den Schritt der Kündigung endgültig wagen. Auch ein beherzter Sprung in die Selbstständigkeit kann ein Ausweg aus der Misere sein. Gerade dann, wenn Sie jahrelang unter dem Gebaren Ihres Chefs leiden und ein permanentes Ausbremsen ihrer Fähigkeiten erdulden mussten, ist die Selbstständigkeit eine gute Option um sich selbst, Ihre Talente, Ihren Ehrgeiz und Ihr Selbstbewusstsein wieder zu finden. Nur Ihre Leistung und damit Sie selbst bestimmen über ihren Erfolg. Zufriedenheit im Job schafft Freiraum, Motivation und ein besseres Lebensgefühl. Essentiell ist, im Rahmen der Planung von Selbstständigkeit und Gründung alle Eventualitäten einzukalkulieren. Die Finanzierung, rechtliche Absicherung und der allgemeine Start in die Selbstständigkeit müssen mit qualifizierten Branchenkennern abgeklärt werden. Obgleich Selbstständigkeit und allgemein berufliche Neuorientierungen Risiken bergen, ist nichts ein größerer Missstand als Frustration im Job. FranNet kann Ihnen hierbei Ansätze aufzeigen, wie Sie sich selbst, trotz fehlender eigener Geschäftsidee, erfolgreich in die Selbstständigkeit starten können.

Sie haben Fragen? Unter blog@frannet.de. sind wir gerne für Sie da!

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Kill a stupid rule! https://frannet.de/kill-a-stupid-rule/ Mon, 16 Sep 2019 06:50:31 +0000 http://frannet.de/?p=55463 Unternehmen tun sich schwer mit Innovationen. Doch viel Zeit bleibt nicht. Und die Liste veralteter Methoden und Prozesse ist lang. Festgezurrte Systeme neigen zur Kontinuität anstatt zum forschen Handeln. Durch Bürokratie und Administration werden Entscheidungen verzögert, verhindert oder in die falsche Richtung gelenkt.

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Unternehmen tun sich schwer mit Innovationen. Doch viel Zeit bleibt nicht. Und die Liste veralteter Methoden und Prozesse ist lang. Festgezurrte Systeme neigen zur Kontinuität anstatt zum forschen Handeln. Durch Bürokratie und Administration werden Entscheidungen verzögert, verhindert oder in die falsche Richtung gelenkt. Und Standards bewirken eben nur Standardleistungen – und damit langweiliges Mittelmaß. Die einzige Gewissheit ist die, dass Plan und Wirklichkeit bereits am zweiten Tag des neuen Geschäftsjahrs auseinanderdriften. Und was passiert dann? Die Abteilung folgt nicht der Wirklichkeit, sondern dem Plan. Und wer hat in der Regel Schuld? Die Mitarbeiter und nicht der Plan.

Sie sehnen sich nach Selberdenken, Selbstorganisation, unternehmerischen Freiheiten sowie Entscheidungen aus dem Team, Kreativität, Innovation, Geschwindigkeit?

DURCHBRECHEN SIE DIE MAUER

Möchten Sie Ihre eigenen Freiräume erweitern und denken Sie an eine berufliche Neuorientierung, sollten Sie sich mit der Möglichkeit von Franchising auseinandersetzen. Denn wer auf Franchise-Konzepte setzt, profitiert von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke und einem Unternehmenskonzept, das bereits am Markt erprobt ist. Gute Franchise-Systeme geben ihren Partnern durch umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen eine solide Basis für den Einstieg in eine neue Branche und unterstützen den Unternehmer in der Startphase und im laufenden Betrieb.

Sie möchten Unternehmer werden und suchen das richtige Geschäftskonzept? Wie Sie unter den fast 1.000 Franchise-Systemen in Deutschland das zu Ihren persönlichen Anforderungen und Zielen passende Modell finden, erfahren Sie vom FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

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Faszination Franchise: Dynamik & Branchenvielfalt https://frannet.de/faszination-franchise-dynamik-branchenvielfalt/ Mon, 27 May 2019 06:47:21 +0000 http://frannet.de/?p=55455 Der Deutsche Franchiseverband e. V. ist die Interessenvertretung der deutschen Franchisewirtschaft. Die Qualitätsgemeinschaft repräsentiert seit 1978 Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Kernanliegen des Verbandes ist es, die Interessen der Franchisewirtschaft wirtschaftlich...

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FranNet im Interview mit Verbandsgeschäftsführer Torben Brodersen

Der Deutsche Franchiseverband e. V. ist die Interessenvertretung der deutschen Franchisewirtschaft. Die Qualitätsgemeinschaft repräsentiert seit 1978 Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Kernanliegen des Verbandes ist es, die Interessen der Franchisewirtschaft wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch zu vertreten. FranNet-Partner Daniel Liebmann hat mit Hauptgeschäftsführer Torben Leif Brodersen über zukünftige Entwicklungen gesprochen.

Daniel Liebmann (DL): Herr Brodersen, was fasziniert Sie immer noch am Thema Franchise?

Torben Leif Brodersen (TLB): Ganz klar, das ist die Dynamik. Franchise steht nie still, ist immer in Bewegung, lebt und entwickelt sich weiter. Das liegt vor allem am kooperativen Ansatz dieses Geschäftsmodells, das von den Einflüssen aller lebt. Auch die Branchenvielfalt ist extrem spannend.

DL: Welche zukünftigen Entwicklungen zeichnen sich für die deutsche Franchisewirtschaft ab?

TLB: Wir werden weiterwachsen. Denn die Bereitschaft im Mittelstand zu kooperieren und Netze zu knüpfen nimmt deutlich zu. Und auch wenn sich die Rahmenbedingungen ändern und sich der Franchisenehmermarkt einem stetigen Wandel unterzieht, so ist es die Fähigkeit unseres Wirtschaftszweiges, sich an diese anzupassen und neue Lösungen zu finden.

DL: Und was sind die größten Herausforderungen in der Franchisewirtschaft in den nächsten 5 Jahren?

TLB: Nach wie vor sicherlich die Leadgenerierung, denn die klassischen Zielgruppen sind im Wandel. In der Systempraxis werden neue bereits identifiziert und passend angesprochen. Auch die sogenannten Millennials rücken hier vermehrt in den Fokus, denn sie sind die Partner von Morgen. Natürlich sind da auch Themen wie die Digitalisierung in Franchisezentralen und Mitarbeitergewinnung die unseren rund 360 Mitgliedern derzeit stark unter den Nägeln brennen.

DL: Sehen sie Branchen, die im Franchise noch unterrepräsentiert sind?

TLB: Franchise zeigt sich offen für alle Branchen. Ganz weit oben stehen hier der Dienstleistungssektor und die Gastronomiebranche. Auch der Handel ist stark vertreten. Franchising ist also ein branchenübergreifendes Erfolgsmodell. Im Handwerk wird sich in den kommenden Jahren sicherlich noch einiges tun. Es ist vom strukturellen Wandel besonders hart getroffen. Umso wichtiger ist es, Kräfte und Kompetenzen zu bündeln. Das wird im Übrigen vermehrt auch im sozialen Bereich wahrgenommen und auch die Startup-Szene hat das Geschäftsmodell zur raschen Multiplikation für sich entdeckt.

DL: Welche Initiativen gibt es, weitere Franchise-Systeme nach Deutschland zu holen?

TLB: Da ist natürlich die Franchise Expo Frankfurt, die vom 14.-16. November bereits zum zweiten Mal stattfindet. Viele internationale Systeme nutzen diese Chance, den deutschen Markt kennenzulernen. Darüber hinaus sind wir auf allen bekannten Messen in US, UK und Europa vertreten und knüpfen stetig Kontakte zu expansionswilligen internationalen Franchisesystemen. Auf unserer Website sprechen wir im Übrigen ganz konkret internationale Systeme an, die auf der Suche nach einem Master oder Pionieren als Einzelfranchisenehmer in Deutschland sind – wir haben diesen Trend also frühzeitig erkannt.

DL: Was waren die größten Erfolge in der Verbandsarbeit der letzten Jahre?

TLB: Die Frage ist in welchem Zusammenhang. Politisch und damit gesetzgeberisch ist dies sicherlich das Ergebnis einer internationalen Studie, gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz (BMJV). Demnach ist ein gesondertes Franchisegesetzt in Deutschland nicht nötig, anders im Übrigen als in zahlreichen anderen Ländern. Wir haben dieses Projekt von Seiten des Franchiseverbandes über die Jahre eng begleitet und standen in fortwährendem Austausch mi den Initiatoren. Wir freuen uns über das Ergebnis und die positive Bewertung unserer Interessenvertretung „…In Deutschland gibt es kein spezielles Franchisegesetz… Ergänzt werden sie durch die Grundsatzentscheidungen des BGH, welche insbesondere die hier interessierenden Informations- und Aufklärungspflichten des FG inhaltlich ausgestaltet haben. Daneben ist außerdem der Deutsche Franchiseverband fortwährend darum bemüht, durch Kodizes, Leitlinien und Empfehlungen das Franchiseverhältnis zu definieren sowie seine Inhalte zu präzisieren.“

Darüber hinaus bestätigt die dynamische Mitgliederentwicklung unsere verstärkte Fokussierung auf den Qualitätsaspekt. So ist die Zahl der Checker, also der Franchisesysteme, die sich dem Systemcheck unterzogen haben, seit 2016 um knapp 25 % gestiegen. Ein Erfolg für unseren Verband und ein deutliches Resultat des angestoßenen Modernisierungsprozesses.

DL: Wie sehen Sie die zukünftige Rolle und Funktion von Verbänden?

TLB: Erfolgreiche Verbände verstehen sich als Dienstleister für Ihre Mitglieder. Dazu gehört die Interessenvertretung, die Ansprache unterschiedlicher Stakeholder und die Schaffung eines unverwechselbaren Mehrwertes für die Mitglieder – beispielsweise in der Qualifizierung oder der Leadgenerierung. Diesen Weg werden wir fokussiert weitergehen. Ebenso wie die Ausrichtung als Qualitätsgemeinschaft, denn damit ist nicht nur dem einzelnen Mitglied gedient, sondern der Franchisewirtschaft in ihrer Gesamtheit.

DL: Vielen Dank für diese Einschätzungen. In Kürze werden wir uns hier darüber unterhalten, ob eine Unternehmensgründung mit Franchise eine attraktive Karrierealternative sein kann und was den idealen Franchisenehmer ausmacht. Bis bald!

FRANCHISE-UNTERNEHMER WERDEN

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Franchisestatistik 2018: dynamisches Wachstum fortgesetzt https://frannet.de/franchisestatistik-2018-dynamisches-wachstum-fortgesetzt/ Thu, 28 Mar 2019 07:43:30 +0000 http://frannet.de/?p=55448 Die Franchisewirtschaft in Deutschland hat sich im Jahr 2018 dynamisch weiterentwickelt. Das belegt die statistische Auswertung des Deutschen Franchiseverbandes für das Jahr 2018. Demnach haben die bundesweit rund 990 Franchisesysteme über 128.000 Franchisepartner, das sind 3,6% mehr als noch im Vorjahr.

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3,6% mehr Franchisenehmer // 1,2% mehr Mitarbeiter // Umsatzplus von 9,4 %

Die Franchisewirtschaft in Deutschland hat sich im Jahr 2018 dynamisch weiterentwickelt. Das belegt die statistische Auswertung des Deutschen Franchiseverbandes für das Jahr 2018. Demnach haben die bundesweit rund 990 Franchisesysteme über 128.000 Franchisepartner, das sind 3,6% mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt beschäftigen die knapp 168.000 (+ 3,5%) Franchisebetriebe rund 715.000 Mitarbeiter, was einem Plus von 1,2% entspricht. Diese Zahlen bestätigen erneut einen deutlichen Wachstumstrend bei Partnern, Betrieben und Beschäftigten. Noch klarer wird die positive Entwicklung beim Gesamtumsatz: Mit 122,8 Milliarden Euro ist dieser im Vergleich zum Vorjahr um 9,4% gestiegen.

POSITIVE PARTNERENTWICKLUNG UND UMSATZPLUS

Im vergangenen Jahr konnten die befragten Franchisesysteme ihre Partnergewinnung weiter steigern. Hochgerechnet auf die Gesamtfranchisewirtschaft setzten fast 4.500 neue Franchisenehmer auf diese Unternehmenskooperation und sorgten für ein Wachstumsplus von 3,6%. Auch der Umsatz in den Systemen hat sich weiter überproportional positiv entwickelt. Er stieg um 9,4% auf 122,8 Milliarden Euro. „Die Zahlen spiegeln ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 innerhalb der Franchisewirtschaft wider, die im Vergleich zur deutschen Gesamtwirtschaft ein Mehr an Dynamik aufzeigt“, analysiert Torben Leif Brodersen, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Franchiseverbandes die aktuellen Zahlen.

FRANCHISEWIRTSCHAFT SETZT WENIGER AUF KLASSISCHE GRÜNDER

Um das Systemkonzept erfolgreich zu multiplizieren, setzen immer mehr Unternehmen auf neue Zielgruppen. Mit 23% stehen Angestellte, Fach- und Führungskräfte zwar immer noch an erster Stelle, dicht gefolgt von den eigenen Mitarbeitern mit 21% (+11%), freien Unternehmern (20%) und bestehenden Franchisenehmern (18%). Damit rücken die Themen Seitenwechsel – vom Mitarbeiter zum Partner, Conversion, also die Umwandlung bzw. Eingliederung bestehender Unternehmen in ein Franchisesystem, und Multi-Unit-Franchising (Ein Partner mit mehreren Standorten) vermehrt in die strategische Ausrichtung von Franchisekonzepten. „Der Gründermarkt hat selbstverständlich immer noch Bestand. Es zeigt sich aber, dass Franchisesysteme mehr und mehr auf neue Konstellationen in ihrer Partnerstruktur setzen. Zwar stehen Angestellte sowie Fach- und Führungskräfte als potentielle Franchisenehmer noch ganz oben auf der Wunschliste, doch nimmt die Offenheit für alternative Zielgruppen spürbar zu“, fasst Torben Leif Brodersen die Ergebnisse zusammen. „Wer wachsen will, kommt um alternative Expansionsformen nicht herum. So schätzen 56% der befragten Systeme beispielsweise Multi-Unit-Franchising als eher wichtig, wichtig und sogar sehr wichtig ein. Dass die deutsche Franchisewirtschaft bereit ist, auch an dieser Stelle neue Wege zu gehen, dafür sprechen die aktuellen Zahlen eindeutig“, schließt Brodersen.

DIENSTLEISTUNG IST BRANCHENSPITZE

Der Dienstleistungssektor ist mit 40% weiter Branche Nr. 1 im Franchising. Den zweiten Platz teilen sich mit 24% Gastronomie und Handel. Leicht gewachsen ist das Handwerk: Mit 12% der Systeme in Deutschland schließen sich vermehrt auch traditionelle Handwerksbetriebe zu arbeitsteiligen Franchisenetzwerken zusammen. Die neue Branchenaufteilung zeigt: Es gibt Bewegung in der Mitte. Hatte die Gastronomie den Handel im Vorjahr noch überholt, zeigt sich hier in 2018 ein Gleichstand. Ob diese Splittung Bestand haben wird, werden die Statistiken der kommenden Jahre zeigen.

So unterschiedlich sich die Branchen im Franchising auch darstellen, so einheitlich zeigen sich die befragten Systeme im Status ihrer Entwicklungsphase: Mit 55% (+2%) gab über die Hälfte der befragten Systeme an, sich derzeit in der Expansionsphase zu befinden, 14% sind in der Reife- und 9% in der Aufbauphase. Zahlen, die einen deutlichen Expansionsfokus aufzeigen. Dies bestätigt auch die Planung der Systeme, 2019 im Schnitt 12 neue Franchisepartner gewinnen zu wollen.

FRANCHISEWIRTSCHAFT WICHTIGER TREIBER FÜR DEN ARBEITSMARKT

Im vergangenen Jahr hat die Franchisewirtschaft über 8.500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das ist ein Plus von 1,2%. Damit werden in der Bundesrepublik insgesamt 715.362 Menschen in Franchise-Unternehmen Voll-, Teilzeit, sowie geringfügig beschäftigt. „Die bekannte Marke ist das Fundament des Systemerfolgs. Dabei zielt sie nicht nur auf Endkunden und Verbraucher, sondern vermehrt auch auf Mitarbeiter – bestehende wie potenzielle. Ein Grund mehr unsere Mitglieder beim Auf- und Ausbau ihrer erfolgreichen Arbeitgebermarke aktiv zu unterstützen“, so Torben Leif Brodersen. „Wer heute Mitarbeiter für sich begeistert, hat seine Partner von morgen vielleicht schon gewonnen.“

FRANCHISE-UNTERNEHMER WERDEN

Sie möchten Unternehmer werden und suchen das richtige Geschäftsmodell? Wenn Sie unter der Fülle der fast 1.000 Systeme in Deutschland das zu Ihren persönlichen Anforderungen und Zielen passende Konzept finden möchten, kontaktieren Sie einfach den FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

Quelle: Deutscher Franchiseverband. Die Franchisestatistik 2018 wurde vom 21. November bis 21. Dezember 2018 online erhoben. Der Deutsche Franchiseverband ist die Qualitätsgemeinschaft und repräsentiert Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen.

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INNERE KÜNDIGUNG – Wenn der Job nur noch notweniges übel ist https://frannet.de/innere-kuendigung-wenn-der-job-nur-noch-notweniges-uebel-ist/ Mon, 15 Oct 2018 06:39:20 +0000 http://frannet.de/?p=55433 Fehlende Motivation am Arbeitsplatz durch Schwächen im Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung und schlechte Stimmung im Büro: So werden häufig aus einstmals hoch motivierten Mitarbeitern Mitläufer, die täglich nur noch auf ihren Feierabend warten.

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Fehlende Motivation am Arbeitsplatz durch Schwächen im Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung und schlechte Stimmung im Büro: So werden häufig aus einstmals hoch motivierten Mitarbeitern Mitläufer, die täglich nur noch auf ihren Feierabend warten. Reißt die emotionale Bindung zum Unternehmen ab, spricht man von innerer Kündigung. Leistungswillen wird zu Lustlosigkeit, schöpferische Kraft und Innovationsfähigkeit werden zum monotonen Abarbeiten von Prozessen. Dabei spielt die Bezahlung nur eine untergeordnete Rolle. Neben dem Verhalten des Vorgesetzten können auch Veränderungen in der Organisation eine innere Kündigung auslösen. Wenn das Arbeitsklima durch Personalabbau und übermäßigen Druck beeinträchtigt wird, entstehen Unsicherheit und Frustration.

IST BEI IHNEN AUCH DIE LUFT RAUS?

„Dann mach ich eben Dienst nach Vorschrift!“ Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor?
Die innere Kündigung ist ein schleichender Prozess. Es beginnt harmlos, z.B. durch zeitweise auftretende Lustlosigkeit. Wer sich an Diskussionen nicht mehr beteiligt und weder Ideen noch Kritik einbringt, hat sich innerlich verabschiedet und lässt sogar zu, dass ihm andere in den Kompetenzbereich pfuschen. Mitarbeiter, die keine emotionale Bindung ans Unternehmen haben und sich nicht mit der Firma identifizieren, zeigen kaum Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft. Sie verbuchen im Jahr etwa 3,5 Krankheitstage mehr als motivierte Arbeitnehmer. Allein diese Fehltage kosten die Wirtschaft 10,5 Milliarden Euro jährlich. Die innere Kündigung schadet aber vor allem dem Betroffenen selbst. Denn wer versucht, die Situation auszuhalten und nichts unternimmt, riskiert seelische und körperliche Beschwerden.

RECHTZEITIG DIE REISSLEINE ZIEHEN

Gehört der Frust im Job zur Tagesordnung, ist es Zeit für einen neuen Plan. Ein neuer Job kann die Lösung sein, die innere Kündigung zu überwinden, muss es aber nicht. Auch ein Sprung in die Selbstständigkeit kann ein Ausweg aus der Notlage sein. Erst recht, wenn der Wunsch nach eigenen Entscheidungsspielräumen, dazu vielfältigen und leistbaren Aufgaben jahrelang durch schlechte Chefs unterdrückt wurde.
Die Selbstständigkeit ist eine gute Möglichkeit, Ihre Talente, Ihren Ehrgeiz und Ihr Selbstbewusstsein wieder zu entdecken. Ihre persönliche Leistung und damit Sie selbst bestimmen über ihren Erfolg. Gewinnen Sie Freiräume, Motivation und ein gutes Lebensgefühl durch Zufriedenheit im Job. Dabei ist es wichtig, im Rahmen der Planung von Selbstständigkeit und Gründung alle Eventualitäten einzukalkulieren. Die Finanzierung, rechtliche Absicherung und der allgemeine Start in die Selbstständigkeit müssen mit qualifizierten Branchenkennern abgeklärt werden. Auch wenn Selbstständigkeit oder ein Jobwechsel Risiken bergen, nichts ist auf Dauer gefährlicher als Frustration im Job.

FranNet kann Ihnen hierbei Ansätze aufzeigen, wie Sie sich selbst, trotz fehlender eigener Geschäftsidee, erfolgreich in die Selbstständigkeit starten können.

Sie haben Fragen? Unter blog@frannet.de. sind wir gerne für Sie da!

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Zeit für neue Wege – selbstständig mit Franchise https://frannet.de/zeit-fuer-neue-wege-selbststaendig-mit-franchise/ Wed, 04 Apr 2018 06:33:30 +0000 http://frannet.de/?p=55419 Jeder Mensch hat seine beruflichen Ziele. Doch nicht jeder kann sie dauerhaft verwirklichen. Ein neuer Vorgesetzter, eine Umstrukturierung, oder ein Jobverlust sorgen für ein vorzeitiges Karriereende. Fragen Sie sich: Das soll es jetzt gewesen sein? Was wäre, wenn Sie Ihre Ziele mit Ihrem eigenen...

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Jeder Mensch hat seine beruflichen Ziele. Doch nicht jeder kann sie dauerhaft verwirklichen.
Ein neuer Vorgesetzter, eine Umstrukturierung,
oder ein Jobverlust sorgen für ein vorzeitiges Karriereende.

Fragen Sie sich: Das soll es jetzt gewesen sein?
Was wäre, wenn Sie Ihre Ziele mit Ihrem eigenen Unternehmen verwirklichen könnten?
Wenn Sie den Wunsch nach unternehmerischer Freiheit haben und noch einmal richtig durchstarten wollen, dann lohnt es sich, über eine Selbstständigkeit mit Franchise nachzudenken.
Denn Franchising bietet Ihnen ein erprobtes Geschäftsmodell. Und dass die Geschäftsidee auch wirklich zu Ihnen passt, stellen wir mit unserem FranNet Matchingprozess sicher.

Wenn Sie genau die Ziele erreichen wollen, die Ihnen im Leben wichtig sind, nehmen Sie jetzt den Faden auf und starten Sie Ihre Karriere 2.0

Informationsveranstaltungen

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Sicher im eigenen Sattel https://frannet.de/sicher-im-eigenen-sattel/ Tue, 12 Sep 2017 06:29:32 +0000 http://frannet.de/?p=55410 Der digitale Wandel verändert die Arbeitswelt. Durch den radikalen Stellenabbau sind viele klassische Berufe schon bald Geschichte. Für Betroffene bedeutet das große Herausforderungen – aber auch die Chance auf eine ganz persönliche Erfolgsgeschichte.RWE: 1400, Telefonica Deutschland: 1600, Barmer GEK: 3500, Deutsche Bank: 4000, Volkswagen: 23.000.

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Der digitale Wandel verändert die Arbeitswelt. Durch den radikalen Stellenabbau sind viele klassische Berufe schon bald Geschichte. Für Betroffene bedeutet das große Herausforderungen – aber auch die Chance auf eine ganz persönliche Erfolgsgeschichte.

RWE: 1400, Telefonica Deutschland: 1600, Barmer GEK: 3500, Deutsche Bank: 4000, Volkswagen: 23.000. So liest sich bei diesen Konzernen der geplante Stellenabbau bis Ende 2017. Schaut man sich die Wirtschaftszweige an, stellt man schnell fest, dass vom Abbau viele Berufsgruppen betroffen sind, denen man vor 15 Jahren noch eine sicherere Zukunft attestiert hätte.

Durch die Digitalisierung sind viele Branchen im Wandel. Besonders heftig trifft es zum Beispiel die Automobilindustrie. Ein Elektroauto besteht aus deutlich weniger Teilen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Und die Teile, die mehr und mehr benötigt werden, kommen nicht aus der Werkstatt, sondern aus Silicon Valley. Deshalb werden die Autohersteller künftig tausende Mitarbeiter nicht mehr benötigen.

Auch die Banken sind in Bezug auf die Job-Sicherheit mittlerweile alles andere als eben eine Bank: In die Filialen gehen immer weniger Kunden, weil sie Onlinebanking nutzen. Zudem haben sich zahlreiche Fintech Start-ups inzwischen im Markt etabliert und machen den klassischen Banken gehörig Konkurrenz. Und schließlich: Auch Energiekonzerne können aufgrund der gesunkenen Strompreise an der Strombörse das einige Kraftwerke nicht mehr rentabel betreiben.

ABFINDUNGEN UND FREIWILLIGEN-PROGRAMME ALS CHANCE.

Während früher eine Stelle in einem Konzern so sicher war wie Fort Knox, erinnert die heutige Konzernwelt eher an den Wilden Westen: gestern noch sicher im Sattel, heute arbeitssuchend. Großzügige Abfindungen und Freiwilligen-Programme bringen eine neue Dynamik in den Stellenabbau: Als verlockende Alternative zum oftmals tristen Konzernalltag nehmen viele Menschen diese Chance nach 15 oder 20 Jahren Firmenzugehörigkeit dankbar an. Dabei liegt die Höhe der Abfindung häufig über den gängigen Berechnungsformeln, um den Ausstieg noch attraktiver zu machen. Ein Grund, warum viele die Gunst der Stunde nutzen und ihren Ausstieg proaktiv verhandeln.

SELBSTSTÄNDIGKEIT ALS ERFÜLLENDE ALTERNATIVE

Doch ob freiwillig oder unfreiwillig „gegangen“ – in einem Punkt sind sich fast alle einig: Eine Rückkehr in die Konzernwelt ist ausgeschlossen. Fragen nach dem beruflichen Sinn, der Wunsch nach etwas Neuem, eine zuletzt stockende Karriereentwicklung und vor allem die Überzeugung, dass man mit einer Stelle bei einem neuen Arbeitgeber lediglich die Probleme austauscht, sind häufig die Gründe für eine berufliche Neuorientierung. In so einer Situation bietet der Weg in die Selbstständigkeit die Chance auf eine ganz persönliche und erfüllende Erfolgsgeschichte.

IHR WEG ZUR PASSENDEN GESCHÄFTSIDEE.

Schön und gut, werden viele sagen, aber wie soll das gehen ohne eigene Idee? Gerade deshalb bietet sich eine Selbstständigkeit mit Franchise an. Denn mit Franchise setzen Sie auf ein vielfach erprobtes Geschäftsmodell. Eine Sicherheit, die Ihnen eine eigene und zumeist völlig neue Geschäftsidee hingegen nicht bieten kann. Idealerweise hilft Ihnen ein erfahrener Franchise-Berater dabei, aus den vielen bewährten Franchise-Systemen genau das Konzept herauszusuchen, das zu Ihnen und Ihren Zielen passt. Letzteres bedeutet nicht selten eine (Re-)Aktivierung der persönlichen Fähigkeiten und Interessen, die vielleicht im Laufe des ersten Berufslebens in Vergessenheit geraten sind und nun in der zweiten Karriere wieder lebendig werden können.

DER IDEALE EINSTIEG IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT ZWISCHEN 40 UND 55.

Fakt ist: Bessere persönliche Rahmenbedingungen für den Weg in die Selbstständigkeit gibt es nicht. Zwischen 40 und 55 Jahre blicken die meisten auf eine lange Berufserfahrung zurück, sind hervorragend vernetzt und gesundheitlich fit. Und dass man auf ein erprobtes Geschäftskonzept zurückgreifen kann, mit dem die persönlichen Fähigkeiten und Zielen zum Einsatz kommen, bietet zudem die große Chance, mit dem eigenen Unternehmen einen Beruf zu finden, den man noch viele Jahre erfolgreich ausüben kann – für ein erfülltes Berufs- und Privatleben.

Sie haben Fragen rund um Ihren Weg in die Selbstständigkeit? Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin für eine unverbindliche Erstberatung

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