Jobwechsel Archive - FranNet https://frannet.de/tag/jobwechsel/ Firmenslogan Tue, 18 Nov 2025 17:24:32 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Jobwechsel Archive - FranNet https://frannet.de/tag/jobwechsel/ 32 32 Neustart statt Jobwechsel: Warum jetzt der richtige Moment für Franchise-Selbstständigkeit ist https://frannet.de/jobwechsel-franchise-selbststaendigkeit/ https://frannet.de/jobwechsel-franchise-selbststaendigkeit/#respond Sun, 23 Nov 2025 17:55:46 +0000 https://frannet.de/?p=59668 Ein Jobwechsel kann ein guter Schritt sein – aber manchmal ist er nicht groß genug.
Die gestiegene Wechselbereitschaft zeigt: Viele Menschen sind bereit für mehr. Wie Sie jetzt den Moment für den eigenen beruflichen Weg nutzen.

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 Viele Beschäftigte denken aktuell über einen beruflichen Wechsel nach. Der Jobwechsel-Kompass Q3/2025 zeigt: Die Wechselbereitschaft nimmt weiter zu – und zwar über alle Altersgruppen hinweg.

Während Jüngere besonders offen für neue Wege sind, spüren auch viele Menschen ab 40 oder 50, dass der bisherige berufliche Weg nicht mehr für die nächsten 10–15 Jahre trägt. Die Frage lautet deshalb für immer mehr Arbeitnehmer:

„Wenn ich mich verändere – wie möchte ich in Zukunft arbeiten?“

Wenn die berufliche Neuorientierung größer werden darf

Die klassische Antwort auf Unzufriedenheit im Job ist oft ein neuer Arbeitgeber. Doch immer mehr Menschen verspüren den Wunsch nach echter Selbstbestimmung: mehr Handlungsspielraum, mehr Verantwortung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Für viele ist das Angestelltenverhältnis dann keine langfristige Perspektive mehr – der Wunsch nach Freiheit wird größer als der Wunsch nach Sicherheit.

Genau hier entsteht eine oft übersehene Option:

Der Weg in die Selbstständigkeit – mit Unterstützung eines Franchise-Systems.

Franchise: Selbstständig, aber nicht allein

Franchise verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick widersprüchlich wirken:

  • unternehmerische Freiheit
  • und gleichzeitig ein erprobtes Geschäftsmodell, das Sicherheit gibt.

Wer Franchise-Unternehmer wird, startet nicht bei null. Marke, Prozesse, Schulungen, Marketing – all das ist bereits vorhanden. Damit sinkt das Risiko im Vergleich zu einer klassischen Gründung spürbar.

Der Deutsche Franchiseverband beschreibt das Modell als „Partnerschaft auf Augenhöhe“ – und genau das trifft es: Man führt sein eigenes Unternehmen, aber mit einem starken System im Rücken.

Für alle, die mehr wollen als nur einen neuen Job

Wer sich heute beruflich neu orientiert, tut das selten aus reiner Laune. Oft stecken dahinter Fragen wie:

  • „Will ich mein Potenzial wirklich weiter für andere einsetzen – oder endlich für mich selbst?“
  • „Will ich gestalten statt ausführen?“
  • „Will ich langfristig Sicherheit oder echte Freiheit?“

Wenn diese Fragen immer lauter werden, ist Franchise eine echte Alternative:

Eine Form der Selbstständigkeit, die Struktur, Gemeinschaft und Planbarkeit bietet – und gleichzeitig die Möglichkeit, sein berufliches Leben komplett auf eigene Füße zu stellen.

Wie FranNet Sie dabei unterstützt

Viele wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Und genau dafür gibt es FranNet.

Wir helfen dabei,

  1. herauszufinden, ob Selbstständigkeit zu Ihnen passt,
  2. passende Franchise-Systeme auszuwählen,
  3. den Schritt in die Unternehmerrolle gut informiert zu gehen.

Neutral, systematisch und immer mit Blick auf Ihre Bedürfnisse und Ziele.

Fazit: Wenn Veränderung ansteht, dürfen neue Wege groß gedacht werden

Ein Jobwechsel kann ein guter Schritt sein – aber manchmal ist er nicht groß genug.

Die gestiegene Wechselbereitschaft zeigt: Viele Menschen sind bereit für mehr.

Wer diesen Moment nutzt, kann heute etwas beginnen, das weit über einen neuen Arbeitgeber hinausgeht: den eigenen beruflichen Weg. Mit Franchise. Mit Unterstützung. Mit Perspektive.

📞Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch – und finden Sie heraus, ob Ihr nächster Schritt nicht nur der Wechsel in einen neuen Job, sondern der Wechsel ins Unternehmertum sein könnte.

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Bild: Myriams-Fotos @ pixabay

 

 

 

 

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Führungskräfte unter Druck – Wenn Erwartungen ständig wachsen https://frannet.de/fuehrungskraefte-unter-druck/ https://frannet.de/fuehrungskraefte-unter-druck/#respond Sun, 19 Oct 2025 17:00:26 +0000 https://frannet.de/?p=59617 Das Rollenbild verändert sich oft schneller, als Organisationen sich anpassen können. Viele Manager müssen permanent mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten. Der Druck entsteht nicht nur durch äußere Faktoren, sondern auch durch die wachsende Erwartungshaltung an die eigene Rolle.

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Ein Rollenbild im Wandel

Führungskräfte stehen heute unter enormem Druck. Die Erwartungen steigen: Digitalisierung, Transformation, Fachkräftemangel, Kostendruck, Nachhaltigkeitsziele – und das alles bei gleichbleibenden oder gar schrumpfenden Ressourcen. Viele Managerinnen und Manager fühlen sich, als müssten sie permanent mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten – ohne Netz und doppelten Boden.

Dieser Druck entsteht nicht nur durch äußere Faktoren, sondern auch durch die wachsende Erwartungshaltung an die eigene Rolle:

  • Agil führen, aber gleichzeitig stabil Ergebnisse liefern

  • Empathisch sein, aber klare Entscheidungen treffen

  • Innovationen vorantreiben, aber das Tagesgeschäft sichern

Viele Führungskräfte spüren: Das Rollenbild hat sich verändert – oft schneller, als Organisationen sich anpassen.

Wenn Belastung zur Dauerbelastung wird

Studien zeigen, dass sich ein erheblicher Teil der Führungskräfte dauerhaft gestresst fühlt. Laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichten Führungskräfte in Deutschland deutlich häufiger von psychischer Belastung als andere Beschäftigtengruppen. Zeitdruck, Verantwortungsdruck und der Spagat zwischen operativem Tagesgeschäft und strategischer Steuerung zählen dabei zu den zentralen Stressfaktoren.

Hinzu kommt die Erkenntnis: Ein Jobwechsel löst das Problem oft nicht. Denn die Rahmenbedingungen ähneln sich in vielen Unternehmen – und damit auch der Druck.

Auch viele unserer Klienten berichten: „Ich habe die Firma gewechselt, aber die Anforderungen sind dieselben geblieben.“

Wunsch nach mehr Gestaltungsspielraum

Gerade erfahrene Führungskräfte sehnen sich zunehmend nach Selbstbestimmung, Sinn und Einfluss – nach einer Aufgabe, die ihnen die Freiheit gibt, eigene Entscheidungen zu treffen, statt lediglich Erwartungen zu erfüllen.

Doch der Schritt in die Selbstständigkeit wirkt auf viele zunächst wie ein Sprung ins Ungewisse. Die Angst vor dem Scheitern ist groß.

Franchising als Brücke in die Selbstständigkeit

Hier kann Franchise-Modell eine echte Alternative sein. Im Franchise profitieren Gründerinnen und Gründer von:

  • Etablierten Geschäftsmodellen und klaren Prozessen

  • Erprobten Vertriebsstrategien und Marktzugang ab dem ersten Tag

  • Unterstützung in Bereichen, die sonst allein getragen werden müssten (z. B. Marketing, Schulungen, Standortwahl)

  • Gleichzeitig unternehmerische Freiheit und Gestaltungsspielraum.

Gerade für erfahrene Führungskräfte ist Franchising oft ein idealer Weg: Sie bringen Kompetenzen in Strategie, Führung, Vertrieb und Organisation mit – und setzen diese in einem eigenen Unternehmen ein.

Fazit: Druck erkennen – Chancen eröffnen

Wenn der Druck im Job zur Dauerbelastung wird, ist das kein persönliches Versagen. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich die Arbeitswelt verändert hat – und dass es an der Zeit sein kann, die eigene Rolle neu zu definieren.

Franchising bietet Führungskräften die Chance, ihre Erfahrung zu nutzen, Verantwortung neu zu gestalten und den nächsten Karriereschritt auf eigenen Beinen zu gehen.

📞Individuelles Beratungsgespräch vereinbaren – kostenlos und unverbindlich.

🔖Mehr über die FranNet-Beratung erfahren.

 

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

 

 

 

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Wenn Führung erschöpft: Warum ein Jobwechsel nicht reicht – und welche Alternativen es gibt https://frannet.de/fuehrung-erschoepft/ https://frannet.de/fuehrung-erschoepft/#respond Tue, 23 Sep 2025 18:00:50 +0000 https://frannet.de/?p=59597 Wenn Führen nur noch Pflicht ist: Wege aus der Führungsermüdung hin zu echter beruflicher Veränderung

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Die stille Erschöpfung vieler Führungskräfte

Viele Führungskräfte funktionieren nach außen tadellos: Sie erreichen ihre Ziele, führen Teams, halten Präsentationen – und wirken souverän. Doch innerlich sieht es oft anders aus: Die Energie ist verbraucht, Motivation und Freude schwinden. Verantwortung fühlt sich zunehmend wie eine Last an.

Ein aktueller Beitrag auf personalintern.de beschreibt dieses Phänomen sehr treffend: Führung nach außen läuft, während innerlich längst Erschöpfung dominiert.

Warum ein Jobwechsel selten die Lösung ist

Die naheliegende Reaktion auf Erschöpfung ist häufig: „Ich suche mir einen neuen Job.“ Doch die Erfahrung zeigt:

  • Alte Muster tauchen wieder auf. Druck, Erwartungshaltungen und Strukturen ähneln sich oft von Unternehmen zu Unternehmen.
  • Äußere Veränderungen ohne innere Neuausrichtung greifen zu kurz. Wenn Führungsstil, Selbstfürsorge oder Werte nicht bewusst reflektiert werden, droht die gleiche Spirale aus Überlastung erneut.
  • Der Wunsch nach Sinn und Selbstbestimmung bleibt unerfüllt. Ein neues Umfeld kann kurzfristig motivieren – doch echte Veränderung braucht mehr.

Echte Veränderung beginnt mit Neuorientierung

Standortbestimmung

Welche Werte sind wirklich wichtig – und wie präsent sind sie im Berufsalltag?

Neujustierung der Rolle

Führung so gestalten, dass sie Kraft gibt, statt nimmt.

Gestaltungsfreiräume schaffen

Arbeit bewusst strukturieren, Pausen und eigene Prioritäten sichern.

Offenheit für neue Wege

Nicht nur Karrierefortsetzung denken, sondern Alternativen prüfen.

Selbstständigkeit als echte Alternative

Viele Führungskräfte spüren irgendwann den Wunsch, sich von starren Strukturen zu lösen. Selbstständigkeit bedeutet:

  • Eigenverantwortung statt Vorgaben von oben
  • Gestaltungsfreiheit bei Zielen und Arbeitsweise
  • Arbeiten im Einklang mit den eigenen Werten

Natürlich birgt der Schritt Risiken. Doch er eröffnet auch Chancen, berufliche Energie zurückzugewinnen und selbstbestimmter zu arbeiten.

Franchising: Selbstständig, aber nicht allein

Nicht jeder möchte bei null starten, Strukturen aufbauen und ein Geschäftsmodell von Grund auf entwickeln. Genau hier setzt Franchising an:

  • erprobte Konzepte mit klaren Prozessen
  • Unterstützung bei Marketing, Organisation und Aufbau
  • geringeres Risiko durch etablierte Systeme
  • Raum für die eigene Handschrift als Unternehmer

Franchising verbindet die Freiheit der Selbstständigkeit mit der Sicherheit eines bewährten Modells – eine attraktive Option für Führungskräfte, die Neues wagen wollen, ohne ins kalte Wasser zu springen.

Mit professioneller Beratung den passenden Weg finden

Wer eine echte berufliche Alternative sucht, sollte diese Entscheidung nicht allein treffen. Eine strukturierte Beratung hilft, die eigenen Ziele, Ressourcen und Werte zu reflektieren – und dazu passende Franchise-Modelle kennenzulernen.

FranNet unterstützt Führungskräfte in genau diesem Prozess: von der Standortanalyse über die Auswahl geeigneter Systeme bis hin zur Entscheidungsfindung. So entsteht ein klarer Weg aus der Erschöpfung – hin zu mehr Selbstbestimmung und unternehmerischer Freiheit. Vereinbaren Sie hier einen ersten unverbindlichen Beratungstermin!

 

Bild: StockSnap @ pixabay

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

 

 

 

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Personalengpässe erhöhen Unzufriedenheit im Job https://frannet.de/personalengpaesse-erhoehen-unzufriedenheit-im-job/ https://frannet.de/personalengpaesse-erhoehen-unzufriedenheit-im-job/#respond Tue, 23 Jan 2024 06:50:54 +0000 https://frannet.de/?p=58912 In weiten Teilen der Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft aus. Denn Personalengpässe verursachen Stress und erhöhen die Unzufriedenheit im Job. Gut ein Drittel aller Beschäftigten kann sich einen Jobwechsel vorstellen.

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Ein Drittel zeigt Bereitschaft zum Jobwechsel

Personalengpässe durch den bestehenden Mangel an Fachkräften sorgen für Unzufriedenheit im Job. Die Forsa-Umfrage 2023 zeigt, dass gut ein Drittel aller Beschäftigten sich einen Jobwechsel vorstellen können. Damit zeigte die Studie den dritthöchsten Wert seit Beginn der Erhebung 2012. Zu den häufigsten Gründen gehören Stress und schlechte Bezahlung.

Fachkräftemangel belastet Beschäftigte

Der Fachkräftemangel bleibt in Deutschland auf hohem Niveau. In weiten Teilen der Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Viele Firmen suchen händeringend neue Mitarbeiter. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft aus. Die Auswertung der IW-Beschäftigtenbefragung 2023 zeigt, dass knapp zwei Drittel der Befragten Personalengpässe in ihrem Arbeitsumfeld erleben. Das führt zu Mehrarbeit in Form von Überstunden bzw. der Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Selbst wenn die Befragten grundsätzlich Spaß an ihrer Arbeit haben, fühlen sie sich gestresst und können in der Freizeit schlechter abschalten. Nicht selten müssen sogar Urlaube und Weiterbildungen verschoben werden, all das kann zu gesundheitlichen Problemen und höheren Krankenständen führen.

Personalengpässe reduzieren Job-Zufriedenheit und Qualität

Personalengpässe führen dazu, dass die Arbeit unter weniger Mitarbeitern verteilt werden muss. Im schlimmsten Fall können Arbeiten gar nicht mehr erledigt werden und Aufträge fallen weg. Die Stammbelegschaft muss zusätzliche Aufgaben übernehmen. Oftmals könnten diese von weniger qualifiziertem Personal ausgeführt werden, worunter Sorgfalt und Arbeitsqualität leiden. Spätestens hier sind Unternehmen in ihrer Geschäftsentwicklung betroffen. Befragte aus Unternehmen ohne Personalengpässe zeigen eine deutlich höhere Job-Zufriedenheit.

Fachkräftemangel erhöht eigenen Stellenwert

Nicht nur Inflation und gestiegene Ausgaben sind Motive für die Frage nach einer Gehaltserhöhung. Immerhin 38 % der Forsa-Befragten sind der Meinung, dass sich ihr Stellenwert im Unternehmen durch den Fachkräftemangel erhöht hat. Zum Teil wird dies damit begründet, dass mehr Verantwortung bzw. Aufgaben übernommen wurden oder der Arbeitgeber auf den jeweiligen Mitarbeiter angewiesen sei.

Hohe Job-Wechselbereitschaft 50-plus

Obwohl laut Forsa-Studie Frauen häufiger unzufrieden sind als Männer, ist ihre Wechselbereitschaft geringer. Unter den befragten Männern geben 34 % an, offen für einen Wechsel zu sein, jedoch noch keine konkreten Schritte unternommen zu haben.

Erwerbstätige über 50 Jahre stellen mit rund 12 Millionen die zweitgrößte Gruppe von Beschäftigten dar. Ihre Wünsche und Bedürfnisse werden auf dem Arbeitsmarkt häufig nicht so stark wahrgenommen, wie die der jüngeren Generationen. Unter ihnen ist immerhin jeder Fünfte offen für einen Job-Wechsel. In dieser Altersklasse werden neben Gehalt und Stress auch Unzufriedenheit mit dem Führungsverhalten als Gründe angegeben. Doch anders als bei jüngeren Generationen sind Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit bei einem Wechsel wichtiger als Gehaltserhöhungen.

Wechselbereitschaft für Veränderung nutzen

Wenn eine starke Unzufriedenheit im Job wegen zu hohem Stress anhält, ist es sinnvoll, über Veränderung nachzudenken. Ob ein Jobwechsel die Situation verbessert oder eine berufliche Neuorientierung die gewünschte Veränderung herbeiführen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Gerade die 50-plus-Generation hat häufig Lebensqualität, Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmtheit stärker im Blick. Im Rahmen einer beruflichen Neuorientierung könnte deshalb auch der Weg in eine Selbstständigkeit erkundet werden. Wer dabei allerdings nicht „ganz bei null anfangen“ will, sollte sich mit Franchising befassen, um die Anlaufphase zu verkürzen und das Risiko zu mindern.

Franchising ist auf keine bestimmte Branche fokussiert, etablierte und namhafte Franchisesysteme gibt es nahezu in allen Bereichen. Branchenexpertise spielt bei der Suche nach dem passenden Konzept eine eher untergeordnete Rolle, da gute Franchisesysteme durch umfangreiche Ausbildungskonzepte insbesondere berufserfahrenen Quereinsteigern neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen. Die erfahrenen FranNet-Berater unterstützen Sie bei der Auswahl eines für Sie geeigneten Geschäftsmodells. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

 

 

Bild: muntazar mansory @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Kann ein Jobwechsel die Lösung sein? https://frannet.de/jobwechsel-oder-selbststaendigkeit/ https://frannet.de/jobwechsel-oder-selbststaendigkeit/#respond Sat, 19 Nov 2022 17:57:33 +0000 https://frannet.de/?p=57970 Frust im Job ist bei vielen Arbeitnehmern weit verbreitet – und das dauerhaft. Hohe Arbeitsbelastung, steigender Zeit- und Kostendruck gepaart mit den aktuellen Themen rund um den Ukraine-Krieg und Corona verleidet vielen den Job. Gerade im mittleren Management ist der Wunsch nach einem...

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Ausstieg: Jobwechsel oder Selbstständigkeit?

Immer mehr Angestellte denken ernsthaft über einen Jobwechsel nach, weil sie am aktuellen Arbeitsplatz frustriert sind. Selten war die Unzufriedenheit so groß. Besonders hoch ist die Bereitschaft, das Unternehmen zu wechseln oder sogar einen anderen Beruf auszuüben bei gut qualifizierten, jungen Arbeitnehmern und im mittleren Management. Wenn der Wunsch nach Veränderung gefestigt ist, folgt eine weitere schwierige Entscheidung: Jobwechsel oder Selbstständigkeit?

Jobwechsel: Plan zur Kündigung

Sie sind mit Motivation, Tatendrang und guter Laune in einen neuen Job gestartet. Haben sich eingearbeitet, sind fester Bestandteil des Teams geworden, haben gute Leistungen erbracht und Anerkennung erhalten. Mit dem Erfolg wurde auch die die Verantwortung größer. Doch dann verflog die Euphorie und Selbstzweifel machten sich breit. Zunächst kehrte Alltag ein. Dann nahm der Stress zu und die Arbeit wurde immer deutlicher zur Belastung. Mit sinkender Motivation steigt der Wunsch nach Veränderung. Mit diesen Gedanken und Überlegungen sind Sie nicht allein. Denn aktuell denken außerordentlich viele Menschen über einen Jobwechsel nach. Corona, Ukraine-Krieg, hohe Arbeitsbelastung, steigender Zeit- und Kostendruck – der Mix verleidet vielen den Job.

Führungskräfte auf dem Sprung

Gerade im mittleren Management ist der Wechselwunsch besonders ausgeprägt. Nach einer Studie der Personalberatung Odgers Berndtson sind ein Viertel der Führungskräfte, insbesondere Bereichs- und Abteilungsleiter, bereit für einen Jobwechsel. Zu den Gründen zählen immer länger werdende To-do-Listen, eine Unzahl komplexer Projekte, geringe Planbarkeit, steigender Kostendruck und verschlechterte Unternehmenskultur.

Führungskräfte im Mittelmanagement befinden sich in einer Sandwichposition zwischen Topmanagement und operativer Ebene. Eine undankbare Position, denn sie leidet oftmals unter Druck von oben und von unten. Das gilt für turbulente Zeiten wie diese umso mehr. Wer die Zielvorgaben des Managements erfüllen will, muss aktuell oftmals Kosten sparen. Gleichzeitig gilt es, den Mitarbeitern gerecht zu werden und das Team zu motivieren. Wenn der Wind härter weht, werden Unternehmenswerte wie Teamgeist oft untergeordnet betrachtet und damit der Spagat des Mittelmanagers umso größer.

Gerade die Unternehmenskultur wird als wichtiger Faktor für die Bewertung eines Arbeitgebers erachtet. In dem vom Handelsblatt kürzlich veröffentlichten Managerbarometer wird eine passende Unternehmenskultur von über 70% der Befragten an vorderster Stelle genannt und punktet damit doppelt so hoch wie die Identifikation mit dem Unternehmenszweck.

Jobwechsel: ein neuer Arbeitgeber gegen Unzufriedenheit

So reizvoll es zunächst auch scheinen mag, Probleme und Frust durch einen Jobwechsel „einfach“ zu beseitigen, so wenig sollte man sich blenden lassen. Das eigentliche Problem könnte ein anderes sein und trotz des Wechsels treten die ersehnten Verbesserungen nicht ein. Fragen Sie sich deshalb lieber, ob Ihnen Ihr Beruf inhaltlich noch Freude bereitet und wie Sie Ihre Stärken und Fähigkeiten noch besser einbringen könnten. Erst wenn Sie zu der Überzeugung kommen, dass Sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, sollten Sie sich nach etwas Neuem umschauen.

Jobwechsel oder Selbstständigkeit

So mancher hat während der Pandemie eine Veränderung seiner Interessen feststellen können und möchte einen neuen Berufsweg einschlagen. Wer gleichzeitig aus engen Strukturen ausbrechen und endlich für sich selbst statt für irgendeinen Chef arbeiten möchte, sollte auch über Selbstständigkeit nachdenken. Freiberuflich tätig zu werden erscheint gerade denjenigen als attraktive Alternative, die erfolgreiche Freelancer im Bekanntenkreis haben. Positiv besetzt sind schließlich die Möglichkeiten von Remote Work und zeitlicher Flexibilität. Wie zahlreiche Insolvenzen und Entlassungswellen gezeigt haben, bietet auch eine Festanstellung heute ohnehin keine Sicherheit mehr.

Selbstständigkeit: Arbeit selbst gestalten

Wer Perspektiven für den Einsatz seiner Talente und Stärken sucht, kann im Rahmen der Jobsuche oder beruflichen Neuorientierung auch den Schritt in die Selbstständigkeit für sich prüfen. Nicht immer ist dafür der Sprung ins eiskalte Wasser erforderlich. Als Franchise-Unternehmer erhält man die Nutzungsrechte für ein Geschäftskonzept, das bereits erfolgreich etabliert wurde und kann damit schon bei der Existenzgründung ein funktionierendes Geschäftsmodell einsetzen. Neben der Unterstützung durch die Mitarbeiter der jeweiligen Franchise-Zentrale hat man Kollegen in anderen Regionen, die ihre Erfahrungen gerne teilen. So arbeitet man selbstständig, aber nicht allein.

Wie dieser Weg in eine Selbstständigkeit für Sie persönlich gestaltet werden kann, erfahren Sie in einem unverbindlichen Erstgespräch mit einem der erfahrenen FranNet-Berater. Vereinbaren Sie hier einen Termin und nehmen Sie Ihr berufliches Schicksal selbst in die Hand.

Ihr Weg zum Franchisenehmer mit FranNet

Die kompetenten Berater von FranNet entwickeln mit Ihnen gemeinsam ein auf Ihre individuellen Fähigkeiten, Interessen und Ziele abgestimmtes Geschäftsmodell. Erste Informationen können Sie im Webinar „Karrierealternativen für Quereinsteiger“ am 14.12.sammeln. Hier wird speziell beleuchtet, welche Möglichkeiten sich in einer Selbstständigkeit für berufserfahrene Quereinsteiger bieten. Wenn Sie sofort mehr wissen wollen, vereinbaren Sie direkt ein Erstgespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

 

 

Bild: Gerd Altmann @ Pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Blogbeitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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