Eva Martini, Autor bei FranNet https://frannet.de/author/eva-martini/ Firmenslogan Wed, 14 Dec 2022 03:58:57 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Eva Martini, Autor bei FranNet https://frannet.de/author/eva-martini/ 32 32 Branchenwechsel leicht gemacht https://frannet.de/branchenwechsel-leicht-gemacht/ https://frannet.de/branchenwechsel-leicht-gemacht/#respond Fri, 22 Oct 2021 17:00:43 +0000 https://frannet.de/?p=57594 Wer sich in Zeiten wie diesen beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Das liegt nahe, wenn der Job keine zufriedenstellende Perspektive (mehr) bietet. Doch auch nach Umstrukturierungen im Unternehmen oder der Kündigung durch den Arbeitgeber...

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 Wer sich in Zeiten wie diesen beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Das liegt nahe, wenn der Job keine zufriedenstellende Perspektive (mehr) bietet. Doch auch nach Umstrukturierungen im Unternehmen oder der Kündigung durch den Arbeitgeber erwägen viele, nicht nur den Job, sondern sogar die Branche oder den Beruf zu wechseln. Die Idee für einen Quereinstieg kann sich aus einem Talent oder einer Leidenschaft heraus entwickeln, die im aktuellen Beruf keine oder eine untergeordnete Rolle spielt. So können sich neue spannende Perspektiven eröffnen. Die gute Nachricht: Die Chancen für einen erfolgreichen Quereinstieg stehen besser denn je. Dafür sorgen neue Berufsbilder, der hohe Stellenwert sogenannter Soft Skills und die Möglichkeit, bei der Existenzgründung mit Franchise von bewährten Geschäftsmodellen zu profitieren.

Neustart im Job

Neue Berufsfelder eignen sich gut für Quereinsteiger, denn hier gibt es noch keine etablierten Ausbildungen und Berufserfahrene aus verwandten Tätigkeitsfeldern können sich schnell einarbeiten. Ein Beispiel ist das Coaching, das, allgemein zusammengefasst, eine professionelle Beratung im persönlichen und beruflichen Bereich ist. Die Themen reichen von Zeit- oder Kostenmanagement über Teambuilding und Führung bis hin zu Karriereentwicklung. Neben neuen Berufsbildern gibt es aber auch etablierte Tätigkeiten, die nicht an eine bestimmte Branche gebunden sind und sich aus diesem Grund auch für einen Branchenquereinstieg eignen. Das gilt etwa für Geschäftsführer, Controller, Projektleiter, Marketingspezialisten, Personal- oder Qualitätsmanager. Wer branchenübergreifende Tätigkeiten ausübt, ist nicht nur für den Quereinstieg in eine neue Branche gut gerüstet, sondern hat auch gute Erfolgschancen bei der Existenzgründung. Bei einer Gründung als Franchise-Unternehmer können Quereinsteiger auf bewährte Geschäftsmodelle zurückgreifen und mit Erfahrung in Vertrieb, Management, Controlling oder Personalführung Pluspunkte sammeln. Branchenspezifische Kenntnisse spielen hier eine eher untergeordnete Rolle.

Persönliche und soziale Kompetenzen in den Ring werfen

Die hohe Gewichtung der sogenannten Soft Skills trägt ebenfalls dazu bei, dass Menschen ihre Karriere neu ausrichten können. Darunter versteht man zum einen soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Menschenkenntnis oder ein offenes und freundliches Auftreten. Zum anderen sind Persönlichkeitsmerkmale gemeint, etwa Flexibilität, Verhandlungsgeschick oder Problemlösungsfähigkeit. All diese Kompetenzen sind für Quereinsteiger wichtig, denn sie ermöglichen eine schnelle und effiziente Einarbeitung in neue Aufgaben und Teams.

Wenn es um einen Branchen- oder Berufswechsel geht, sind ausgeprägte Soft Skills Pluspunkte, mit denen Führungskräfte auch außerhalb ihrer angestammten Branche punkten können. Hohe Belastbarkeit, langjährige Führungserfahrung und unternehmerischer Weitblick sind ein Gewinn für jedes Unternehmen. Für Quereinsteiger besonders offene Branchen sind beispielsweise die Unternehmensberatung oder die Immobilienwirtschaft. Um beispielsweise als Immobilienmakler erfolgreich zu sein, sind ein kommunikatives und kontaktfreudiges Wesen, Verkaufstalent und Überzeugungskraft wichtige Voraussetzungen. Schon deshalb lässt sich dieser Beruf nur bedingt erlernen. Kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Grundwissen sind jedoch von Vorteil. So haben auch Quereinsteiger gute Chancen, sich als selbstständige Immobilienmakler zu etablieren. 

Wie Franchising beim Branchenwechsel hilft

Wer seiner beruflichen Laufbahn mit einem Branchenwechsel eine neue Richtung geben möchte, sollte sich auch mit der Möglichkeit der Existenzgründung mit Franchising auseinandersetzen. Franchise-Nehmer können dabei auf eine bewährte Geschäftsidee zurückgreifen und von der professionellen Beratung profitieren. Gute Franchise-Systeme geben ihren Partnern durch umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen eine solide Basis für den Einstieg in eine neue Branche. Deshalb sind branchenspezifische Kenntnisse weniger wichtig als beispielsweise Menschenkenntnis, Belastbarkeit sowie Erfahrung im Vertrieb, Projektmanagement und in der Mitarbeiterführung.

In Deutschland gibt es fast 1000 Franchise-Systeme in unterschiedlichen Branchen. Im Gespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe erfahren Sie, worauf es bei der Auswahl des individuell zu Ihnen passenden Konzeptes ankommt. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Gesprächstermin und starten Sie jetzt Ihre zweite Karriere!

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Selbstständigkeit? Dafür bist du doch viel zu alt… https://frannet.de/mit-50plus-unternehmer-werden/ https://frannet.de/mit-50plus-unternehmer-werden/#respond Tue, 29 Jun 2021 14:19:06 +0000 https://frannet.de/?p=57494 In der Gründerszene trifft man häufig junge Menschen, die gerade erst ihr Studium abgeschlossen zu haben scheinen. Existenzgründer über 50 oder 55 sind deutlich seltener. Gibt es tatsächlich eine Altersgrenze für den Schritt in die Selbstständigkeit? Oder kann eine Gründung mit 50plus nicht sogar Vorteile bringen?

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Warum man auch mit 50plus noch Unternehmer werden kann

In der Gründerszene trifft man häufig junge Menschen, die gerade erst ihr Studium abgeschlossen zu haben scheinen. Existenzgründer über 50 oder 55 sind deutlich seltener. Gibt es tatsächlich eine Altersgrenze für den Schritt in die Selbstständigkeit? Oder kann eine Gründung mit 50plus nicht sogar Vorteile bringen? Denn während die einen die Tage bis zur Rente zählen, wollen andere noch einmal richtig durchstarten. Übrigens oftmals mit großem Erfolg! Wir beleuchten die möglichen Motivationen und was dafürspricht, noch einmal als Unternehmer durchzustarten.

Arbeitslosigkeit

Wenn ältere Arbeitnehmer plötzlich von Arbeitslosigkeit betroffen werden, kann der Schritt in die Selbstständigkeit die (einzige) Möglichkeit einer adäquaten Tätigkeit werden. Viele meiner Klienten erzählen, wie schwer es ist, eine Stelle zu finden, die der breiten Erfahrung gerecht wird. Und selbst wenn die Aufgabe reizvoll ist, hinkt oftmals die Dotierung hinterher.

Jetzt oder nie!

So mancher Arbeitnehmer träumt jahre- oder gar jahrzehntelang davon, der eigene Chef zu sein. Wer „es noch einmal wissen“ und diesen Traum endlich wahr werden lassen will, muss handeln – jetzt!

Und das soll es schon gewesen sein?

Bisweilen wird beim Blick auf den nahenden Ruhestand die berufliche Laufbahn noch einmal durchgespielt. Wer dann kritisch hinterfragt, ob das schon alles gewesen sein muss, verspürt vielleicht den dringenden Wunsch, noch einmal so richtig Gas zu geben.

Veränderung

Nach vielen Jahren im Job macht sich Monotonie breit – immer die gleichen Aufgaben, zu wenig Chancen zur Weiterentwicklung. So kann es nicht weitergehen! Warum also nicht noch einmal etwas völlig Neues ausprobieren?

Einschneidendes Ereignis oder wachsender Frust

Viele ältere Gründungsinteressenten werden mit Unverständnis von Familie, Freunden und Bekannten konfrontiert. Klar! Wer einen gut dotierten Job hat, scheint doch gar keine Notwendigkeit für diesen „Schritt ins Ungewisse“ zu haben. Doch vielleicht besteht der Wunsch zu einer Selbstständigkeit schon eine halbe Ewigkeit und musste aus Vernunftgründen immer wieder zurückgestellt werden. Familie, Kinder, Eigenheim oder Auto hatten lange Vorrang genossen. Wenn die Kinder aus dem abbezahlten Haus sind, können die Karten neu gemischt werden. Anderen fehlte über viele Jahre schlichtweg der Mut für diesen Schritt. Auslöser, den Gedanken doch noch einmal aufzugreifen, können z.B. Jobverlust, aber auch gesundheitliche oder private Schicksalsschläge sein. Nach einer Kündigung steht Neuorientierung an. Wer bis zum Burnout gearbeitet hat, überdenkt die weitere Gestaltung des Berufslebens und sucht eine Alternative zum Hamsterrad. Mitunter wächst die Unzufriedenheit über die Jahre schleichend. Damit sinkt die Motivation und zum Umdenken fehlt nur noch ein kleiner Anstoß. Was, wenn ein neuer Vorgesetzter ganz andere Vorstellungen von Ihrem Stellenprofil hat, eine Umstrukturierung ins Haus steht oder ein Kollege bei einem Projekt bevorzugt wird?

Die eigenen Ziele definieren

Nach einer Kündigung dauert es eine Weile, die Schockstarre zu überwinden und mit Energie und Zuversicht neue Pläne zu schmieden. Gleichzeitig ist dies die beste Gelegenheit, das weitere berufliche Leben zu hinterfragen und neue Ziele für die Lebensgestaltung zu stecken. Mit Blick auf den nahenden Ruhestand steht zudem die Überlegung an, wie ruhig – oder eben unruhig – dieser gestaltet werden soll. Denn Arbeit ist mehr als eine Einkommensquelle. Sie ist Basis zahlreicher sozialer Kontakte, ermöglicht gesellschaftliche Anerkennung und Einfluss. Viele Führungskräfte definieren sich über ihre berufliche Stellung, deren Verlust sie als Scheitern empfinden.

Wie gut wird man nach einem stressigen Berufsleben auf das Rentnerdasein zurückschalten können? Welche neuen Herausforderungen gibt es für Körper und Geist? Welche Aufgaben strukturieren den Tag und den leeren Schreibtisch? Hier kann frühzeitig dem drohenden Gefühl der Bedeutungslosigkeit und Leere entgegengearbeitet werden.

Die eigenen Kompetenzen kennen

Lange Berufserfahrung ist wertvoll! Sie bedeutet nicht nur enormes Fachwissen, sondern auch Knowhow über Prozessabläufe, Mitarbeiterführung, Kundengewinnung und Verhandlungsführung. Man kennt die eigenen Stärken und Schwächen sowie auch seine idealen Arbeitsbedingungen. Man hat gelernt, Risiken einzuschätzen und in Stresssituationen gelassener zu reagieren. Allesamt beste Voraussetzungen für das erfolgreiche eigene Business!

Die vermeintliche Sicherheit des Angestelltendaseins hinter sich zu lassen, kann auch mit 50 oder 55 plus äußerst sinnvoll sein. Denn das bisherige Leben hat Sie bestens auf die Unternehmerrolle vorbereitet.

Wer also sein breitgefächertes Wissen nutzen und als Unternehmer erfolgreich durchstarten möchte, braucht zunächst eine tragfähige Geschäftsidee. Doch auch wenn Sie keine eigene Idee mitbringen, müssen Sie Ihren Traum nicht sofort aufgeben. Als Franchise-Unternehmer erhalten Sie die Nutzungsrechte für ein Geschäftskonzept, das bereits erprobt ist. Das reduziert das Risiko und verkürzt die Anlaufphase. Ideal, wenn Sie nicht lange experimentieren wollen!

Sie haben auch keine Zeit für Experimente? Der FranNet-Berater in Ihrer Region freut sich auf Ihre Nachricht. 

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Fünf Gründe für die Selbstständigkeit https://frannet.de/fuenf-gruende-fuer-die-selbststaendigkeit/ Tue, 28 Apr 2020 06:58:54 +0000 http://frannet.de/?p=55485 Irgendwann ist in fast jedem Job einmal Stillstand angesagt und die Möglichkeit des weiteren Aufstiegs begrenzt. Kein Wunder also, wenn so mancher ab Mitte 40 über eine „zweite Karriere“ nachdenkt, und zwar gerade diejenigen, die bereits viele Jahre beruflich sehr erfolgreich waren.

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Unternehmer müssen weder Erfinder noch Alleskönner sein

Irgendwann ist in fast jedem Job einmal Stillstand angesagt und die Möglichkeit des weiteren Aufstiegs begrenzt. Kein Wunder also, wenn so mancher ab Mitte 40 über eine „zweite Karriere“ nachdenkt, und zwar gerade diejenigen, die bereits viele Jahre beruflich sehr erfolgreich waren. Selbstbestimmtes Arbeiten, neue Perspektiven und die Chance auf eine persönliche Erfolgsgeschichte statt Karrierestillstand wandern auf der Prioritätenliste weiter nach vorne. Und so wird Selbstständigkeit dann oft nicht nur für diejenigen ein Thema, die schon immer „etwas Eigenes machen“ wollten. Doch oftmals fehlt der letzte Anstoß, um es wirklich zu wagen. Vielleicht sind es Sorgen um finanzielle Engpässe oder die Angst vorm Scheitern. Wir haben fünf Gründe für den Weg in die Selbstständigkeit zusammengestellt. Ist Ihr Grund dabei?

UNTERNEHMERISCHE FREIHEIT

Der Wunsch nach Freiheit ist sicherlich einer der häufigsten Gründe. Als Unternehmer entscheiden Sie, wie, mit wem und wie viel Sie arbeiten und wie Sie Ihr Unternehmen führen. Ist Flexibilität und freie Zeiteinteilung ein besonderer Bonus für Sie? So mancher „frühe Vogel“ weiß die ruhigen Stunden am Morgen genauso zu schätzen wie die „Nachteule“ erst abends so richtig produktiv wird. Wenn sich die Stunden dazwischen flexibel gestalten lassen, kann man auch private Termine außerhalb der typischen Rush Hour legen. Natürlich bringt diese Freiheit auch Verantwortung mit sich, denn es gilt die Balance zu finden und einerseits am Unternehmenserfolg zu arbeiten und andererseits auf sich selbst zu achten. Wer das schafft, bekommt das unbezahlbare Gefühl der Freiheit!

MOTIVATIONSKILLER IM JOB

Keine Perspektiven zu haben, ist ein Motivationskiller. Schlechte Führung ebenso. Die Zahlen einer repräsentativen Studie des Beratungs-Unternehmens Gallup sind erschreckend: Vier von fünf Mitarbeitern fühlen sich ihrem Unternehmen kaum oder gar nicht emotional verbunden. 71 % der Arbeitnehmer machen nur noch Dienst nach Vorschrift. 14 % haben innerlich gekündigt. Wer die unbefriedigende Job-Situation nicht durch Familie und Freizeit ausgleichen kann oder will, überlegt Wege aus dem Hamsterrad.

Wenn getroffene Entscheidungen im Unternehmen nicht nachvollziehbar sind, können Angestellte mit Unternehmermentalität diese oftmals nicht so einfach akzeptieren. Auch wenn vorgeschlagene Verbesserungen nicht gehört oder umgesetzt werden, ist Frustration vorprogrammiert. Wer statt Frust und Hamsterrad im Chefsessel Platz nehmen möchte, sollte über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenken.

SELBSTVERWIRKLICHUNG

„Wofür mache ich das eigentlich alles?“ Engagierte Arbeitnehmer stellen sich bisweilen die Sinnfrage. Wenn die Anerkennung für die Arbeitsleistung fehlt, möchte man auch nicht länger den Anweisungen eines Vorgesetzten folgen. Der Unternehmer kann und muss selbst entscheiden. Dieser Einfluss und die dabei erzielten Ergebnisse können Quellen der Zufriedenheit und Motivation sein. Der Antrieb der Selbstverwirklichung liefert übrigens wertvolle Energie um das Arbeitspensum als Unternehmer bewältigen zu können. Und noch etwas: das erfolgreiche eigene Unternehmen ist auch eine Hinterlassenschaft. Sei es für die eigenen Kinder oder ganz allgemein für die Nachwelt.

WACHSTUM

Angestellte erweitern im Laufe ihres Berufslebens ihren Erfahrungsschatz, doch auch bei Gehaltserhöhungen ist eines Tages die Obergrenze erreicht. Unternehmertum bietet die Chance für persönliches und finanzielles Wachstum und das ist noch dazu in einer anderen Geschwindigkeit möglich. Wer sein Geschäft selbst gestaltet, hat auch unmittelbaren Einfluss auf sein Einkommen. Jeder Unternehmer ist immer wieder mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Wer sie meistert, erwirbt neue Fähigkeiten und wächst persönlich.

DIE ZÜNDENDE GESCHÄFTSIDEE

So mancher hat DIE geniale Idee und ist von ihrem Erfolg fest überzeugt. Dann geht es an die Entwicklung und Umsetzung. Dazu gehört immer auch der kaufmännische Bereich, beginnend mit dem Businessplan. Dann kommt das Thema Vertrieb, denn ohne Kundengewinnung geht es natürlich nicht. Doch das war leider noch lange nicht alles. Wer jemals ein Geschäft komplett neu aufgebaut hat, weiß um die vielen Kleinigkeiten, die es zu bedenken und bearbeiten gilt. Die Zeitfresser unter all diesen Kleinigkeiten rauben Tage, Stunden oder Wochen. Abschreckend?

Oder umgekehrt. Sie sind kaufmännisch versiert und arbeiten gerne mit Kunden. Doch es fehlt das richtige Konzept, vielleicht auch die Erfahrung, was wirklich erfolgversprechend ist?

Die gute Nachricht: Erfolgreiche Unternehmer müssen weder Erfinder noch Alleskönner sein!

Denn wer nicht bei null mit dem Geschäftsaufbau anfangen, mit Ideen experimentieren oder einen erfahrenen Partner an seiner Seite haben möchte, kann im Franchising den passenden Weg finden.

EIN PASSENDES FRANCHISE-GESCHÄFTSMODELL

Die Experten von FranNet prüfen intensiv, welches Geschäftsmodell zu Ihnen passt. Dabei geht es um bisherige berufliche Erfahrungen, Fähigkeiten und Lebensziele sowie finanzielle Rahmenbedingungen. Durch dieses in Deutschland einzigartige Matching wird herausgearbeitet, ob und wenn ja, welcher Unternehmer-Typ Sie sind und welches Geschäftsmodell sich für Sie persönlich eignet.

Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Erstgespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

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Aktuelle Entwicklungen der Deutschen Franchisewirtschaft https://frannet.de/aktuelle-entwicklungen-der-deutschen-franchisewirtschaft/ Fri, 28 Feb 2020 07:56:34 +0000 http://frannet.de/?p=55477 Vor Kurzem hat der Deutsche Franchiseverband die aktuelle Franchisestatistik veröffentlicht. Demnach zeigt die Franchisewirtschaft auch 2019 eine positive Entwicklung auf. Die bundesweit rund 960 Franchisesysteme haben 133.424 Franchisepartner und damit 4,2% mehr als im Vorjahr.

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Franchisestatistik 2019 zeigt Wachstum und Weiterentwicklung

Vor Kurzem hat der Deutsche Franchiseverband die aktuelle Franchisestatistik veröffentlicht. Demnach zeigt die Franchisewirtschaft auch 2019 eine positive Entwicklung auf. Die bundesweit rund 960 Franchisesysteme haben 133.424 Franchisepartner und damit 4,2% mehr als im Vorjahr. Insgesamt beschäftigen die knapp 171.824 (+ 2,3%) Franchisebetriebe rund 717.000 Mitarbeiter, was einer leichten Steigerung (0,2%) entspricht. Noch deutlicher fiel die Entwicklung des Gesamtumsatzes aus: mit 129 Milliarden Euro ist dieser im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 5,1% gestiegen. Zahlen, die für Wachstum und Weiterentwicklung innerhalb der deutschen Franchisewirtschaft sprechen.

DYNAMISCHES WACHSTUM

Besonders positiv entwickelte sich der Gesamtsystemumsatz und konnte 2019 nochmals um 5,1% auf 129 Milliarden Euro gesteigert werden. Torben Leif Brodersen, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Franchiseverbandes, fasst zusammen: „Die aktuelle Auswertung des vergangenen Jahres zeigt uns eine solide Weiterentwicklung unseres Wirtschaftszweiges und damit ein dynamisches Wachstum auf.“ Langfristig rechnet der Verband mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum um 5,8%.

Interessant: die große Mehrheit, nämlich 80% der Systeme, kommt aus Deutschland. Dem steht ein Anteil von nur 2,5% aus den USA gegenüber.

MYTHOS FASTFOOD – SPITZENREITER DIENSTLEISTUNG

Auch wenn sich die Annahme hartnäckig hält, ist die Gastronomie erneut nicht Branchenprimus. Unangefochtener Spitzenreiter bleibt der Dienstleistungssektor, der in der Branchenverteilung seine Spitzenposition weiter festigen konnte und nun bei einem Anteil von 43% (+3%) liegt. Auf Platz zwei folgt der Handel, der mit 29% seinen Anteil um +4% steigern konnte. Leicht abgefallen sind die Gastronomie, jetzt mit 20%, sowie das Handwerk, das auf 8% kommt.

ZIELGRUPPE FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE

Auch in der Partnerentwicklung konnten die befragten Franchisesysteme ein weiteres Mal deutlich steigern. So wuchs die Anzahl der Franchisenehmer im vergangenen Jahr um 4,2% auf über 133.000 an. Hochgerechnet auf die Gesamtfranchisewirtschaft machten sich damit etwa 5.500 Personen mehr als 2018 unter einem bestehenden Markendach selbstständig. Langfristig betrug das jährliche Wachstum hier 2,5%.

Auch für 2020 planen die Systeme Expansion: im Mittel sollen zehn neue Partner hinzukommen, 2019 waren es sieben. Dafür spricht auch, dass sich 41% der Systeme in der Expansionsphase befinden und somit den Aufbau abgeschlossen haben.

Bei der Gewinnung neuer Franchisepartner sind angestellte Fach- und Führungskräfte mit 25% weiterhin eine wichtige Kernzielgruppe. Das ist schon deshalb nicht verwunderlich, weil Projekt- und Führungserfahrung, Kommunikationsstärke und nicht zuletzt Lebenserfahrung als wichtige Pluspunkte auf dem Weg zum erfolgreichen Franchise-Unternehmer gelten. Branchenexpertise spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, denn gute Franchisesysteme eröffnen durch umfangreiche Ausbildungskonzepte insbesondere berufs- und führungserfahrenen Quereinsteigern neue Chancen.

Wer auf bei der Unternehmensgründung auf ein Franchisekonzept setzt, profitiert von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke und einem Unternehmenskonzept, das bereits am Markt erprobt ist. Die Existenzgründung wird damit deutlich risikoärmer als eine unabhängige Eigengründung.

SO FINDEN SIE IHR FRANCHISE-GESCHÄFTSMODELL

Die Experten von FranNet prüfen auf der Grundlage ihres Persönlichkeitsprofils und ihrer beruflichen Ziele, welches Geschäftsmodell zu Ihnen passt. Darin fließen bisherige berufliche Erfahrungen, Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und Lebensziele sowie finanziellen Rahmenbedingungen ein. Durch diesen intensiven und in Deutschland einzigartigen Matchingprozess wird herausgefiltert, ob und wenn ja, welcher Unternehmer-Typ ein Interessent ist und welches Geschäftsmodell sich eignet. Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Erstgespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

Die Franchisestatistik 2019 wurde vom 11. November bis 16. Dezember 2019 online erhoben. Per E-Mail aufgerufen waren 276 Mitglieder des Deutschen Franchiseverbandes sowie 684 Nichtmitglieder. Die Rücklaufquote betrug 9%. Zur Durchführung und Auswertung beauftragt wurde Prof. Dr. Achim Hecker (Digital Business University of Applied Sciences). Die umfangreiche Auswertung für das Jahr 2019 kann unter folgendem Link eingesehen werden: www.franchiseverband.com/services-nutzen/studien-und-statistiken

 

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Was zeichnet einen idealen Franchise-Geber aus? https://frannet.de/was-zeichnet-einen-idealen-franchise-geber-aus/ Wed, 14 Aug 2019 06:49:05 +0000 http://frannet.de/?p=55459 Der Deutsche Franchiseverband e. V. ist die Interessenvertretung der deutschen Franchisewirtschaft. Die Qualitätsgemeinschaft repräsentiert seit 1978 Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Kernanliegen des Verbandes ist es, die Interessen der Franchisewirtschaft wirtschaftlich...

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FranNet im Interview mit Verbandsgeschäftsführer Torben Brodersen

Der Deutsche Franchiseverband e. V. ist die Interessenvertretung der deutschen Franchisewirtschaft. Die Qualitätsgemeinschaft repräsentiert seit 1978 Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Kernanliegen des Verbandes ist es, die Interessen der Franchisewirtschaft wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch zu vertreten. FranNet-Partnerin Eva Martini hat mit Hauptgeschäftsführer Torben Leif Brodersen über aktuelle Trends und die Gewinnung der besten Kandidaten gesprochen.

Eva Martini (EM): Herr Brodersen, wie kann Franchise bei der aktuellen Arbeitsmarktlage im Kampf um die besten Kandidaten noch bekannter und attraktiver gemacht werden?

Torben Leif Brodersen (TLB): Franchise ist längst ein bekanntes und attraktives Geschäftsmodell. Das bestätigen uns unsere Kontakte aus Politik und Wirtschaft. Der Deutsche Franchiseverband und damit die Qualität der Franchisewirtschaft in Deutschland wird positiv gesehen. Aber und auch das muss deutlich gesagt werden: der klassische Franchisegründer wird mehr und mehr von Multi-Unit-Franchisenehmern und auch Multi-Brand-Franchisenehmern abgelöst. Das bestätigen aktuelle Verbandszahlen. 74 % der Franchisesysteme expandieren mit bestehenden Franchisenehmern und lediglich 55 % mit Franchisegründern. Das lässt auf einen deutlichen strukturellen Wandel schließen.

EM: Aus welchen Quellen werden die meisten Franchise-Nehmer gewonnen?

TLB: Hier zeigen unsere Erhebungen eine deutliche Entwicklung: Die eigene Homepage steht dabei mit 77 % ganz oben. Um sich hier aber als Franchiseinteressent informieren zu können, muss zuvor aktiv gesucht werden. Das wiederum setzt eine Markenbekanntheit und oder ein gutes Suchmaschinenmarketing voraus. Auf die eigene Website folgen übrigens Fachportale (55%). Auch die Social-Media-Kanäle (32%) und Messen und Events (26%) spielen bei der Leadgenerierung eine große Rolle. Die Ergebnisse können im Übrigen gern bei uns abgerufen werden.

EM: Was zeichnet einen idealen Franchise-Geber aus?

TLB: Meines Erachtens sollte er/sie Teamplayer sein und Führungskompetenzen haben. Klar in der Vorstellung über System und strategische Ausrichtung. Und natürlich bereit zur Kooperation und Interaktion mit den Partnern, denn das ist die Stärke des Franchisings.

EM: Und was macht einen idealen Franchise-Nehmer aus?

TLB: Als selbstständiger Unternehmer ist er Markenbotschafter vor Ort und als solcher sollte er sich verstehen und so agieren. Das sollte er verinnerlicht haben, denn selbst wenn das Geschäftsmodell bereits erprobt ist, kaufmännische Kompetenzen und das sogenannten Unternehmergen sind für den Erfolg eines eigenen Standortes das A und O.

EM: Welche Chancen kann ein neutraler Berater Franchise-Interessenten bei der Systemauswahl eröffnen?

TLB: Berater kennen den Franchisemarkt ganz genau. Zudem beschäftigen sie sich intensiv mit der Branche und den speziellen Anforderungen an das System und können so erfolgreich matchen. Als Franchise-Experten unterstützen sie bei Generierung und Qualifizierung der Leads und arbeiten damit maßgeblich am erfolgreichen Wachstum der Systeme mit.

EM: Ist die derzeitige Umsetzung der vorvertraglichen Aufklärungspflicht praktikabel und zeitgemäß?

TLB: Die Verpflichtung zur vorvertraglichen Aufklärung ergibt sich in Deutschland aus dem gesetzlichen Grundsatz von Treu und Glauben. Bereits im Rahmen der Vertragsverhandlungen muss auf die Interessen des Verhandlungspartners Rücksicht genommen. Sie entspricht der aktuellen Rechtsprechung und ist daher nicht variabel. Auch in der Praxis nicht, denn es ist schließlich auch im Interesse des Franchise-Gebers, dass der Interessent, also der künftige Partner, umfassend aufgeklärt und informiert ist. Vor diesem Hintergrund stellt der Deutsche Franchiseverband seinen Mitgliedern mit der „Richtlinie zur vorvertraglichen Aufklärungspflicht“ ein Franchisepraxis hilfreiches Instrument zur Verfügung.

FRANCHISE-UNTERNEHMER WERDEN

Sie möchten Unternehmer werden und suchen das richtige Geschäftskonzept? Wie Sie unter den fast 1.000 Franchise-Systemen in Deutschland das zu Ihren persönlichen Anforderungen und Zielen passende Modell finden, erfahren Sie vom FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

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Wenn nicht jetzt, wann dann? https://frannet.de/wenn-nicht-jetzt-wann-dann/ Thu, 22 Nov 2018 07:40:24 +0000 http://frannet.de/?p=55437 Irgendwann taucht diese Frage bei uns allen auf: beruflich etwas Neues starten und ganz von vorne anfangen? Das kann uns schon mit 30 oder 40, aber eben auch erst in den Fünfzigern passieren. Die Gründe können höchst unterschiedlich sein. Ein angestellter Geschäftsführer beschrieb mir seine kürzlich in einem Satz...

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Beruflicher Neustart in der zweiten Lebenshälfte

Irgendwann taucht diese Frage bei uns allen auf: beruflich etwas Neues starten und ganz von vorne anfangen? Das kann uns schon mit 30 oder 40, aber eben auch erst in den Fünfzigern passieren. Die Gründe können höchst unterschiedlich sein. Ein angestellter Geschäftsführer beschrieb mir seine kürzlich in einem Satz: „Ich kam morgens um acht zur Aufsichtsratssitzung, zehn Minuten später räumte ich mein Büro“. Nebenbei erwähnt: er hatte sich nichts zuschulden kommen lassen.

Bei manch anderem stellt sich diese Frage erst nach einem Burn-out. Gefangen im Hamsterrad läuft man weiter, auch wenn sich Kraft und Freude längst verabschiedet haben. Wann sind Sie zuletzt morgens mit Energie aus dem Bett gesprungen und wollten den Tag umarmen? Also: Reset, und noch mal ganz neu durchstarten?

Frauen finden sich noch häufiger in dieser Lebensphase wieder: Die (Nicht-)Vereinbarkeit von Job und Familie lässt sie an Grenzen geraten. Nicht selten setzen Wirtschaft und Gesellschaft mit Jugendwahn und Altersdiskriminierung weitere Zweifel. Selbst die US-Schauspielerin Jodie Foster musste etliche Vorurteile überwinden, als sie in ihrem letzten Film eine Krankenschwester spielt, die älter als sie selbst ist. Doch auch jenseits von Hollywood müssen Grenzen fallen. Denn Innovation, Ideen und Mut sind in jedem Alter möglich. Das zeigen erfolgreiche „Spätgründungen“ in der zweiten Lebenshälfte. Die Erfahrung zeigt: auch vielbeschäftigte, vielreisende Männer stellen bisweilen fest, dass sie die besten Jahre ihrer Kinder schlicht verpasst haben. Unzufriedenheit macht sich breit. Wenn sie dann eine Restrukturierung durchleben müssen, tritt das nackte Überleben in den Hintergrund und die Sinnfrage gewinnt an Bedeutung.

NEUANFANG 50PLUS – KANN ICH DAS SCHAFFEN?

Eine Studie der KfW-Bankengruppe zeigt, dass jeder dritte Gründer inzwischen älter als 45 Jahre ist. Durch demografischen Wandel ist mit einer weiteren Verschiebung nach oben zu rechnen. Nun sollten wir uns von Zahlen nicht verrückt machen lassen, doch mit zunehmendem Alter sinkt auch die Bereitschaft zu langjährigen Experimenten. Nicht selten höre ich ein „jetzt muss es aber sitzen“. Der Gedanke hat durchaus Berechtigung. Deswegen prüfen wir zunächst auf der Grundlage Ihres Persönlichkeitsprofils und Ihrer beruflichen Ziele mit Ihnen gemeinsam, welches Geschäftsmodell zu Ihnen passt. Darin fließen Ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen, Ihre Stärken und Schwächen, Ihre Fähigkeiten und finanziellen Möglichkeiten ein. Erst dann erhalten Sie Vorschläge zu Franchise-Konzepten, die genau dazu passen. Denn wer nicht lange experimentieren möchte, braucht ein Geschäftskonzept mit guter Passform.

Haben Sie das Zeug zum Unternehmer? Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe.

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Die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Systems https://frannet.de/die-top-3-erfolgskriterien-eines-franchise-systems/ Wed, 09 Aug 2017 06:28:15 +0000 http://frannet.de/?p=55407 Erfolgreiche Franchise-Systeme gibt es viele. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder mit diesen Systemen erfolgreich sein kann. Um das passende Franchise-System für sich zu finden, gibt es ein paar zentrale Erfolgsfaktoren, die man bei der Wahl des Franchise-Modells berücksichtigt sollte – hier die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Modells.

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Erfolgreiche Franchise-Systeme gibt es viele. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder mit diesen Systemen erfolgreich sein kann. Um das passende Franchise-System für sich zu finden, gibt es ein paar zentrale Erfolgsfaktoren, die man bei der Wahl des Franchise-Modells berücksichtigt sollte – hier die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Modells.

„If I can make it there, I’ll make it everywhere, it’s up to you, New York, New York“ – es gibt wohl kaum romantischere Zeilen über den selbstbestrittenen Weg zum Ruhm. Doch bei aller Romantik bedeutet der eigene Weg zum Erfolg vor allem dies: eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Unternehmerqualitäten, Interessen und Fähigkeiten und – im Falle einer Selbstständigkeit mit Franchise – den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Systeme. Wir verraten Ihnen die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Systems, mit dem Ihre Selbstständigkeit nicht ein Weg, sondern Ihr Weg wird.

PUNKT 1: DAS GESCHÄFTSMODELL IST WICHTIGER ALS DAS PRODUKT.

Die Attraktivität des Produkts entscheidet über den Erfolg eines Franchise-Systems? Ein Irrglaube, mit dem viele Interessenten in unsere Info-Veranstaltungen kommen und dann sehr überrascht sind, wenn wir das sofort verneinen. Wäre das Produkt erfolgsentscheidender, würden Hamburger oder Backwaren wahrscheinlich die hintersten Plätze in der Beliebtheitsskala belegen. Tun sie aber nicht. Fakt ist: Im Franchise dreht sich alles um das Geschäftsmodell. Standort, Marketing, Vertriebskonzept, Management und Training entscheiden demnach über den Erfolg eines Produkts und nicht umgekehrt.

PUNKT 2. EIN GUTES FRANCHISE-SYSTEM MACHT SCHNELL ARBEITSFÄHIG.

Und damit wären wir auch schon bei den Merkmalen eines guten Franchise-Systems. Hier sind es vor allem erprobte, unterstützende Maßnahmen und effiziente Abläufe, die Sie schneller arbeits- und umsatzfähig machen.

• Erfahrung, Training und laufende Unterstützung

Erfolgreiche Franchise-Geber verfügen über eine fundierte Branchenkenntnis und sind Experten auf ihrem Gebiet. Um diese Expertise auf Sie zu übertragen, müssen Franchise-Geber auch gute Trainer sein. Denn ein gutes Training und eine kompetente Unterstützung ermöglicht Ihnen auch als Quereinsteiger einen hervorragenden Zugang zu einer Selbstständigkeit mit Franchise – selbst in einer vielleicht bis dato fremden Branche.

Zudem entwickeln erfolgreiche Franchise-Geber ihr System ständig weiter, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Achten Sie demnach auch darauf, dass ein fortlaufender Support durch den Franchise-Geber gewährleistet ist. Ebenso wichtig: Gegenseitige Unterstützung durch regelmäßigen Austausch mit erfahrenen Franchise-Nehmern im Rahmen von Jahrestagungen und Projektgruppen.

• Ein bewährtes Verkaufs- und Marketingsystem:

Ob Schulungen für Verkaufstechniken oder passgenaue Werbemaßnahmen – erfolgreiche Franchise-Geber verfügen über erprobte und branchenspezifische Verkaufs- und Marketingmaßnahmen, die Sie sofort arbeitsfähig machen und Ihren Standort schneller bekannt machen.

• Geschwindigkeit und Effektivität:

Alle Aktivitäten – sei es innerhalb der Vorbereitungsphase bis zur Eröffnung oder die Abläufe des Geschäftsmodells selbst – zielen bei einem erfolgreichen Franchise-System darauf ab, Dank einfacher Prozesse möglichst schnell Umsatz zu machen.

PUNKT 3: DAS BESTE GESCHÄFTSMODELL IST DAS PASSENDSTE.

Neben der Unterstützung durch den Franchise-Geber und einem starken Willen sind es aber vor allem persönliche Eigenschaften und Rahmenbedingungen, die Sie intensiv beleuchten sollten, um herauszufinden, ob das ausgesuchte System auch wirklich zu Ihnen passt. Bin ich mir der harten Arbeit während der Aufbauphase bewusst? Kommen in dem gewählten System meine Fähigkeiten und Interessen zum Einsatz? Habe ich die Unterstützung meiner Familie – Fragen, die Sie uneingeschränkt bejahen sollten. Nicht zuletzt: Kann ich mir das Franchise-System eigentlich leisten? Beispielsweise sind die Investitionen für den Aufbau eines Beratungsunternehmens deutlich niedriger als für ein Gastronomie-Konzept. Planen Sie hier auf jeden Fall konservativ.

Es heißt, wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel. In diesem Sinne können wir Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten und in einem gemeinsamen Prozess herausfinden, mit welchem System Sie Ihre Selbstständigkeit verwirklichen können. Sagen wir es mit Sinatra: „It’s up to you.“

Sie möchten mehr über eine Selbstständigkeit mit Franchise erfahren? Dann fordern Sie gleich unseren kostenfreien Leitfaden „Wegweiser zum Erfolg“ mit vielen wertvollen Tipps und Informationen an!

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