Existenzgründung Archive - FranNet https://frannet.de/tag/existenzgruendung/ Firmenslogan Thu, 11 Apr 2024 12:33:28 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Existenzgründung Archive - FranNet https://frannet.de/tag/existenzgruendung/ 32 32 Berufliche Ziele zum Jahresende https://frannet.de/berufliche-ziele-zum-jahresende/ https://frannet.de/berufliche-ziele-zum-jahresende/#respond Sun, 10 Dec 2023 17:11:31 +0000 https://frannet.de/?p=58819 Das Jahr war hektisch. Hier ein neues Projekt, da eine veränderte Situation. Nun stehen die ruhigen Weihnachttage vor der Tür. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen und neue berufliche Ziele zu formulieren. Planen Sie jetzt Ihre beruflichen Schritte für 2024.

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Ein Drittel zeigt Bereitschaft zum Jobwechsel

Personalengpässe durch den bestehenden Mangel an Fachkräften sorgen für Unzufriedenheit im Job. Die Forsa-Umfrage 2023 zeigt, dass gut ein Drittel aller Beschäftigten sich einen Jobwechsel vorstellen können. Damit zeigte die Studie den dritthöchsten Wert seit Beginn der Erhebung 2012. Zu den häufigsten Gründen gehören Stress und schlechte Bezahlung.

Fachkräftemangel belastet Beschäftigte

Der Fachkräftemangel bleibt in Deutschland auf hohem Niveau. In weiten Teilen der Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Viele Firmen suchen händeringend neue Mitarbeiter. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft aus. Die Auswertung der IW-Beschäftigtenbefragung 2023 zeigt, dass knapp zwei Drittel der Befragten Personalengpässe in ihrem Arbeitsumfeld erleben. Das führt zu Mehrarbeit in Form von Überstunden bzw. der Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Selbst wenn die Befragten grundsätzlich Spaß an ihrer Arbeit haben, fühlen sie sich gestresst und können in der Freizeit schlechter abschalten. Nicht selten müssen sogar Urlaube und Weiterbildungen verschoben werden, all das kann zu gesundheitlichen Problemen und höheren Krankenständen führen.

Personalengpässe reduzieren Job-Zufriedenheit und Qualität

Personalengpässe führen dazu, dass die Arbeit unter weniger Mitarbeitern verteilt werden muss. Im schlimmsten Fall können Arbeiten gar nicht mehr erledigt werden und Aufträge fallen weg. Die Stammbelegschaft muss zusätzliche Aufgaben übernehmen. Oftmals könnten diese von weniger qualifiziertem Personal ausgeführt werden, worunter Sorgfalt und Arbeitsqualität leiden. Spätestens hier sind Unternehmen in ihrer Geschäftsentwicklung betroffen. Befragte aus Unternehmen ohne Personalengpässe zeigen eine deutlich höhere Job-Zufriedenheit.

Fachkräftemangel erhöht eigenen Stellenwert

Nicht nur Inflation und gestiegene Ausgaben sind Motive für die Frage nach einer Gehaltserhöhung. Immerhin 38 % der Forsa-Befragten sind der Meinung, dass sich ihr Stellenwert im Unternehmen durch den Fachkräftemangel erhöht hat. Zum Teil wird dies damit begründet, dass mehr Verantwortung bzw. Aufgaben übernommen wurden oder der Arbeitgeber auf den jeweiligen Mitarbeiter angewiesen sei.

Hohe Job-Wechselbereitschaft 50-plus

Obwohl laut Forsa-Studie Frauen häufiger unzufrieden sind als Männer, ist ihre Wechselbereitschaft geringer. Unter den befragten Männern geben 34 % an, offen für einen Wechsel zu sein, jedoch noch keine konkreten Schritte unternommen zu haben.

Erwerbstätige über 50 Jahre stellen mit rund 12 Millionen die zweitgrößte Gruppe von Beschäftigten dar. Ihre Wünsche und Bedürfnisse werden auf dem Arbeitsmarkt häufig nicht so stark wahrgenommen, wie die der jüngeren Generationen. Unter ihnen ist immerhin jeder Fünfte offen für einen Job-Wechsel. In dieser Altersklasse werden neben Gehalt und Stress auch Unzufriedenheit mit dem Führungsverhalten als Gründe angegeben. Doch anders als bei jüngeren Generationen sind Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit bei einem Wechsel wichtiger als Gehaltserhöhungen.

Wechselbereitschaft für Veränderung nutzen

Wenn eine starke Unzufriedenheit im Job wegen zu hohem Stress anhält, ist es sinnvoll, über Veränderung nachzudenken. Ob ein Jobwechsel die Situation verbessert oder eine berufliche Neuorientierung die gewünschte Veränderung herbeiführen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Gerade die 50-plus-Generation hat häufig Lebensqualität, Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmtheit stärker im Blick. Im Rahmen einer beruflichen Neuorientierung könnte deshalb auch der Weg in eine Selbstständigkeit erkundet werden. Wer dabei allerdings nicht „ganz bei null anfangen“ will, sollte sich mit Franchising befassen, um die Anlaufphase zu verkürzen und das Risiko zu mindern.

Franchising ist auf keine bestimmte Branche fokussiert, etablierte und namhafte Franchisesysteme gibt es nahezu in allen Bereichen. Branchenexpertise spielt bei der Suche nach dem passenden Konzept eine eher untergeordnete Rolle, da gute Franchisesysteme durch umfangreiche Ausbildungskonzepte insbesondere berufserfahrenen Quereinsteigern neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen. Die erfahrenen FranNet-Berater unterstützen Sie bei der Auswahl eines für Sie geeigneten Geschäftsmodells. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

 

 

Bild: muntazar mansory @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Fünf Tipps für die Franchisegründung https://frannet.de/fuenf-tipps-fuer-die-franchisegruendung/ https://frannet.de/fuenf-tipps-fuer-die-franchisegruendung/#respond Sat, 18 Nov 2023 13:40:32 +0000 https://frannet.de/?p=58736 Die Gründung mit einem Franchisekonzept kann eine sinnvolle Möglichkeit sein, ein eigenes Geschäft zu starten. Man profitiert von einem etablierten Geschäftskonzept und einem bekannten Markennamen.

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Wie man den Start als Franchisenehmer plant

Die Gründung mit einem Franchisekonzept kann eine sinnvolle Möglichkeit sein, ein eigenes Geschäft zu starten. Zunächst kann man als (unerfahrener) Existenzgründer von einem etablierten Geschäftskonzept und einem bekannten Markennamen profitieren. Das verspricht einen schnelleren Start und ein geringeres Risiko. Dem gegenüber stehen beispielsweise gewisse Vorgaben durch den Franchisegeber und höhere Kosten durch anfallende Franchisegebühren. Wir haben fünf Tipps für die Gründung eines Franchiseunternehmens für Sie zusammengestellt.

Recherche nach dem passenden Franchisesystem

Recherchieren Sie! Zum Einstieg bieten die Seiten des Deutschen Franchiseverbandes einen guten Überblick. Im aktuellen Franchiseratgeber ist Wissenswertes für Gründungsinteressenten zusammengestellt und enthält eine Liste der im Verband organisierten Franchisesysteme. Doch Vorsicht: es gibt in Deutschland fast 1.000 Franchisesysteme. Die Mitgliedschaft im Verband ist nicht verpflichtend. Sie können also auch außerhalb des Verbandes gute Systeme finden.

Die Menge der Angebote kann schnell unübersichtlich werden. Verschiedene Portale bieten sogenannte „Bestenlisten“, doch worauf diese Rankings basieren, ist nicht immer transparent. Beispielsweise spielen die Menge des verfügbaren Eigenkapitals oder die Höhe der Gesamtinvestition mit Sicherheit eine Rolle. Doch gleichermaßen wichtig ist die Frage, was der Franchisenehmer in einem System verdienen kann.

Auch eine Auswahl nach Branchen mag zunächst logisch erscheinen. Bedenken Sie dabei jedoch, dass viele Franchisesysteme auch Quereinsteigern gute Möglichkeiten bieten. Der Blick über den Tellerrand dessen, was man beruflich „schon immer gemacht hat“, wird daher das Spektrum der Möglichkeiten bereichern.

Analysieren Sie das Geschäftsmodell im Hinblick auf die Anforderungen an Franchisepartner, die Erfolgsbilanz, das Unterstützungsangebot für neue und etablierte Partner und den Ruf des Unternehmens. Generell ist es empfehlenswert, verschiedene interessante Franchisesysteme miteinander zu vergleichen.

Interessen, Hobbies und Erfahrungen bei der Franchisegründung

Wählen Sie ein Franchisesystem, das zu Ihren Interessen, Erfahrungen und Ihrem Lifestyle passt. Beschränken Sie sich bei der Suche nach Interessen jedoch nicht auf Ihr liebstes Hobby. Nur weil man etwas gerne macht, ist man nicht automatisch gut darin! Überdenken Sie daher Ihre Unternehmerrolle in einem System. Diese muss zu Ihrem Leben und Ihren Zielen passen. Ein paar Beispiele: Müssen Sie viel Vertriebsarbeit leisten und haben kein Vertriebsgen? Vermutlich keine gute Wahl! Wie passen die Öffnungszeiten des Geschäfts zu Ihrer familiären Situation? Sind Sie erfahren im Umgang mit Endkunden und sollen plötzlich Geschäftskunden gewinnen?

Standortwahl und Gebietsschutz im Franchising

Franchisenehmer erhalten in der Regel exklusive Vertriebsrechte in einem festgelegten Gebiet. Der im Franchisevertrag vereinbarte Gebietsschutz verpflichtet den Franchisegeber in einem definierten Gebiet keine Verträge mit weiteren Franchisenehmern abzuschließen. Dabei gilt jedoch im Vorfeld zu klären, wie groß das Potenzial für das Franchisesystem in jedem einzelnen Gebiet ist.

Demnach ist auch die Wahl des richtigen Standorts entscheidend für den Erfolg Ihres zukünftigen Franchisebetriebs. Viele Franchisegeber halten entsprechende Marktdaten bereit und haben den Zuschnitt ihrer Gebiete nicht allein auf Basis der Einwohnerzahl festgelegt. Führen Sie selbst eine Marktforschung durch, um die Bedürfnisse und das Verhalten Ihrer Zielgruppe zu verstehen.

Letztlich müssen Sie selbst definieren, wie Ihre eigenen Expansionswünsche aussehen. Gibt das Franchisesystem genügend Raum für Wachstum oder ist die Landkarte Ihres bevorzugten Systems bereits weitgehend besetzt?

Marketing und sonstige Unterstützung im Franchising

Zu den Leistungen des Franchisegebers gehören u. a. die Ausbildung neuer Partner, ihre laufende aktive Unterstützung, das Erstellen von Beschaffungs-, Absatz- und Organisationskonzepten und die ständige Weiterentwicklung des Systems. Um den Start in die Selbstständigkeit möglichst reibungslos zu gestalten, sollte vorab Art und Umfang der Unterstützung durch den Franchisegeber geklärt sein. Das beinhaltet die Schulung zum Einstieg, den Onboarding Prozess und laufende Trainingsmaßnahmen für Franchisepartner.

Einheitliches Auftreten innerhalb des Systems stärkt nicht nur das Gesamterscheinungsbild und den Bekanntheitsgrad, sondern auch Marke und Image des Systems. Der einheitliche Auftritt und das Image des Franchisesystems sind wesentliche Erfolgsfaktoren. Sie tragen auch maßgeblich zum Teamgefühl von Franchisegeber und Franchisenehmern bei.

Franchisegeber sorgen für überregionale Marketing- und Werbemaßnahmen, hinzu kommt die lokale Werbung des Franchisenehmers für den eigenen Standort, der die Sichtbarkeit des Geschäfts sicherstellen bzw. steigern soll.

Klären Sie im Vorfeld, welche Schulungen und sonstige Unterstützungs-leistungen der Franchisegeber bietet, welche Vertriebswege sich bewährt haben und welches Marketingbudget Sie erfahrungsgemäß planen müssen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie als Quereinsteiger keine Branchenerfahrung haben.

Franchisevertrag und Finanzierung

Erstellen Sie einen umfassenden Businessplan, der Ihre finanziellen Ressourcen, den Kapitalbedarf und die erwarteten Kosten beinhaltet. Planen Sie konservativ und seien Sie auch darauf vorbereitet, in der Anfangsphasen Verluste bewältigen zu müssen. Viele Franchisegeber können Sie bei der Erstellung des Businessplans unterstützen und Sie mit Zahlenmaterial vergleichbarer Standorte ausstatten.

Denken Sie bei der Einschätzung des Potenzials für Ihren eigenen Standort daran, dass der Erfolg eines Franchisebetriebes nicht nur vom Franchisekonzept, sondern auch von Ihrer eigenen Unternehmensführung abhängt.

Sobald Ihre finanzielle Planung steht, sollten Sie rechtlichen Rat suchen, um den Franchisevertrag zu verstehen. Lassen Sie sich dabei von einem Experten beraten, der das Geschäft kennt. So können Sie unangenehme Überraschungen vermeiden.

Das richtige Franchisesystem für Ihre Gründung

Die Entscheidung für eine Selbstständigkeit ist weitreichend und will wohldurchdacht sein. Im Franchising finden Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten in nahezu jedem Bereich. Natürlich passt nicht jede Option zu jedem Gründer. Wir bei FranNet unterstützen Sie dabei, ein auf Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele abgestimmtes Geschäftsmodell zu erarbeiten und anschließend das für Sie passende Geschäftskonzept herauszufiltern. Dieser Matchingprozess ist in Deutschland einzigartig. Wenn Sie sich in einer beruflichen Neuorientierung befinden und mit einer Selbstständigkeit liebäugeln, empfehlen wir das Webinar am 13.12., in dem erste Fragen beantwortet werden. Eine unverbindliche telefonische Erstberatung können Sie hier vereinbaren.

 

Bild: Gerd Altmann @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Was verdient ein Franchisenehmer? https://frannet.de/was_verdient_ein_franchisenehmer/ https://frannet.de/was_verdient_ein_franchisenehmer/#respond Thu, 20 Apr 2023 05:56:02 +0000 https://frannet.de/?p=58584 Wer über eine Existenzgründung als Franchise-Unternehmer nachdenkt, stellt sich bald auch die Frage, was man dabei verdienen kann. Franchisesysteme können sehr attraktive Verdienstmöglichkeiten für ihre Partner bieten, dabei aber nicht zum jeweiligen Gründer passen. Wir haben wichtige Kriterien für die Einkommensmöglichkeiten eines Franchisenehmers zusammengestellt.

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Einkommensmöglichkeiten im Franchising

Die Frage, was ein Franchisenehmer verdient, lässt sich ziemlich treffend mit „es kommt darauf an“ beantworten. Denn die Einkommensmöglichkeiten im Franchising sind zunächst von verschiedenen Faktoren abhängig. Hierzu gehören beispielsweise Branche, Größe des Franchise-Unternehmens, Geschäftsstandort aber auch eigenes Engagement und Geschick als Unternehmer. Gleichwohl ist die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten vor einem Schritt in die Selbstständigkeit ein wichtiger Planungsbestandteil. Wir haben daher einige wichtige Kriterien, auf die es bei der Beantwortung dieser Frage ankommt, für Sie zusammengestellt.

Vorteil Franchise-System

Franchisenehmer haben die Möglichkeit, von den Vorteilen eines bewährten Geschäftsmodells zu profitieren. So gewährt der Franchisegeber Zugang zu erprobten Prozessen für die Unternehmensführung, definierte Vertriebswege, Training und Onboarding sowie Unterstützung im Marketing. All das hilft dabei, das neue Geschäft schneller ans Laufen zu bringen. Das System bietet neben der Unterstützung beim Wachstum auch Einblick in die Kostenstruktur. So gibt es bei vielen Franchisesystemen Eckdaten zur Erstellung des eigenen Businessplans, die auf den im System gesammelten Erfahrungswerten basieren. Auch aktive Franchisenehmer können gute Orientierungswerte liefern.

Franchise-Gebühren

Das Einkommen eines Franchisenehmers ist außerdem von den laufenden Gebühren abhängig, die an den Franchisegeber entrichtet werden. Diese laufenden Lizenzgebühren werden meist umsatzabhängig berechnet. Hinzu können feste Gebühren kommen, die beispielsweise für (überregionales) Marketing anfallen. Zu aller Anfang steht außerdem die Investition, die für das neue Geschäft getätigt werden muss.

Finanzielle Verpflichtungen und Ziele

Jeder Existenzgründer sollte sich vor dem Start ein klares Bild über die eigenen finanziellen Möglichkeiten und Verpflichtungen verschaffen. Je detaillierter, desto besser! Empfehlenswert ist es, dabei auch Einsparpotenziale zu kennen, falls das Geschäft anfangs oder auch später einmal nicht so läuft. Andererseits sollten Sie sich in diesem Zusammenhang auch über Ihre Ziele Gedanken machen. Die Frage, was Sie langfristig verdienen möchten, hilft nämlich bei der Auswahl des zu Ihnen passenden Franchisekonzeptes!

Eigenes Engagement als Franchise-Unternehmer

Der Unternehmer selbst steht im Mittelpunkt des Unternehmens. Engagement und Selbstmotivation sind daher unerlässlich. Doch wie stark wollen Sie sich wirklich engagieren? Wie, wo und wie viele Stunden wollen Sie arbeiten? Ein Franchisesystem, das Ihnen die Möglichkeit zum Betrieb mehrerer Standorte bietet, erfordert viel Engagement von Ihnen. Dabei bieten sich über die Expansion mit mehreren Standorten natürlich entsprechende Einkommensmöglichkeiten.

Viel investieren = viel verdienen?

In unserer Beratung treffen wir häufig auf die Meinung, das erzielbare Einkommen müsste in Abhängigkeit zur getätigten Investition stehen. Ein gängiger Irrglaube, denn wieder gilt: es kommt darauf an. Die erforderliche Investition ist von der Art des Franchise-Konzeptes abhängig. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Standortkonzepte mit höheren Investitionen einhergehen, denn Sie müssen zunächst Geld für den Standort selbst in die Hand nehmen. Erfahrungsgemäß besteht jedoch keine direkte Abhängigkeit zum erzielbaren Einkommen. Gerade im Dienstleistungsumfeld gibt es Franchise-Konzepte mit guten bis sehr guten Verdienstmöglichkeiten, die auch ohne Standort in teurer Top-Lage auskommen.

Das passende Franchise-Konzept

Der Deutsche Franchiseverband zählt in seiner aktuellen Statistik bundesweit rund 930 Franchisesysteme und etwa 186.000 Betriebe. Die Auswahl ist groß und bisweilen unübersichtlich. Wenn Sie über den Schritt in eine Selbstständigkeit als Franchise-Unternehmer nachdenken, werden im Gespräch mit einem erfahrenen Franchise-Berater Ihre Erfahrungen und Ziele durchleuchtet und dazu passende Geschäftsmodelle vorgeschlagen. FranNet vermittelt geprüfte Franchisesysteme in den unterschiedlichen Branchen und Investitionshöhen. So können Sie ein Geschäftskonzept finden, das zu Ihren Interessen passt und Ihnen die entsprechenden Einkommensmöglichkeiten bietet. Hier können Sie nachlesen, was den FranNet-Beratungsprozess so einzigartig macht.

 

Bild: Steve Buissinne @ Pixabay

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Blogbeitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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Erfolgskriterien eines Franchise-Systems https://frannet.de/erfolgskriterien-eines-franchise-systems/ https://frannet.de/erfolgskriterien-eines-franchise-systems/#respond Mon, 30 May 2022 08:16:12 +0000 https://frannet.de/?p=57788 Erfolgreiche Franchise-Systeme gibt es viele. Doch das bedeutet nicht, dass jeder mit jedem System erfolgreich sein kann. Es gibt jedoch zentrale Erfolgsfaktoren, die man bei der Wahl passenden Franchise-Modells berücksichtigt sollte. Wir verraten Ihnen hier sind die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Modells.

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Lassen Sie sich nicht von Vorurteilen verwirren!

Erfolgreiche Franchise-Systeme gibt es viele. Doch das bedeutet nicht, dass jeder mit jedem System erfolgreich sein kann. Es gibt jedoch zentrale Erfolgsfaktoren, die man bei der Wahl passenden Franchise-Modells berücksichtigt sollte. Wir verraten Ihnen hier sind die Top 3 Erfolgskriterien eines Franchise-Modells.

Der eigene Weg zum Erfolg als Unternehmer erfordert vor allem eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Unternehmerqualitäten, Interessen und Fähigkeiten und – im Falle einer Unternehmensgründung mit Franchise – den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Systeme. Damit das gelingt, sollten Sie diese drei Punkte im Blick behalten:

ERSTENS: Das Geschäftsmodell ist wichtiger als das Produkt

Sie denken, dass allein die Attraktivität des Produkts über den Erfolg eines Franchise-Systems entscheidet? Ein Irrglaube, mit dem viele Interessenten zu uns kommen und überrascht sind, wenn wir das sofort verneinen. Wäre allein das Produkt erfolgsentscheidend, würden Hamburger, Fastfood oder Backwaren in der Beliebtheitsskala vermutlich die hintersten Plätze belegen. Das tun sie aber nicht. Fakt ist: Im Franchising dreht sich alles um das Geschäftsmodell. Über den Erfolg eines Produkts entscheiden Standort, Marketing, Vertriebskonzept, Management und Training. Nicht umgekehrt.

ZWEITENS: Ein gutes Franchise-System macht schnell arbeitsfähig

Damit wären wir auch schon bei den Merkmalen eines guten Franchise-Systems. Denn es sind vor allem erprobte, unterstützende Maßnahmen und effiziente Abläufe, die Sie schneller arbeits- und umsatzfähig machen.

Erfahrung, Training, laufende Unterstützung

Erfolgreiche Franchise-Geber sind Experten auf ihrem Gebiet und verfügen über fundierte Branchenkenntnis. Damit Sie als Franchise-Nehmer von dieser Expertise profitieren können, müssen Franchise-Geber auch gute Trainer sein. Denn ein gutes Training oder Onboarding und eine kompetente Unterstützung ermöglicht Ihnen einen hervorragenden Zugang zu einer Selbstständigkeit mit Franchise. Auch wenn Sie als Quereinsteiger in einer fremden Branche starten wollen.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, entwickeln erfolgreiche Franchise-Geber ihr System ständig weiter. Achten Sie also auch darauf, dass ein fortlaufender Support durch den Franchise-Geber gewährleistet ist. Ebenso wichtig ist die gegenseitige Unterstützung im Team der Franchise-Nehmer durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Das können regionale oder themenbezogene Projektgruppen, nationale oder internationale Jahrestagungen sein.

Ein bewährtes Verkaufs- und Marketing-System

Gute Franchise-Geber verfügen über erprobte und branchenspezifische Verkaufs- und Marketingmaßnahmen Schulungen für bewährte Verkaufstechniken, erfolgreiche Kundenansprache oder passgenaue Werbemaßnahmen. Damit werden Sie sofort arbeitsfähig und Ihr neuer Standort gewinnt schnell Bekanntheit.

Geschwindigkeit und Effektivität

Alle Aktivitäten, von der Vorbereitungsphase bis zur Eröffnung sowie die Abläufe des Geschäftsmodells selbst, zielen bei erfolgreichen Franchise-Systemen darauf ab, möglichst schnell Umsatz zu machen. Das gelingt nicht zuletzt durch einfache Prozesse.

DRITTENS: Das beste Geschäftsmodell ist das passendste

Bei aller Unterstützung durch den Franchise-Geber sind es vor allem persönliche Eigenschaften und Rahmenbedingungen, die Sie intensiv prüfen sollten, um herauszufinden, welches System wirklich zu Ihnen passt. Bin ich mir der harten Arbeit während der Aufbauphase bewusst? Passen die Arbeitszeiten zu mir und meiner familiären Situation? Kommen meine Fähigkeiten und Interessen zum Einsatz? Habe ich die finanziellen Mittel für eine anfängliche Durststrecke? Unterstützt mich meine Familie und vielleicht auch mein Freundeskreis? All diese Fragen sollten Sie uneingeschränkt bejahen. Last but not least: Kann (und will!) ich mir ein Franchise-Unternehmen überhaupt leisten? Die Investitionen für den Aufbau eines Beratungsunternehmens, das Sie im Home-Office betreiben, sind beispielsweise deutlich niedriger als für ein Gastronomie- oder Einzelhandelskonzept mit Standort in Premium-Lage. Planen Sie konservativ und wägen Sie ab. Der Premium-Standort wird eine höhere Investition erfordern und gleichzeitig die Anforderungen an die Kundengewinnung reduzieren. Was passt besser zu Ihnen?

Um herauszufinden, mit welchem System Sie Ihre Selbstständigkeit bestmöglich verwirklichen können, arbeiten wir bei FranNet mit einem mehrstufigen Prozess, in dem wir gemeinsam Ihre Rahmenbedingungen, Wünsche und Ziele beleuchten. Wenn Sie jetzt herausfinden wollen, wie wir Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Telefongespräch oder laden Sie hier unsere Broschüre „Ihr Wegweiser zum Erfolg“ herunter.

Bild: evondue  @ Pixabay

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Jobwechsel – ja bitte! https://frannet.de/jobwechsel-ja-bitte/ https://frannet.de/jobwechsel-ja-bitte/#respond Sat, 23 Apr 2022 18:00:10 +0000 https://frannet.de/?p=57778 Die letzten zwei Jahre hatten es in sich! Aus Angst vor Erkrankung oder einer Ansteckung von Eltern, Großeltern und anderen Risikogruppen lebten viele Menschen über Monate zurückgezogen und arbeiteten zu Hause. Doch auch wenn viele Einschränkungen mittlerweile aufgehoben wurden, bleiben Ängste zurück.

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Wie gehen Sie mit einer unsicheren beruflichen Zukunft um?

Die letzten zwei Jahre hatten es in sich! Aus Angst vor Erkrankung oder einer Ansteckung von Eltern, Großeltern und anderen Risikogruppen lebten viele Menschen über Monate zurückgezogen und arbeiteten zu Hause. Doch auch wenn viele Einschränkungen mittlerweile aufgehoben wurden, bleiben Ängste zurück. Und viele haben während der Coronapandemie auch intensiver über den Sinn ihrer Arbeit nachgedacht.

Great Resignation – Jeder vierte auf Jobsuche

Eine große freiwillige Kündigungswelle namens Great Resignation rollt durch die USA und andere Teile der Welt. Wann wird sie auch in Deutschland angekommen sein? Nach dem von Microsoft zusammengestellten „Work Trend Index“ denken weltweit mehr als 40% der Beschäftigten über einen Wechsel des Arbeitgebers nach. Eine Studie von XING und Forsa zeigt auch im deutschsprachigen Raum bereits eine deutlich gestiegene Wechselbereitschaft.

Das Marktforschungsunternehmen Gallup misst in seinem „Engagement Index“ jährlich die Zufriedenheit von abhängig Beschäftigten. Das Ergebnis: noch nie war die Bereitschaft zum Jobwechsel so hoch wie aktuell. Zwar wollen die hier ermittelten 42% ihre Wechselabsichten erst innerhalb der nächsten drei Jahre umsetzen, doch gleichzeitig ist jeder vierte schon auf Jobsuche. Damit ist die Wechselbereitschaft zum ersten Mal sogar höher als in den USA, wo sie momentan bei 10% liegt.

Stress, Frust und mangelnde Identifikation

Die Pandemie stellt für viele Berufstätige eine Ausnahmesituation der besonderen Art dar. Gerade im ersten Jahr waren viele Arbeitnehmer im Homeoffice auf sich allein gestellt und fühlten sich von ihren Arbeitgebern im Stich gelassen. Als es nach dem Lockdown wieder zurück ins Großraumbüro gehen sollte, dachte so mancher wehmütig an die verlorene Flexibilität zurück.

Besonders ältere Berufstätige ab Mitte 40 stellen sich verstärkt die Frage, ob sie sich mit ihrem Beruf inhaltlich noch identifizieren können. Häufig geht es dabei stärker um die Rahmenbedingungen als die eigentliche Tätigkeit. Lange Entscheidungswege, wenig Befugnisse, starre Arbeitszeiten oder durchgetaktete Terminkalender – eingeschränkte Selbstbestimmung beeinträchtigt Motivation und Wohlbefinden.

Auch die Lebenszufriedenheit insgesamt hat abgenommen. Fast 40% der Befragten der Gallup-Studie fühlten sich gestresst und ausgebrannt. Der Anteil der Burn-out-Fälle stieg seit 2019 um zwölf auf 38%.

Selbstbestimmung ist gefragt

Im Laufe des Erwerbslebens verändern sich die Anforderungen an eine Aufgabe. Mit zunehmendem Alter steht immer öfter die Sinnhaftigkeit im Vordergrund. Ein neuer Arbeitgeber wird diese Unzufriedenheit kaum heilen. Hier stellt sich eher die Frage, ob sich dieser Wunsch in einem Angestelltenverhältnis überhaupt erfüllen lässt.

Wenn Sie sich nach dem Ausbruch aus dem Hamsterrad sehnen, kann der Weg in eine Selbstständigkeit die Lösung sein. Wer diesen großen Schritt nicht allein gehen möchte oder eine passende Geschäftsidee sucht, kann sich Unterstützung holen: die FranNet-Beratung begleitet Sie in einem mehrstufigen Prozess bei der Suche nach dem passenden Geschäftskonzept. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit dem  FranNet-Berater in Ihrer Region oder melden Sie sich gleich zum Webinar „Alternative Karriere als Franchise-Unternehmer“ an.

Bild:  Anemone123 @ Pixabay

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Unternehmer werden – aber wann? https://frannet.de/unternehmer-werden-aber-wann/ https://frannet.de/unternehmer-werden-aber-wann/#comments Wed, 30 Mar 2022 07:01:10 +0000 https://frannet.de/?p=57761 Der Weg in eine Selbstständigkeit kann eine passgenaue Entscheidung für die Zukunft sein. Schon Studierende können im Nebenerwerb ein Start-up gründen, Eltern mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern können mitunter durch größere zeitliche Flexibilität Familie und Beruf besser vereinbaren.

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Existenzgründung in unterschiedlichen Lebensphasen

Der Weg in eine Selbstständigkeit kann eine passgenaue Entscheidung für die Zukunft sein. Schon Studierende können im Nebenerwerb ein Start-up gründen, Eltern mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern können mitunter durch größere zeitliche Flexibilität Familie und Beruf besser vereinbaren. Ältere Gründerinnen und Gründer können ihr erworbenes Wissen einbringen. So haben Unternehmensgründungen in den unterschiedlichen Lebensphasen ihren eigenen Reiz – und ihre eigenen Herausforderungen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um das Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen?

Selbstständigkeit und Familie

Vieles spricht dafür, dass der Start eines erfolgreichen eigenen Unternehmens im Alter zwischen 30 und 40 liegt. Berufs- und Lebenserfahrung sprechen dafür, Marktkenntnisse helfen dabei, die Bedürfnisse der Kunden besser einzuschätzen. Doch oftmals ist dies auch die Zeit der intensiven Familienphase.

Selbständigkeit muss nicht automatisch weniger Zeit für die Familie bedeuten. Dank flexibler Arbeitszeiten lässt sich so manche selbstständige Tätigkeit organisatorisch gut oder sogar besser mit der Familie vereinbaren. Wichtig ist, den Schritt nicht gegen den Willen der Familie anzusteuern, denn Partnerin oder Partner sowie Kinder werden durch eine Selbständigkeit ebenfalls vor neue Herausforderungen gestellt. Diskutieren Sie also offen gegenseitige Erwartungen und überdenken Sie den gemeinsamen Alltag. Passen Sie die täglichen Abläufe an die neuen Anforderungen an, damit die Selbständigkeit nicht zur Belastungsprobe für die gesamte Familie wird. Auch der Rückhalt im Freundes- und Bekanntenkreis ist wichtig, denn ein gutes Netzwerk bietet Unterstützung.

Eine Nebenerwerbsgründung kann Vorteile bringen. So lässt sich in einem überschaubaren Rahmen testen, ob man für die Selbständigkeit geeignet ist und die familiäre Situation damit in Einklang zu bringen ist. Auch eine Teamgründung kann den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern, denn zusätzliche Partnerinnen oder Partner bringen fachliches oder kaufmännisches Know-how mit, das sich idealerweise mit den eigenen Kompetenzen ergänzt. 

Selbstständigkeit im „besten Alter“

Dass auch mit 40plus noch längst nicht alles vorbei sein muss, zeigt die Geschichte von Harland „Colonel“ Sanders aus den USA, der seine Geschäftsidee erst mit Mitte 50 auf die Straße brachte. Mit spezieller Frittiertechnik und geheimer Würzmischung wurde er zu einem der ersten Franchisegeber der Gastronomiebranche: Kentucky Fried Chicken.

Klar ist, dass ältere Gründerinnen und Gründer in ihrem Leben einige Höhen erreicht und Tiefen überstanden haben und daher bei einer Gründung besonnen und zielgerichtet vorgehen. Sie sind häufig gelassener als Jüngere und können Chancen und Risiken oftmals realistischer einschätzen. Zudem können sie auf Planungs- und Führungserfahrung zurückgreifen, haben gute Markt- und Branchenkenntnisse und ein belastbares Netzwerk. Ältere Gründerinnen und Gründer verfügen meist über entsprechendes Eigenkapital, die Kinder stehen auf eigenen Beinen und eine vorhandene Immobilie kann als Sicherheit für einen Kredit herangezogen werden.

Unflexible Arbeitszeiten, wenig Selbstbestimmung

Wie häufig hören wir von Angestellten, dass sie keine Lust mehr haben, immer nur die Ideen von anderen umzusetzen. Sie haben genug von ihrem Arbeitgeber und wollen lieber ihr eigener Chef werden. Doch soll man den Job und das sichere Einkommen einfach kündigen? Dieser Schritt muss gut überlegt sein! Schließlich verzichtet man mit einem vergleichsweise sicheren Arbeitsplatz zunächst auch auf das regelmäßige Einkommen. Doch diese bequeme Situation tauscht man gegen Flexibilität, Selbstbestimmtheit und unternehmerische Freiheit.

Das beste Alter gibt es nicht!

Eine Existenzgründung ist ein großer Schritt im Leben. Ob und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt stark von der eigenen Situation ab. Viel wichtiger als das Lebensalter sind eine starke Persönlichkeit, eine überzeugende Geschäftsidee und der richtige Zeitpunkt im Leben. Das kann mit 15 oder 35 ebenso sein wie mit 55.

Denken Sie im Vorfeld über Ihre persönliche und finanzielle Situation nach. Je stabiler diese sind, desto besser sind Ihre Startvoraussetzungen. Haben Sie die Reife, um auch mit schwierigen Situationen umgehen zu können? Können Sie gut Menschen zusammenbringen, ein Produkt verkaufen und ein Team motivieren? Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

So finden Sie das passende Geschäftskonzept

Wenn Sie sich nach diesem Realitätscheck weiterhin im Unternehmertum sehen, unterstützt die FranNet-Beratung Sie bei der Suche nach dem passenden Konzept. In unserem mehrstufigen Beratungsprozess werden zunächst Ihre Qualifikation, Persönlichkeit und Ziele analysiert. Anschließend wird aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das passende Geschäftsmodell ausgewählt. Dabei spielen Ihre persönliche Lebenssituation und Lebensziele eine wichtigere Rolle als Ihr Lebensalter. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit dem FranNet-Berater in Ihrer Region.

Bild: Jan Vasek @ Pixabay

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