Franchise-Gründung Archive - FranNet https://frannet.de/tag/franchise-gruendung/ Firmenslogan Mon, 14 Sep 2026 17:12:13 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Franchise-Gründung Archive - FranNet https://frannet.de/tag/franchise-gruendung/ 32 32 Wenn der Job nicht mehr passt: Muss die Lösung wirklich ein neuer Arbeitgeber sein? https://frannet.de/jobwechsel-oder-selbststaendigkeit-franchise-als-alternative/ https://frannet.de/jobwechsel-oder-selbststaendigkeit-franchise-als-alternative/#respond Mon, 14 Sep 2026 16:53:59 +0000 https://frannet.de/?p=59983 Mehr Geld, mehr Zeit für das Privatleben, ein besseres Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten und gute Führung: Hinter den fünf häufigsten Wechselgründen stehen unterschiedliche Bedürfnisse. Bei einer beruflichen Neuorientierung kann es sinnvoll sein, auch andere Karriereoptionen in Betracht zu ziehen.

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Zu wenig Gehalt, mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Führung: Gründe für einen Jobwechsel gibt es viele. Doch nicht immer löst ein neuer Arbeitgeber das eigentliche Problem. Gerade für erfahrene Fach- und Führungskräfte kann es sich lohnen, bei der beruflichen Neuorientierung auch andere Karriereoptionen in Betracht zu ziehen.

Warum Beschäftigte ihren Arbeitgeber wechseln

Was bringt Menschen dazu, ihren Arbeitgeber zu verlassen? Die aktuelle Randstad Employer Brand Research 2026 liefert dazu interessante Zahlen. Für die Studie wurden in Deutschland 4.331 Personen befragt. 

Wie PERSONALintern berichtet, stehen eine zu niedrige Vergütung und der Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance weiterhin ganz oben auf der Liste der Wechselgründe. 40 % nennen das Gehalt, 30 % die Work-Life-Balance. Es folgen ein negatives Arbeitsumfeld mit 27 %, mangelnde Karrieremöglichkeiten mit 26 % und ein schlechtes Verhältnis zum Management mit 25 %.

Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Rangfolge. PERSONALintern fasst die Entwicklung so zusammen: „Führung und Karriereperspektiven [werden] wichtiger.“

Was erwarten wir eigentlich vom nächsten Job?

Mehr Geld, mehr Zeit für das Privatleben, ein besseres Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten und gute Führung: Hinter den fünf häufigsten Wechselgründen stehen unterschiedliche Bedürfnisse. Gemeinsam ist ihnen jedoch eines: Beschäftigte wünschen sich bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit. 

Ein Arbeitgeberwechsel kann diese bieten – garantiert ist das allerdings nicht. Ein höheres Gehalt lässt sich vor Vertragsabschluss vereinbaren. Ob Unternehmenskultur, Führung oder tatsächliche Gestaltungsspielräume den eigenen Vorstellungen entsprechen, zeigt sich häufig erst später. 

Auch der Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance lässt sich nicht allein auf weniger Arbeitsstunden reduzieren. Für viele Menschen spielen Flexibilität, Eigenverantwortung und die Möglichkeit, das eigene Berufsleben stärker zu gestalten, eine wichtige Rolle.  

Gerade nach vielen Jahren im Berufsleben lohnt es sich deshalb, die Frage weiter zu fassen: Geht es tatsächlich um einen anderen Arbeitgeber – oder um eine andere Form des Arbeitens?

Der nächste Karriereschritt muss kein neuer Job sein 

Wer sich beruflich verändern möchte, denkt meist zunächst an einen Jobwechsel. Stellenportale werden durchsucht, Kontakte aktiviert, Bewerbungen geschrieben. Doch mit zunehmender Berufs- und Führungserfahrung gibt es eine weitere Option: die eigene Erfahrung nicht mehr für den nächsten Arbeitgeber einzusetzen, sondern für ein eigenes Unternehmen. 

Selbstständigkeit bedeutet, unternehmerische Entscheidungen selbst zu treffen, eigene Ziele zu verfolgen und den beruflichen Alltag stärker selbst mitzugestalten. Sie bedeutet allerdings auch Verantwortung, wirtschaftliches Risiko und gerade in der Aufbauphase häufig einen hohen persönlichen Einsatz. Wer vor allem ein garantiertes Einkommen, fest definierte Arbeitszeiten und möglichst wenig unternehmerisches Risiko sucht, wird deshalb nicht automatisch in der Selbstständigkeit glücklicher. 

Die zentrale Frage lautet eher: Passt unternehmerische Selbstständigkeit zu meinen persönlichen Zielen, Fähigkeiten und Erwartungen? 

Selbstständig mit Franchise – selbstständig, aber nicht allein 

Eine Selbstständigkeit muss nicht zwangsläufig mit einer eigenen Geschäftsidee beginnen. Franchise bietet die Möglichkeit, mit einem bereits erprobten Geschäftsmodell zu starten.

Franchisenehmer profitieren dabei je nach System beispielsweise von einer etablierten Marke, erprobten Prozessen, Schulungen, Marketingkonzepten sowie auch den Erfahrungen des Franchisegebers und anderer Franchisepartner. Gerade für Quereinsteiger kann das den Einstieg in eine neue Branche erleichtern. 

Im Gegenzug gibt ein Franchisenehmer einen Teil seiner unternehmerischen Freiheit ab, denn Vorgaben des Franchisegebers müssen eingehalten werden, für die Nutzung des Systems fallen in der Regel Gebühren an und auch ein bewährtes Konzept muss keine Garantie für wirtschaftlichen Erfolg sein. 

Franchise ist deshalb weder der bequemere Job noch Selbstständigkeit ohne jegliches Risiko. Es ist eine Form des Unternehmertums mit anderen Voraussetzungen als eine klassische Neugründung. 

Welches Franchise passt zu mir? 

Wer sich erstmals mit Franchise beschäftigt, stößt schnell auf eine verwirrende Vielzahl sehr unterschiedlicher Systeme und Branchen. Ein bekanntes Konzept ist aber nicht automatisch das richtige Konzept.

Entscheidend ist die persönliche Passung: Welche Erfahrungen und Fähigkeiten bringen Sie mit? Wie möchten Sie künftig arbeiten? Welche Rolle möchten Sie als Unternehmer ausfüllen? Wie viel können und wollen Sie investieren? Und welche wirtschaftlichen Ziele verfolgen Sie?  

Genau hier setzt die Beratung von FranNet an. Die FranNet-Experten betrachten gemeinsam mit Ihnen Ihre berufliche Erfahrung, Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele und prüfen, welche Franchise-Geschäftsmodelle dazu passen könnten. Dabei geht es nicht darum, Sie von einer Selbstständigkeit zu überzeugen. Zunächst geht es darum, fundiert herauszufinden, ob Franchise für Ihren nächsten Karriereschritt die richtige Option sein kann. 

Fazit: Jobwechsel oder beruflicher Perspektivwechsel? 

30 % der Beschäftigten würden für eine bessere Work-Life-Balance den Arbeitgeber wechseln. Andere suchen mehr Entwicklungsmöglichkeiten, ein besseres Arbeitsumfeld oder eine andere Führungskultur.

Ein neuer Arbeitgeber kann die richtige Antwort darauf sein. Aber nicht die einzige.

Wer über eine berufliche Veränderung nachdenkt, kann die Gelegenheit nutzen, die eigene Karriereplanung grundsätzlich zu hinterfragen – und dabei auch eine Selbstständigkeit mit Franchise prüfen. 

👉🏻 Sie möchten wissen, ob Franchise zu Ihnen und Ihren beruflichen Zielen passt? Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch mit dem FranNet-Experten in Ihrer Region.

 

Foto: Pexels @ Pixabay

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Wer im Urlaub ständig erreichbar ist, sollte sich eine Frage stellen https://frannet.de/im-urlaub-beruflich-erreichbar/ https://frannet.de/im-urlaub-beruflich-erreichbar/#respond Sun, 26 Jul 2026 16:45:41 +0000 https://frannet.de/?p=59922 Zwei Drittel der Berufstätigen sind im Urlaub beruflich erreichbar. Das wirft werfen eine interessante Frage auf: Geht es dabei wirklich nur um den Urlaub – oder steckt dahinter ein grundsätzliches Thema?

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Der Urlaub gilt als die wichtigste Zeit des Jahres, um Abstand vom Berufsalltag zu gewinnen und neue Energie zu tanken. Doch für viele Beschäftigte bleibt das Wunschdenken. Eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom zeigt: Zwei Drittel der Berufstätigen sind im Urlaub beruflich erreichbar. Besonders bemerkenswert ist der Grund dafür: 53 Prozent geben an, dass ihre Kolleginnen und Kollegen ihre Erreichbarkeit erwarten. 47 Prozent nennen die Erwartung ihrer Vorgesetzten.

Die Zahlen werfen eine interessante Frage auf: Geht es dabei wirklich nur um den Urlaub – oder steckt dahinter ein grundsätzliches Thema?

Wenn Abschalten nicht mehr selbstverständlich ist

Viele Fach- und Führungskräfte übernehmen Verantwortung. Das gehört zum Berufsleben dazu und ist häufig auch ein Grund für den eigenen Erfolg. Problematisch wird es jedoch, wenn aus Verantwortung eine permanente Verfügbarkeit wird. Wer im Urlaub regelmäßig E-Mails beantwortet, Anrufe entgegennimmt oder kurzfristig Entscheidungen treffen muss, erlebt häufig keine wirkliche Erholung. Dabei geht es weniger um einzelne Nachrichten als um das Gefühl, niemals vollständig loslassen zu können.

Natürlich kann es Situationen geben, in denen Erreichbarkeit sinnvoll oder sogar notwendig ist. Die Frage lautet jedoch:

Ist das die Ausnahme – oder längst der Normalzustand geworden? 

Was sagt das über die eigene Arbeitssituation aus?

Wer dauerhaft unverzichtbar erscheint, empfindet das oft zunächst als Anerkennung. Auf den zweiten Blick kann es aber auch bedeuten, dass Strukturen fehlen, Verantwortung zu stark auf einzelne Personen konzentriert ist oder Erwartungen entstanden sind, die sich kaum noch begrenzen lassen.

Nicht selten stellen sich erfahrene Fach- und Führungskräfte deshalb irgendwann auch grundsätzliche Fragen:

  • Möchte ich in diesem System dauerhaft weiterarbeiten?
  • Wie viel Einfluss habe ich auf meine eigene Arbeitsweise?
  • Welche Rolle soll Arbeit künftig in meinem Leben spielen?

 Diese Überlegungen entstehen häufig nicht aus einer spontanen Unzufriedenheit, sondern aus dem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung.

Selbstständigkeit bedeutet nicht weniger Verantwortung

Wer über eine berufliche Veränderung nachdenkt, stößt früher oder später auf das Thema Selbstständigkeit. Dabei hält sich ein verbreitetes Missverständnis: Selbstständige hätten automatisch mehr Freizeit oder könnten jederzeit Urlaub machen. Häufig ist das Gegenteil der Fall.

Unternehmerinnen und Unternehmer tragen Verantwortung – für ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter und ihre Kunden. Der grundlegende Unterschied liegt jedoch an anderer Stelle:

Sie gestalten die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit selbst. Sie entscheiden über Prioritäten, Prozesse und die Art, wie sie ihr Unternehmen führen möchten. Für viele Menschen ist genau diese Möglichkeit zur aktiven Gestaltung wichtiger als die Aussicht auf weniger Arbeitsstunden.

Franchise verbindet Selbstständigkeit mit einem erprobten Konzept

Nicht jeder möchte ein Unternehmen komplett neu aufbauen. Franchise bietet hier einen anderen Weg: Franchise-Gründer starten mit einem bewährten Geschäftsmodell, profitieren von etablierten Prozessen, einer eingeführten Marke und der Unterstützung des Franchisegebers.

Das reduziert nicht jedes Risiko – auch Franchise bedeutet unternehmerische Verantwortung, Engagement und Einsatz. Es kann jedoch den Einstieg erleichtern und die Sicherheit geben, die so mancher bei einer klassischen Existenzgründung vermissen würde. 

Der erste Schritt beginnt mit den richtigen Fragen

Wer feststellt, dass Erreichbarkeit längst zum Dauerzustand geworden ist, muss nicht sofort seinen Beruf wechseln. Doch es lohnt sich, die eigene Situation ehrlich zu hinterfragen. Vielleicht geht es gar nicht darum, weniger zu arbeiten. Sondern darum, die eigene berufliche Zukunft wieder stärker selbst gestalten zu können. 

Genau dabei unterstützt FranNet. Die Experten von FranNet kennen den Franchise-Markt, begleiten Interessenten unabhängig bei der Auswahl passender Franchise-Systeme und helfen dabei, Chancen, Anforderungen und persönliche Ziele realistisch einzustufen.

Ein unverbindliches Beratungsgespräch schafft Orientierung – und ist oft der erste Schritt zu einer beruflichen Zukunft, die besser zu den eigenen Vorstellungen passt.

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Gekündigt. Wie geht es jetzt weiter? https://frannet.de/gekuendigt-wie-geht-es-jetzt-weiter/ https://frannet.de/gekuendigt-wie-geht-es-jetzt-weiter/#respond Mon, 22 Jun 2026 12:20:49 +0000 https://frannet.de/?p=59890 Gekündigt als Führungskraft? Warum eine Kündigung auch neue Perspektiven eröffnen kann und weshalb Franchise für viele Führungskräfte eine interessante Alternative zur klassischen Jobsuche ist.

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In unserer Beratung sprechen wir häufig mit Führungskräften, die sich ihre berufliche Zukunft noch vor wenigen Wochen völlig anders vorgestellt haben. Da sind Menschen, die über Jahre Verantwortung getragen, Teams geführt und Unternehmen mitgestaltet haben. Menschen, die gewohnt sind, Entscheidungen zu treffen – und plötzlich selbst vor einer Entscheidung stehen, die sie sich nicht ausgesucht haben.

Die Kündigung kommt dabei nicht immer überraschend. Trotzdem erleben viele Manager den Moment als tiefen Einschnitt. Denn mit dem Verlust der Position stellt sich oft eine Frage, die weit über die Jobsuche hinausgeht:

Wie soll mein berufliches Leben jetzt weitergehen?

Ein aktueller Beitrag auf Xing beschäftigt sich mit dem Umgang von Führungskräften nach einer Kündigung. Dort wird unter anderem darauf hingewiesen, dass eine Kündigung kein Weltuntergang ist und nicht den Wert einer Führungskraft definiert.

Diese Einschätzung teilen wir. Denn nach der ersten Enttäuschung zeigt sich häufig, dass genau dieser Moment den Anstoß gibt, lange aufgeschobene Überlegungen ernsthaft anzugehen. Die Frage lautet dann nicht mehr nur: Welcher Arbeitgeber kommt als Nächstes? Sondern: Welche berufliche Zukunft möchte ich überhaupt für mich gestalten?

Die Kündigung ist selten das eigentliche Problem

Der Xing-Beitrag gibt verschiedene Empfehlungen für die Zeit unmittelbar nach einer Kündigung: Ruhe bewahren, die Situation analysieren, Unterstützung suchen und das eigene Netzwerk aktivieren.

Das sind wichtige Schritte. Dennoch erleben wir in der Praxis, dass viele Führungskräfte bereits nach kurzer Zeit vor einer viel grundsätzlicheren Frage stehen. Natürlich ist es naheliegend, zunächst nach einer vergleichbaren Position Ausschau zu halten. Doch nicht selten führt die Kündigung auch dazu, bisherige Karriereentscheidungen zu hinterfragen. Was früher selbstverständlich erschien, wird plötzlich neu bewertet.

Das berufliche Comeback beginnt mit neuen Fragen

Viele Führungskräfte nutzen diese Phase, um einen Schritt zurückzutreten und ihre Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Dabei entstehen häufig Fragen wie:

Möchte ich weiterhin in denselben Strukturen arbeiten?

Welche Rolle sollen Verantwortung und Gestaltungsspielraum künftig spielen?

Welche beruflichen Ziele habe ich tatsächlich noch?

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu wagen?

Gerade Führungskräfte verfügen oft über Fähigkeiten, die weit über ihre aktuelle Position hinausgehen: Sie führen Mitarbeiter, entwickeln Strategien, steuern Prozesse, verantworten Budgets und treffen Entscheidungen unter Unsicherheit. Kompetenzen also, die nicht nur in einer Anstellung gefragt sind, sondern auch im eigenen Unternehmen.

Warum Selbstständigkeit plötzlich interessant wird

Nicht jede Führungskraft hat sich vor einer Kündigung mit dem Gedanken an eine Selbstständigkeit beschäftigt. Daher konzentrieren sich auch viele zunächst auf die Suche nach einer neuen Position. Doch mit etwas Abstand verändert sich häufig der Blickwinkel. Manche stellen fest, dass sie künftig mehr Einfluss auf ihre berufliche Zukunft haben möchten. Andere wünschen sich größere Entscheidungsfreiheit oder die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auf eigene Weise einzubringen.

Die Selbstständigkeit wird dadurch für viele erstmals zu einer ernsthaften Option. Gleichzeitig schrecken die Risiken einer klassischen Unternehmensgründung zahlreiche Interessenten ab. Eine Geschäftsidee entwickeln, Prozesse aufbauen, Kunden gewinnen und gleichzeitig alle finanziellen Risiken tragen – das ist nicht für jeden der richtige Weg.

Franchise als Alternative zwischen Anstellung und Neugründung

Genau hier kann Franchise eine interessante Möglichkeit sein. Franchisepartner führen ihr eigenes Unternehmen und tragen unternehmerische Verantwortung. Gleichzeitig profitieren sie von einem erprobten Geschäftsmodell, bewährten Prozessen und der Erfahrung eines etablierten Systems.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

Ein erprobtes Geschäftskonzept

Das Geschäftsmodell wurde bereits am Markt getestet und weiterentwickelt.

Unterstützung beim Einstieg

Viele Franchisegeber bieten Schulungen, Einarbeitung und laufende Unterstützung an.

Bewährte Prozesse und Strukturen

Anstatt bei null zu beginnen, können Franchisepartner auf vorhandenes Know-how zurückgreifen.

Austausch mit anderen Unternehmern

Der Erfahrungsaustausch innerhalb eines Franchise-Systems kann insbesondere in den ersten Jahren ein großer Vorteil sein.

Natürlich gibt es auch Aspekte, die sorgfältig geprüft werden sollten. Franchise ist kein Selbstläufer. Franchisegebühren, vertragliche Regelungen und bestimmte Systemvorgaben gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Deshalb ist Franchise nicht für jeden die richtige Lösung. Für viele Führungskräfte kann es jedoch eine interessante Alternative zwischen klassischer Anstellung und einer vollständigen Neugründung sein.

Warum eine unabhängige Beratung sinnvoll sein kann

Wer sich nach einer Kündigung beruflich neu orientiert, steht oft vor einer Vielzahl von Möglichkeiten.

Soll die Karriere im Angestelltenverhältnis fortgesetzt werden?
Ist eine Selbstständigkeit realistisch?
Und welches Franchise-System passt überhaupt zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Zielen?

Genau hier setzt die Beratung durch FranNet an. Unsere Experten unterstützen Führungskräfte dabei, ihre Optionen strukturiert zu bewerten und passende Franchise-Systeme zu identifizieren. Dabei steht nicht ein einzelnes Konzept im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Lösung langfristig zur persönlichen und beruflichen Situation sowie zu den eigenen Zielen passt.

Fazit

Eine Kündigung gehört zweifellos zu den schwierigeren Momenten einer beruflichen Laufbahn. Gleichzeitig eröffnet sie die Möglichkeit, die eigene Zukunft bewusst neu zu gestalten. Während manche Führungskräfte möglichst schnell in eine vergleichbare Position zurückkehren möchten, nutzen andere die Gelegenheit, neue Wege zu prüfen und bisherige Vorstellungen zu hinterfragen.

Die Selbstständigkeit mit Franchise kann dabei eine Option sein, die viele zunächst gar nicht auf dem Schirm hatten. Doch manchmal beginnt das nächste erfolgreiche Kapitel genau dort, wo das vorherige unerwartet endet.

Wenn Sie bereit für ein neues Kapitel sind, reservieren Sie gleich Ihren  Termin für ein kostenfreies Beratungsgespräch mit dem FranNet-Experten in Ihrer Region. 

 

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

 

 

 

 

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