Franchising Archive - FranNet https://frannet.de/tag/franchising/ Firmenslogan Fri, 13 Mar 2026 13:02:30 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Franchising Archive - FranNet https://frannet.de/tag/franchising/ 32 32 Stellenangebote gehen zurück: Neue Perspektiven für Führungskräfte https://frannet.de/stellenangebote-gehen-zurueck/ https://frannet.de/stellenangebote-gehen-zurueck/#respond Sun, 15 Mar 2026 16:30:42 +0000 https://frannet.de/?p=59828 Der deutsche Arbeitsmarkt kühlt ab: Stellenangebote gehen zurück. Warum gerade erfahrene Fach- und Führungskräfte über neue Karrierewege nachdenken sollten.

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Der Arbeitsmarkt verliert an Dynamik

Lange Zeit dominierte in Deutschland ein Thema die Diskussion über den Arbeitsmarkt: der Fachkräftemangel. Unternehmen suchten händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern, und gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte konnten häufig zwischen mehreren Angeboten wählen. Inzwischen zeigt sich jedoch eine differenziertere Entwicklung. Die Dynamik am Arbeitsmarkt nimmt spürbar ab – und damit verändern sich auch die Perspektiven für Menschen, die über einen beruflichen Wechsel nachdenken.

Eine aktuelle Auswertung von Stellenanzeigen zeigt, dass Unternehmen derzeit zurückhaltender bei Neueinstellungen sind.

„Trotz Fachkräftemangel ist die Zahl der Stellenangebote um rund fünf Prozent gesunken.“

Die Analyse und Hintergründe dazu beschreibt ein Artikel bei Personalintern ausführlicher.

Was weniger Stellenangebote für Wechselwillige bedeuten

Wenn Stellenangebote zurückgehen, verändert sich die Situation für Menschen, die sich beruflich verändern möchten. Während in den vergangenen Jahren viele Unternehmen aktiv um qualifizierte Mitarbeiter geworben haben, werden Entscheidungen heute häufiger verschoben oder Positionen zunächst intern besetzt. Gleichzeitig dauern Bewerbungsprozesse oft länger als früher.

Für Kandidaten bedeutet das:

  • weniger offene Positionen
  • längere Entscheidungsprozesse
  • stärkere Konkurrenz um attraktive Stellen
  • größere Unsicherheit bei beruflichen Wechseln

Gerade wer einen bewussten Karriereschritt plant, merkt schnell, dass der Arbeitsmarkt nicht mehr ganz so aufnahmefähig ist wie noch vor wenigen Jahren.

Erfahrene Fach- und Führungskräfte spüren diese Entwicklung besonders

Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei erfahrenen Fach- und Führungskräften. Positionen auf höherer Ebene sind naturgemäß begrenzter als Einstiegs- oder Spezialistenrollen. Gleichzeitig werden Management-Positionen häufig intern vergeben oder im Rahmen von Restrukturierungen reduziert. Wer viele Jahre Verantwortung getragen hat, stellt daher manchmal fest: Der nächste Schritt auf dem klassischen Karriereweg ist weniger selbstverständlich als früher.

Viele stellen sich deshalb Fragen wie:

  • Welche Perspektiven habe ich in den nächsten Jahren?
  • Passt ein klassischer Jobwechsel überhaupt noch zu meinen Zielen?
  • Gibt es Alternativen, die mehr Gestaltungsspielraum bieten?

Wenn der klassische Jobwechsel nicht mehr die einzige Option ist

Wenn sich der Arbeitsmarkt verändert, lohnt sich häufig ein Blick über den Tellerrand des klassischen Karrierepfads hinaus. Immer mehr erfahrene Fach- und Führungskräfte beschäftigen sich deshalb mit der Frage, ob sie ihre berufliche Zukunft stärker selbst gestalten möchten. Für manche entsteht daraus der Gedanke, den Schritt in eine unternehmerische Tätigkeit zu prüfen.

Eine Möglichkeit dabei ist die Selbstständigkeit im Rahmen eines Franchisesystems.

Entgegen weit verbreiteter Meinung ist Franchising auf keine bestimmte Branche fokussiert. „Franchising ist kein branchenspezifisches Geschäftsmodell, sondern ein systemischer Ansatz mit hoher Anpassungsfähigkeit – und ein wachsender wirtschaftlicher Faktor quer durch viele gesellschaftliche Lebensbereiche“ formulierte der Deutsche Franchiseverband in seiner letzten Statistik der Franchisewirtschaft.

Selbstständigkeit mit Franchise: ein strukturierter Einstieg

Im Unterschied zu einer klassischen Unternehmensgründung basiert Franchise auf einem bereits erprobten Geschäftsmodell. Gründer starten nicht bei null, sondern arbeiten mit einer bestehenden Marke, klar definierten Prozessen und einem erprobten Konzept.

Typische Elemente eines Franchisesystems sind beispielsweise:

  • strukturierte Einarbeitung und regelmäßige Schulung
  • Unterstützung beim Geschäftsaufbau sowie im laufenden Geschäft
  • etablierte Geschäftsmodelle
  • Austausch innerhalb eines Unternehmernetzwerks

Gerade für Menschen mit Management- und Führungserfahrung kann dieser Ansatz interessant sein, weil viele unternehmerische Kompetenzen bereits vorhanden sind.

Warum erfahrene Fachkräfte dafür gute Voraussetzungen mitbringen

Viele Fähigkeiten, die erfolgreiche Franchise-Partner benötigen, sind genau jene Kompetenzen, die erfahrene Fach- und Führungskräfte im Laufe ihrer Karriere entwickelt haben. Dazu gehören unter anderem:

  • unternehmerisches Denken
  • Erfahrung in der Mitarbeiterführung
  • strategisches und wirtschaftliches Verständnis
  • Entscheidungsstärke
  • der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen

Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen mit umfangreicher Berufserfahrung dafür, diesen Weg zumindest einmal genauer zu prüfen.

Berufliche Veränderung bewusst gestalten

Der Arbeitsmarkt verändert sich – und damit auch die Möglichkeiten für berufliche Entwicklung. Wenn weniger Stellenangebote zur Verfügung stehen, bedeutet das nicht zwangsläufig weniger Chancen. Manchmal eröffnet gerade diese Situation neue Perspektiven und führt dazu, alternative Wege zu entdecken.

Für viele erfahrene Fach- und Führungskräfte beginnt genau hier ein spannender Denkprozess: Wie möchte ich meine berufliche Zukunft gestalten?

Neue Perspektiven prüfen

Wenn Sie sich aktuell mit Ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen und überlegen, welche Optionen es jenseits des klassischen Jobwechsels gibt, kann ein Gespräch über mögliche Wege sinnvoll sein.

➡️  Vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Die Experten von FranNet bieten eine genaue Analyse Ihrer Fähigkeiten, Interessen und Ziele und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein darauf abgestimmtes Geschäftsmodell.

 

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Bild: Eluj @ pixabay

 

 

 

 

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Fehlende Karriereperspektive bei Führungskräften – ein Treiber steigender Wechselbereitschaft https://frannet.de/fehlende-karriereperspektive-fuehrungskraefte/ https://frannet.de/fehlende-karriereperspektive-fuehrungskraefte/#respond Mon, 23 Feb 2026 18:14:02 +0000 https://frannet.de/?p=59791 Wenn die nächste Karrierestufe nicht mehr existiert, wächst die Wechselbereitschaft. Warum fehlende Karriereperspektive gerade Führungskräfte zum Umdenken bewegt.

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In Deutschland steigt die Bereitschaft vieler Beschäftigter, den Arbeitgeber zu wechseln – laut internationalem Vergleich auf ein sehr hohes Niveau. Besonders häufig genannt wird dabei ein zentraler Grund: fehlende Karriereperspektive. Unternehmen sehen sich zunehmend damit konfrontiert, dass erfahrene Fach- und Führungskräfte nicht mehr nur Geld, Sicherheit oder Titel suchen, sondern Gestaltungsspielraum und Weiterentwicklung.

Nach Angaben eines aktuellen Branchenberichts gehört Deutschland „zu den Ländern mit weltweit höchster Wechselbereitschaft“, und ein wesentlicher Treiber sei der Mangel an Perspektiven im eigenen Unternehmen.

Warum Karriereperspektiven für Führungskräfte heute relevanter sind als je zuvor 

Karriere war früher oft linear: Einstieg – Aufstieg – Leitungsrolle – Führung. In modernen Organisationsstrukturen mit flachen Hierarchien, Projektlandschaften und Matrixorganisationen gibt es diese klassischen Stufen nicht mehr oder sie sind stark reduziert. 

Zudem verändern sich Erwartungen: 

  • Menschen in Leitungsfunktionen streben nicht nur nach Einfluss, sondern nach Wirkung.
  • Die Bereitschaft, bereits Erreichtes nach außen zu tragen, wächst.
  • Strategische Verantwortung wird zwar übertragen, die Entwicklungschancen bleiben aber oft begrenzt.

Diese Diskrepanz zwischen Verantwortungsumfang und Perspektive führt dazu, dass Führungskräfte über alternative Wege nachdenken – innerhalb wie außerhalb klassischer Angestelltenverhältnisse.

Wechselbereitschaft und ihre Ursachen – mehr als nur Zahlen

Die Wechselbereitschaft allein ist kein überraschender Trend. Fluktuation, Fachkräftemangel und digitale Transformation sind seit Jahren Themen im HR-Management.

Was jedoch zunehmend ins Gewicht fällt, ist der Qualifikationsmix, bei dem erfahrene Professionals mit Führungsverantwortung eine besondere Position einnehmen: 

  • Sie verfügen über langjährige Erfahrung, Netzwerke und Fachwissen.
  • Sie fühlen sich „zweckmäßig“ eingesetzt, aber nicht „zielgerichtet“.
  • Sie erkennen, dass klassische Karrierepfade seltener vorhanden sind.

Wenn die Perspektive auf der Stelle tritt, wächst die Frustration. Und wo Frustration wächst, wächst auch der Wille, neue Wege zu gehen.

Das Problem: interne Grenzen bei Karriereperspektiven

Viele Unternehmen bieten zwar Fort- und Weiterbildungsprogramme an – Talente werden gefördert, Kompetenzen werden erweitert. Doch häufig bleibt dabei die organisatorische Realität hinter den Erwartungen zurück. Zu den Gründen zählen: 

  • begrenzte Führungspositionen
  • geringe horizontale Entwicklungsmöglichkeiten
  • fehlende Leitungsaufgaben jenseits der aktuellen Rolle
  • starke Konkurrenz um die verbleibenden Karrierestufen

Das Ergebnis: Führungskräfte mit Erfahrung stoßen an strukturelle Grenzen – und suchen Perspektiven, die über interne Optionen hinausgehen.

Neue Wege: Wenn Karriere intern nicht weitergeht

Steigende Wechselbereitschaft bedeutet nicht zwangsläufig, dass der nächste Schritt ein besserer Job im klassischen Angestelltenverhältnis sein muss. Vielmehr gehen immer mehr erfahrene Professionals einen strategisch anderen Weg:

Vom Angestellten zum Unternehmer.

Damit ist nicht gemeint, dass jede Führungskraft ein Start-up gründet. Es bedeutet vielmehr, vorhandene Kompetenzen, Führungsverantwortung und Erfahrung in eine selbstständige Tätigkeit zu übertragen – strukturiert, mit System und unternehmerischem Modell.

Ein solcher Weg erlaubt: 

  • echte Entscheidungsfreiheit,
  • langfristigen Gestaltungsspielraum,
  • Nutzung eigener Erfahrungen zur Wertschöpfung,
  • unternehmerisches Engagement ohne reine Positionstitel.

Franchise als strukturierte unternehmerische Alternative 

Für viele erfahrene Führungskräfte ist ein Franchise-Modell ein pragmatischer Einstieg in die Selbstständigkeit. Franchise verbindet die Vorteile eigenständiger Unternehmerverantwortung mit einem erprobten Geschäftsmodell.

Warum Franchise für erfahrene Professionals relevant ist:

  • klare Prozesse, erprobte Systeme, etablierte Marken
  • kalkulierbare Marktchancen durch standardisierte Modelle
  • Fokus auf operative Verantwortung trotz unternehmerischer Sicherheit
  • Perspektive jenseits klassischer Karriereleiter

Gerade für Menschen, die bereits Teams geführt haben, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge kennen und strategisch denken, kann Franchise ein passender Weg sein – ohne Risiken einer klassischen Neugründung.

Beratung hilft, bevor die Entscheidung fällt

Eine fundierte unternehmerische Entscheidung braucht Zeit und Expertise. Denn Franchise kann ein sinnvoller Weg sein – muss aber systematisch geprüft werden. 

FranNet unterstützt Führungskräfte dabei, diesen Weg strukturiert zu evaluieren. Der Beratungsprozess umfasst:

  • eine persönliche Standortanalyse (Kompetenzen, Ziele, Erwartungen)
  • eine Bewertung passender Branchen und Geschäftsmodelle
  • die gezielte Systemauswahl und Vorbereitung auf Gespräche mit Franchisegebern
  • eine Begleitung bis zur Entscheidung

Ziel ist es, einen Weg zu finden, der zu Ihrer Erfahrung, Ihren Interessen und Ihren Perspektiven passt.

Fazit

Die steigende Wechselbereitschaft vieler Führungskräfte ist mehr als nur ein Trend – sie reflektiert ein strukturelles Problem: fehlende Karriereperspektiven in traditionellen Rollen.

Und sie zeigt, dass erfahrene Professionals nach echter Gestaltung und Verantwortung suchen – oft jenseits klassischer angestellter Karrierepfade.

Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihre Erfahrung strategisch in die Zukunft tragen können, lohnt sich ein Blick auf alternative Wege – inklusive der Frage, ob selbstständige Verantwortung in einem Franchise-Modell für Sie in Frage kommt.

👉 Vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch – wir unterstützen Sie dabei, Ihre Perspektiven klar zu analysieren und zu bewerten.

 

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Bild: Tobias Brunner @ pixabay

 

 

 

 

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Franchise Selbstständigkeit 50+: Perspektive, wenn Erfahrung zählt https://frannet.de/franchise-selbststaendigkeit-50-plus/ https://frannet.de/franchise-selbststaendigkeit-50-plus/#respond Tue, 09 Dec 2025 15:48:36 +0000 https://frannet.de/?p=59717 Wie sich der Arbeitsmarkt für die Generation 50+ verändert – und weshalb Franchise-Modelle für erfahrene Fach- und Führungskräfte eine sinnvolle Gründungsoption sind.

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Ein aktuelles Interview auf XING weist auf eine Entwicklung hin, die viele Menschen über 50 längst persönlich erleben: Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verändern sich – und nicht immer zum Positiven.

Während Unternehmen über Fachkräftemangel klagen, stehen erfahrene Bewerberinnen und Bewerber zunehmend vor der Frage, ob ihre berufliche Erfahrung in Auswahlprozessen tatsächlich noch als Vorteil betrachtet wird. Alter wird – bewusst oder unbewusst – häufig zu einem Filter. Und das betrifft nicht nur Arbeitsuchende ohne Führungsverantwortung, sondern gerade auch langjährige Führungskräfte.

Erfahrung ist vorhanden – passende Möglichkeiten nicht immer 

Viele Berufstätige über 50 verfügen über genau das, was Organisationen heute brauchen: Führungserfahrung, Verantwortungsbewusstsein, Resilienz und die Fähigkeit, komplexe Situationen zu steuern. Dennoch geraten sie im Wettbewerb um attraktive Positionen nicht selten ins Hintertreffen – oft aus strukturellen Gründen, seltener aufgrund mangelnder Qualifikation. 

Diese Diskrepanz führt dazu, dass sich immer mehr erfahrene Fach- und Führungskräfte mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre Kompetenzen künftig einsetzen möchten – und zwar unabhängig von Altersgrenzen oder Rekrutierungsprozessen.

Selbstständigkeit als realistische Option für die Generation 50+

Für viele entsteht damit ein neuer Blickwinkel: Die Überlegung, sich selbstständig zu machen. Nicht als letzter Ausweg, sondern als bewusste, reflektierte Entscheidung.  

Gerade das Franchising bietet hier einen strukturierten Rahmen. Ein entscheidender Vorteil: Die Gründung erfolgt nicht im Alleingang, sondern auf Basis eines bewährten Geschäftsmodells – kombiniert mit klaren Prozessen, Erfahrungstransfer und einer kontinuierlichen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und -nehmer. Der kooperative Gedanke und die professionalisierte Arbeitsteilung sorgen für den Erfolg der Systeme, so der Deutsche Franchiseverband.

Für Menschen über 50, die eine Kombination aus Unabhängigkeit, Sicherheit und Professionalität suchen, kann dieser Weg besonders attraktiv sein.

Warum der Schritt mit 50+ häufig der passende ist 

Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Lebenserfahrung: Die Fähigkeit, Risiken einzuschätzen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, ist ausgeprägt.
  • Berufliches Netzwerk: über Jahre gewachsen und im Gründungsprozess häufig ein entscheidender Vorteil.
  • Finanzielle Stabilität: Viele verfügen über eine solide Basis, die eine Gründung erleichtern kann.
  • Werteorientierung: Ab einem gewissen Punkt steht nicht mehr nur der Aufstieg im Vordergrund, sondern sinnvolle Arbeit, Gestaltungsspielraum und Selbstbestimmung. 

Diese Kompetenzen sind in einer Franchise Selbstständigkeit 50+ nicht nur willkommen, sondern ein echter Erfolgsfaktor!

Neu orientieren, statt sich orientieren zu lassen 

Die Diskussion um Altersbias sollte nicht verunsichern – sie zeigt vielmehr, wie wichtig es ist, die eigene berufliche Zukunft aktiv zu gestalten.

Für manche bedeutet das die Rückkehr in eine Festanstellung.

Für andere ist es der Beginn eines neuen, selbstbestimmten Karriereabschnitts.

Entscheidend ist: Es gibt Optionen.

Und für viele Menschen 50+ ist das Modell der Franchise Selbstständigkeit eine davon – strukturiert, planbar und mit der Möglichkeit, langjährige Erfahrung endlich wieder als Stärke einzusetzen.

Individuelle Orientierung für den nächsten beruflichen Schritt 

Wer über eine Selbstständigkeit nachdenkt – ob als Alternative zur klassischen Bewerbung oder als bewussten Neustart – profitiert von einer fundierten Einschätzung der eigenen Optionen. FranNet unterstützt Fach- und Führungskräfte dabei, passende Franchise-Modelle zu identifizieren, Chancen realistisch zu bewerten und den Entscheidungsprozess strukturiert zu begleiten.

👉 Vereinbaren Sie gleich einen Termin für ein unverbindliches Orientierungsgespräch. 

 

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Bild: Maximilianovich @ pixabay

 

 

 

 

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Neustart statt Jobwechsel: Warum jetzt der richtige Moment für Franchise-Selbstständigkeit ist https://frannet.de/jobwechsel-franchise-selbststaendigkeit/ https://frannet.de/jobwechsel-franchise-selbststaendigkeit/#respond Sun, 23 Nov 2025 17:55:46 +0000 https://frannet.de/?p=59668 Ein Jobwechsel kann ein guter Schritt sein – aber manchmal ist er nicht groß genug.
Die gestiegene Wechselbereitschaft zeigt: Viele Menschen sind bereit für mehr. Wie Sie jetzt den Moment für den eigenen beruflichen Weg nutzen.

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 Viele Beschäftigte denken aktuell über einen beruflichen Wechsel nach. Der Jobwechsel-Kompass Q3/2025 zeigt: Die Wechselbereitschaft nimmt weiter zu – und zwar über alle Altersgruppen hinweg.

Während Jüngere besonders offen für neue Wege sind, spüren auch viele Menschen ab 40 oder 50, dass der bisherige berufliche Weg nicht mehr für die nächsten 10–15 Jahre trägt. Die Frage lautet deshalb für immer mehr Arbeitnehmer:

„Wenn ich mich verändere – wie möchte ich in Zukunft arbeiten?“

Wenn die berufliche Neuorientierung größer werden darf

Die klassische Antwort auf Unzufriedenheit im Job ist oft ein neuer Arbeitgeber. Doch immer mehr Menschen verspüren den Wunsch nach echter Selbstbestimmung: mehr Handlungsspielraum, mehr Verantwortung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Für viele ist das Angestelltenverhältnis dann keine langfristige Perspektive mehr – der Wunsch nach Freiheit wird größer als der Wunsch nach Sicherheit.

Genau hier entsteht eine oft übersehene Option:

Der Weg in die Selbstständigkeit – mit Unterstützung eines Franchise-Systems.

Franchise: Selbstständig, aber nicht allein

Franchise verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick widersprüchlich wirken:

  • unternehmerische Freiheit
  • und gleichzeitig ein erprobtes Geschäftsmodell, das Sicherheit gibt.

Wer Franchise-Unternehmer wird, startet nicht bei null. Marke, Prozesse, Schulungen, Marketing – all das ist bereits vorhanden. Damit sinkt das Risiko im Vergleich zu einer klassischen Gründung spürbar.

Der Deutsche Franchiseverband beschreibt das Modell als „Partnerschaft auf Augenhöhe“ – und genau das trifft es: Man führt sein eigenes Unternehmen, aber mit einem starken System im Rücken.

Für alle, die mehr wollen als nur einen neuen Job

Wer sich heute beruflich neu orientiert, tut das selten aus reiner Laune. Oft stecken dahinter Fragen wie:

  • „Will ich mein Potenzial wirklich weiter für andere einsetzen – oder endlich für mich selbst?“
  • „Will ich gestalten statt ausführen?“
  • „Will ich langfristig Sicherheit oder echte Freiheit?“

Wenn diese Fragen immer lauter werden, ist Franchise eine echte Alternative:

Eine Form der Selbstständigkeit, die Struktur, Gemeinschaft und Planbarkeit bietet – und gleichzeitig die Möglichkeit, sein berufliches Leben komplett auf eigene Füße zu stellen.

Wie FranNet Sie dabei unterstützt

Viele wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Und genau dafür gibt es FranNet.

Wir helfen dabei,

  1. herauszufinden, ob Selbstständigkeit zu Ihnen passt,
  2. passende Franchise-Systeme auszuwählen,
  3. den Schritt in die Unternehmerrolle gut informiert zu gehen.

Neutral, systematisch und immer mit Blick auf Ihre Bedürfnisse und Ziele.

Fazit: Wenn Veränderung ansteht, dürfen neue Wege groß gedacht werden

Ein Jobwechsel kann ein guter Schritt sein – aber manchmal ist er nicht groß genug.

Die gestiegene Wechselbereitschaft zeigt: Viele Menschen sind bereit für mehr.

Wer diesen Moment nutzt, kann heute etwas beginnen, das weit über einen neuen Arbeitgeber hinausgeht: den eigenen beruflichen Weg. Mit Franchise. Mit Unterstützung. Mit Perspektive.

📞Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch – und finden Sie heraus, ob Ihr nächster Schritt nicht nur der Wechsel in einen neuen Job, sondern der Wechsel ins Unternehmertum sein könnte.

 

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Bild: Myriams-Fotos @ pixabay

 

 

 

 

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Führungskräfte unter Druck – Wenn Erwartungen ständig wachsen https://frannet.de/fuehrungskraefte-unter-druck/ https://frannet.de/fuehrungskraefte-unter-druck/#respond Sun, 19 Oct 2025 17:00:26 +0000 https://frannet.de/?p=59617 Das Rollenbild verändert sich oft schneller, als Organisationen sich anpassen können. Viele Manager müssen permanent mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten. Der Druck entsteht nicht nur durch äußere Faktoren, sondern auch durch die wachsende Erwartungshaltung an die eigene Rolle.

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Ein Rollenbild im Wandel

Führungskräfte stehen heute unter enormem Druck. Die Erwartungen steigen: Digitalisierung, Transformation, Fachkräftemangel, Kostendruck, Nachhaltigkeitsziele – und das alles bei gleichbleibenden oder gar schrumpfenden Ressourcen. Viele Managerinnen und Manager fühlen sich, als müssten sie permanent mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten – ohne Netz und doppelten Boden.

Dieser Druck entsteht nicht nur durch äußere Faktoren, sondern auch durch die wachsende Erwartungshaltung an die eigene Rolle:

  • Agil führen, aber gleichzeitig stabil Ergebnisse liefern

  • Empathisch sein, aber klare Entscheidungen treffen

  • Innovationen vorantreiben, aber das Tagesgeschäft sichern

Viele Führungskräfte spüren: Das Rollenbild hat sich verändert – oft schneller, als Organisationen sich anpassen.

Wenn Belastung zur Dauerbelastung wird

Studien zeigen, dass sich ein erheblicher Teil der Führungskräfte dauerhaft gestresst fühlt. Laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichten Führungskräfte in Deutschland deutlich häufiger von psychischer Belastung als andere Beschäftigtengruppen. Zeitdruck, Verantwortungsdruck und der Spagat zwischen operativem Tagesgeschäft und strategischer Steuerung zählen dabei zu den zentralen Stressfaktoren.

Hinzu kommt die Erkenntnis: Ein Jobwechsel löst das Problem oft nicht. Denn die Rahmenbedingungen ähneln sich in vielen Unternehmen – und damit auch der Druck.

Auch viele unserer Klienten berichten: „Ich habe die Firma gewechselt, aber die Anforderungen sind dieselben geblieben.“

Wunsch nach mehr Gestaltungsspielraum

Gerade erfahrene Führungskräfte sehnen sich zunehmend nach Selbstbestimmung, Sinn und Einfluss – nach einer Aufgabe, die ihnen die Freiheit gibt, eigene Entscheidungen zu treffen, statt lediglich Erwartungen zu erfüllen.

Doch der Schritt in die Selbstständigkeit wirkt auf viele zunächst wie ein Sprung ins Ungewisse. Die Angst vor dem Scheitern ist groß.

Franchising als Brücke in die Selbstständigkeit

Hier kann Franchise-Modell eine echte Alternative sein. Im Franchise profitieren Gründerinnen und Gründer von:

  • Etablierten Geschäftsmodellen und klaren Prozessen

  • Erprobten Vertriebsstrategien und Marktzugang ab dem ersten Tag

  • Unterstützung in Bereichen, die sonst allein getragen werden müssten (z. B. Marketing, Schulungen, Standortwahl)

  • Gleichzeitig unternehmerische Freiheit und Gestaltungsspielraum.

Gerade für erfahrene Führungskräfte ist Franchising oft ein idealer Weg: Sie bringen Kompetenzen in Strategie, Führung, Vertrieb und Organisation mit – und setzen diese in einem eigenen Unternehmen ein.

Fazit: Druck erkennen – Chancen eröffnen

Wenn der Druck im Job zur Dauerbelastung wird, ist das kein persönliches Versagen. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich die Arbeitswelt verändert hat – und dass es an der Zeit sein kann, die eigene Rolle neu zu definieren.

Franchising bietet Führungskräften die Chance, ihre Erfahrung zu nutzen, Verantwortung neu zu gestalten und den nächsten Karriereschritt auf eigenen Beinen zu gehen.

📞Individuelles Beratungsgespräch vereinbaren – kostenlos und unverbindlich.

🔖Mehr über die FranNet-Beratung erfahren.

 

 

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Wenn Führung erschöpft: Warum ein Jobwechsel nicht reicht – und welche Alternativen es gibt https://frannet.de/fuehrung-erschoepft/ https://frannet.de/fuehrung-erschoepft/#respond Tue, 23 Sep 2025 18:00:50 +0000 https://frannet.de/?p=59597 Wenn Führen nur noch Pflicht ist: Wege aus der Führungsermüdung hin zu echter beruflicher Veränderung

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Die stille Erschöpfung vieler Führungskräfte

Viele Führungskräfte funktionieren nach außen tadellos: Sie erreichen ihre Ziele, führen Teams, halten Präsentationen – und wirken souverän. Doch innerlich sieht es oft anders aus: Die Energie ist verbraucht, Motivation und Freude schwinden. Verantwortung fühlt sich zunehmend wie eine Last an.

Ein aktueller Beitrag auf personalintern.de beschreibt dieses Phänomen sehr treffend: Führung nach außen läuft, während innerlich längst Erschöpfung dominiert.

Warum ein Jobwechsel selten die Lösung ist

Die naheliegende Reaktion auf Erschöpfung ist häufig: „Ich suche mir einen neuen Job.“ Doch die Erfahrung zeigt:

  • Alte Muster tauchen wieder auf. Druck, Erwartungshaltungen und Strukturen ähneln sich oft von Unternehmen zu Unternehmen.
  • Äußere Veränderungen ohne innere Neuausrichtung greifen zu kurz. Wenn Führungsstil, Selbstfürsorge oder Werte nicht bewusst reflektiert werden, droht die gleiche Spirale aus Überlastung erneut.
  • Der Wunsch nach Sinn und Selbstbestimmung bleibt unerfüllt. Ein neues Umfeld kann kurzfristig motivieren – doch echte Veränderung braucht mehr.

Echte Veränderung beginnt mit Neuorientierung

Standortbestimmung

Welche Werte sind wirklich wichtig – und wie präsent sind sie im Berufsalltag?

Neujustierung der Rolle

Führung so gestalten, dass sie Kraft gibt, statt nimmt.

Gestaltungsfreiräume schaffen

Arbeit bewusst strukturieren, Pausen und eigene Prioritäten sichern.

Offenheit für neue Wege

Nicht nur Karrierefortsetzung denken, sondern Alternativen prüfen.

Selbstständigkeit als echte Alternative

Viele Führungskräfte spüren irgendwann den Wunsch, sich von starren Strukturen zu lösen. Selbstständigkeit bedeutet:

  • Eigenverantwortung statt Vorgaben von oben
  • Gestaltungsfreiheit bei Zielen und Arbeitsweise
  • Arbeiten im Einklang mit den eigenen Werten

Natürlich birgt der Schritt Risiken. Doch er eröffnet auch Chancen, berufliche Energie zurückzugewinnen und selbstbestimmter zu arbeiten.

Franchising: Selbstständig, aber nicht allein

Nicht jeder möchte bei null starten, Strukturen aufbauen und ein Geschäftsmodell von Grund auf entwickeln. Genau hier setzt Franchising an:

  • erprobte Konzepte mit klaren Prozessen
  • Unterstützung bei Marketing, Organisation und Aufbau
  • geringeres Risiko durch etablierte Systeme
  • Raum für die eigene Handschrift als Unternehmer

Franchising verbindet die Freiheit der Selbstständigkeit mit der Sicherheit eines bewährten Modells – eine attraktive Option für Führungskräfte, die Neues wagen wollen, ohne ins kalte Wasser zu springen.

Mit professioneller Beratung den passenden Weg finden

Wer eine echte berufliche Alternative sucht, sollte diese Entscheidung nicht allein treffen. Eine strukturierte Beratung hilft, die eigenen Ziele, Ressourcen und Werte zu reflektieren – und dazu passende Franchise-Modelle kennenzulernen.

FranNet unterstützt Führungskräfte in genau diesem Prozess: von der Standortanalyse über die Auswahl geeigneter Systeme bis hin zur Entscheidungsfindung. So entsteht ein klarer Weg aus der Erschöpfung – hin zu mehr Selbstbestimmung und unternehmerischer Freiheit. Vereinbaren Sie hier einen ersten unverbindlichen Beratungstermin!

 

Bild: StockSnap @ pixabay

 

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Selbstständig im Franchise: Chancen für Quereinsteiger https://frannet.de/selbststaendig-im-franchise-chancen-fuer-quereinsteiger/ https://frannet.de/selbststaendig-im-franchise-chancen-fuer-quereinsteiger/#comments Mon, 28 Jul 2025 06:50:22 +0000 https://frannet.de/?p=59564 Wer über eine Selbstständigkeit nachdenkt, sich aber ohne Vorerfahrung unsicher fühlt oder als Quereinsteiger die Branche wechseln will, sollte auch Franchise-Modelle in Betracht ziehen. Sie bieten einen praxisnahen Einstieg, klare Prozesse – und einen starken Partner an der Seite.

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Gründen – ja, aber wie? Der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2025 macht deutlich: Trotz gestiegener Gründungsaktivität bleibt der Schritt in die Selbstständigkeit für viele ein Wagnis. Finanzielle Risiken, Unsicherheit und fehlendes Know-how zählen zu den häufigsten Gründen, warum Pläne nicht realisiert werden.

Franchising bietet eine Lösung – besonders in Dienstleistung und Handwerk

Wer glaubt, Franchising sei vor allem Burger und Pizza, wird überrascht sein: Laut aktueller Statistik des Deutschen Franchiseverband entfallen nur 17% der Systeme auf die Gastronomie. Spitzenreiter sind Dienstleistungen mit 27% – dazu gehören sowohl Konzepte im B2C- als auch im B2B-Segment. Dicht gefolgt von Handwerk und Bau (20%) sowie dem Handel (ebenfalls 20%). Der Franchise-Markt ist vielfältiger denn je – und gerade für Quereinsteiger attraktiv.

Dienstleistung: Flexibel und wachstumsstark

Laut KfW-Monitor 2025 entfällt der Großteil der Gründungen in Deutschland auf den Dienstleistungssektor. Besonders im B2C-Bereich boomen Modelle wie Nachhilfe, Seniorenbetreuung oder Haushaltsservice. Im B2B-Bereich sind Beratungs- und Managementdienstleistungen gefragt – gerade im Zeitalter von Digitalisierung und Fachkräftemangel. Hier finden sich auch zahlreiche Konzepte, die zum Start im Home-Office geeignet sind. Das bietet Flexibilität und einen schlanken Start mit geringeren Fixkosten.

Handwerk: Auch für Quereinsteiger machbar

Auch handwerklich geprägte Franchise-Systeme zeigen Potenzial – und das nicht nur für gelernte Handwerker. Viele Systeme setzen auf standardisierte Abläufe, digitale Auftragsvergabe und gezielte Einarbeitung, sodass auch Menschen ohne handwerkliche Ausbildung erfolgreich starten können.

Gründen mit System: Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Franchise-Existenzgründung ist

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie diesen bietet ein bewährtes Geschäftsmodell Rückhalt. Franchise-Gründungen kombinieren den Wunsch nach Selbstständigkeit mit der Sicherheit einer etablierten Marke. Und das trifft den Nerv der Zeit: Der Anteil von Gründern, die auf bewährte Konzepte setzen, ist hoch – Marktneuheiten sind laut KfW seltener geworden. Was spricht also für den Start als Franchisenehmer?

  1. Erprobtes Konzept: Statt bei null zu starten, profitieren Gründer von Know-how, Marketingstrategien und laufender Unterstützung.
  2. Schneller Marktzugang: Besonders in regionalen Märkten – auf die sich laut KfW-Monitor 61% der Gründungen fokussieren – kann ein etabliertes Franchisesystem schneller Fuß fassen.
  3. Effizienz und Innovationskraft: Franchise-Systeme fördern effizientes Wirtschaften und erleichtern den Zugang zu Digitalisierung und neuen Technologien – Bereiche, die laut Monitor zunehmend gefragt sind.

Schritt für Schritt zur Selbstständigkeit im Franchise

Auch Franchising ist kein Selbstläufer. Es verlangt Unternehmergeist, Einsatzbereitschaft und den Willen, sich in ein System einzufügen. Dafür sinkt das Risiko – gerade für Menschen, die sich zum ersten Mal selbstständig machen wollen.

Mit Hilfe der FranNet-Beratung können Sie jetzt nach dem individuell passenden Franchisekonzept suchen. Denn unter den fast 900 Franchisesystemen in Deutschland, sind es oft Details, die den Unterschied machen. Die erfahrenen Berater analysieren Ihre Qualifikation, Persönlichkeit und Lebensziele und identifizieren aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das passende Geschäftsmodell. FranNet vermittelt Franchise-Systeme aus den unterschiedlichsten Branchen, beispielsweise im Dienstleistungssektor oder im wachsenden Handwerksbereich. Mehr über die Vorteile der kostenfreien FranNet-Beratung erfahren Sie unter „Unsere Leistung“ oder in einem unverbindlichen Erstgespräch.

 

Bild: Gerd Altmann @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Was ein erfolgreiches Franchisesystem ausmacht https://frannet.de/was_ein_erfolgreiches_franchisesystem_ausmacht/ https://frannet.de/was_ein_erfolgreiches_franchisesystem_ausmacht/#respond Sun, 22 Jun 2025 17:45:37 +0000 https://frannet.de/?p=59536 Ein erfolgreiches Franchisesystem kann eine ideale Grundlage für den Aufbau einer Selbstständigkeit sein. Doch so gut ein System auch sein mag: Der „perfekte“ Franchisegeber für alle existiert nicht. Denn die Anforderungen, Ziele und Persönlichkeiten von Franchisenehmern sind verschieden.

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Warum nicht jedes Erfolgsmodell zu jedem passt

Franchisesysteme sind aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Sie bieten eine attraktive Möglichkeit, mit einem erprobten Geschäftsmodell in die Selbstständigkeit zu starten – und das mit kalkulierbarem Risiko. Doch bei aller Erfolgsquote gilt: Nicht jedes Franchisesystem passt zu jedem Franchisenehmer. Wer sich blind für ein „erfolgreiches Franchisesystem“ entscheidet, läuft Gefahr, enttäuscht zu werden. Diese Faktoren zählen.

Erfolgsfaktoren eines Franchisesystems

Ein erfolgreiches Franchisesystem zeichnet sich durch mehrere wesentliche Merkmale aus:

  1. Erprobtes Geschäftsmodell
    Erfolgreiche Systeme beruhen auf einem Konzept, das bereits am Markt erprobt wurde und erwiesenermaßen funktioniert. Das Franchisekonzept kann nachweisen, dass es wiederholbar, skalierbar und wirtschaftlich tragfähig ist. Doch Vorsicht, wenn Sie denken, dass die Attraktivität des Produkts über den Erfolg eines Franchisesystems entscheidet. Im Franchising dreht sich alles um das Geschäftsmodell.
  2. Schulung und Unterstützung
    Erfolgreiche Franchisegeber sind Experten auf ihrem Gebiet und verfügen über fundierte Branchenkenntnis. Vom Einstiegstraining über das Onboarding bis hin zum laufenden Betrieb: Erfolgreiche Franchisegeber bieten ihren Partnern strukturierte Trainings, operative Unterstützung und kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie zeigen effiziente Abläufe auf. Denn ein gutes Franchise-System macht auch schnell arbeits- und umsatzfähig. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, entwickeln erfolgreiche Franchisegeber ihr System ständig weiter. Achten Sie also auch darauf, dass ein fortlaufender Support durch den Franchisegeber gewährleistet ist.
  3. Transparente und faire Bedingungen
    Ein gutes Franchisesystem legt die Zahlen offen: Investitionskosten, laufende Gebühren und Ertragserwartungen – ohne versteckte Fallstricke. Gute Franchisegeber unterstützen ihre neuen Partner bei der Planung. Sie liefern Erfahrungswerte anderer Standorte, damit der Businessplan nicht mit Kaffeesatz geschrieben werden muss.
  4. Gemeinschaft und Erfahrungsaustausch
    Erfolgreiches Netzwerken fördert die Zusammenarbeit unter den Partnern. Erfahrungsaustausch, Feedback, Meetings und gemeinsame Events stärken das System und den Zusammenhalt untereinander. Als Franchisenehmer sind Sie selbstständig, aber nicht allein!
  5. Starke Marke und klare Positionierung
    Im Endkundengeschäft ist eine bekannte Marke und entsprechende Marktpräsenz von Bedeutung. Doch auch im B2B-Bereich ein klar definiertes Alleinstellungsmerkmal (USP) und ein konsistentes Erscheinungsbild essenziell für die und Kundengewinnung. Gute Franchisegeber verfügen über erprobte und branchenspezifische Verkaufs- und Marketingmaßnahmen, Schulungen für bewährte Verkaufstechniken, erfolgreiche Kundenansprache oder passgenaue Werbemaßnahmen. Damit werden Sie sofort arbeitsfähig und Ihr neuer Standort gewinnt schnell Bekanntheit.

Warum Erfolg subjektiv ist

Doch so gut ein System auch sein mag: Der „perfekte“ Franchisegeber für alle existiert nicht. Die Anforderungen, Ziele und Persönlichkeiten von Franchisenehmern sind verschieden. Was für den einen der ideale Einstieg ist, kann für den anderen zur Belastung werden.

  • Wer gerne kreativ arbeitet, fühlt sich in stark standardisierten Systemen möglicherweise eingeschränkt.
  • Jemand, der viel Freiheit sucht, wird mit eng geführten Konzepten nicht glücklich.
  • Wer finanzielle Sicherheit über alles stellt, ist vielleicht mit einem etablierten, aber teureren System besser beraten als mit einem jungen, dynamischen Newcomer.

Es kommt auf die gute Passform an

Die wichtigste Frage für angehende Franchisenehmer ist daher nicht nur: „Ist das System erfolgreich?“ sondern auch:
„Passt dieses System zu mir, meinen Werten, meiner Arbeitsweise, meinen Zielen und meinem Lifestyle?“

Denn bei aller Unterstützung durch den Franchisegeber sind es vor allem persönliche Eigenschaften und Rahmenbedingungen, die Sie intensiv prüfen sollten, um herauszufinden, welches System wirklich zu Ihnen passt.

Hier ist ein ehrlicher Selbstcheck angebracht:

  • Wie wichtig ist mir Flexibilität oder kreative Freiheit?
  • Wie viel Kapital kann und will ich investieren? Habe ich die finanziellen Mittel für eine anfängliche Durststrecke?
  • Welche Branchen sprechen mich an und wie gut kommen meine Fähigkeiten und Interessen zum Einsatz?
  • Wie sollen die Wachstumsmöglichkeiten aussehen? Möchte ich mehrere Standorte führen?
  • Wie steht es um meine Affinität zu Vertriebstätigkeiten?
  • Habe ich die volle Unterstützung meiner Familie, Partner/Partnerin?

Ein erfolgreiches Franchise-System ist kein Garant für individuellen Erfolg – aber es kann eine ideale Grundlage sein. Wer seine eigenen Erwartungen kennt und das System sorgfältig prüft, erhöht die Chancen auf eine langfristig zufriedenstellende Partnerschaft enorm.

Wie Sie das passendste Franchise-Geschäftsmodell finden

Es gibt Franchisesysteme für fast jede Branche und Persönlichkeit.  – von streng durchstrukturiert bis viel Gestaltungsspielraum. Der Deutsche Franchiseverband zählte zuletzt 890 Franchisesysteme. Wichtig ist, das System zu finden, das zu Ihnen, Ihren Werten, Zielen und Ihrem Stil passt.

Um herauszufinden, mit welchem System Sie Ihre Selbstständigkeit bestmöglich verwirklichen können, arbeiten wir bei FranNet mit einem mehrstufigen Prozess, in dem wir gemeinsam Ihre Rahmenbedingungen, Wünsche und Ziele beleuchten.
Wenn Sie jetzt herausfinden wollen, wie wir Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Telefongespräch oder besuchen Sie das nächste FranNet-Webinar.

 

Bild: Steve Buissinne @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Franchisebetriebe weiter auf Wachstumskurs https://frannet.de/franchisebetriebe-auf-wachstumskurs/ https://frannet.de/franchisebetriebe-auf-wachstumskurs/#respond Sat, 17 May 2025 17:00:11 +0000 https://frannet.de/?p=59514 Der Deutsche Franchiseverband hat die Franchisestatistik 2024 veröffentlicht. Die Franchisebetriebe sind weiterhin auf Wachstumskurs. Welche Bereiche lagen 2024 im Trend? Die aktuelle Branchenverteilung und weitere Entwicklungen können Sie hier nachlesen.

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Aktuelles aus der Franchisewirtschaft

Der Deutsche Franchiseverband hat die Franchisestatistik für 2024 veröffentlicht. Demnach bleibt Franchising trotz rückläufiger Gesamtwirtschaft und politischer Unsicherheiten auf Wachstumskurs. In Deutschland waren 2024 über 190.000 Franchisebetriebe aktiv, das bedeutet einen Anstieg von 2% zum Vorjahr. Der Umsatz liegt mit 149,2 Milliarden Euro um 1,1% über dem Vorjahreswert.

Franchisebetriebe: Dienstleistung bleibt Nummer 1

Die Franchisewirtschaft ist breit aufgestellt und in Deutschland in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen aktiv. Wichtigster Bereich bleibt der Dienstleistungssektor mit einem Anteil von 27%, gefolgt vom Gastronomie und Handel mit jeweils 20%. Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Handwerk, das hier mit der Bau- & Immobilienwirtschaft zusammengefasst wurde und 17% auf sich vereint. Wachsende Bedeutung haben die Systeme in Gesundheit und Pflege (9%), während der Sektor Freizeit und Fitness 7% Anteil an der Franchisewirtschaft hat.

Die Branchenstruktur macht deutlich, dass Franchising kein branchenspezifisches Geschäftsmodell ist. Vielen Gründungsinteressenten ist diese Branchenvielfalt nicht bewusst. Die Zahlen sprechen jedoch dafür, Franchise als wachsenden wirtschaftlichen Faktor quer durch diverse gesellschaftliche Lebensbereiche zu betrachten.

Franchising attraktiv für Existenzgründung und Unternehmertum

Die Zahl der Franchise-Unternehmer stieg in Deutschland im vergangenen Jahr weiter an. Hier wurde mit 148.577 Franchisepartnern ein Plus von 0,9 % im Vergleich zu 2023 erreicht. Das beweist, dass Franchising ein attraktives Modell für Existenzgründung und Unternehmertum bleibt. Die deutschen Franchisebetriebe verzeichnen seit Jahren Wachstum. Seit Beginn der Erhebungen 2012 ist die Zahl der Franchise-Unternehmer durchschnittlich um 2,4% pro Jahr gewachsen. Untermauert wird dies durch eine stabile Partnerbindung innerhalb der Franchisewirtschaft, die sich in geringer Fluktuation zeigt.

Franchisebetriebe sind stabiler

Franchisebetriebe bieten erprobte Geschäftsmodelle und zentrale Unterstützung. Das erleichtert Gründern den Start und sorgt für langfristige Perspektiven. Franchisepartner profitieren von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke, einheitlichen Qualitätsstandards, einem erprobten Konzept, Unterstützung aus der Franchisezentrale und darüber hinaus auch vom Erfahrungsaustausch der einzelnen Partner untereinander. Der Franchisenehmer ist als selbstständiger Unternehmer kein Einzelkämpfer und kann auch in schwierigen Zeiten auf die Unterstützung seines Franchisegebers und seiner Kollegen zählen. Franchisepartner haben demnach eine um mehr als 70% höhere Wahrscheinlichkeit, sich dauerhaft am Markt zu behaupten. Diese deutlich überdurchschnittliche Stabilität unterstreicht die strukturellen Vorteile des Franchisings.

Das passende Franchisekonzept finden

Wenn Sie über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenken, können Sie mit Hilfe der FranNet-Beratung nach dem individuell passenden Franchisekonzept suchen. Denn bei einer Auswahl von 890 Franchisesystemen in Deutschland, kann man schnell den Überblick verlieren. Der Berater analysiert Ihre Qualifikation, Persönlichkeit und Lebensziele und identifiziert aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das jeweils passende Geschäftsmodell. FranNet vermittelt Franchise-Systeme aus den unterschiedlichsten Branchen, beispielsweise im Dienstleistungssektor oder im wachsenden Handwerksbereich. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch. Einen guten Einblick über die Branchenvielfalt bekommen Sie auch im Webinar am 21.05.

Zur Studie

                   

                   

                  Bild: Gerd Altmann @ pixabay

                   

                  Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                   

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                  Zu alt für den Arbeitsmarkt? https://frannet.de/zu-alt-fuer-den-arbeitsmarkt/ https://frannet.de/zu-alt-fuer-den-arbeitsmarkt/#respond Sun, 13 Apr 2025 16:25:22 +0000 https://frannet.de/?p=59493 Trotz Fachkräftemangel bleiben Stellen unbesetzt. Doch manche Bewerber fühlen sich „zu alt“ für den Arbeitsmarkt. Oder werden von Personalern so eingeschätzt und aussortiert. Schade, denn Seniorität hat auch viele Vorteile.

                  Der Beitrag Zu alt für den Arbeitsmarkt? erschien zuerst auf FranNet.

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                  Trotz Fachkräftemangel auf Jobsuche

                  Wann ist man zu alt für den Arbeitsmarkt? In vielen Betrieben herrscht Fachkräftemangel, offene Stellen bleiben lange unbesetzt. Dennoch haben viele Personaler Altersgrenzen im Kopf. Ältere Bewerber spüren die ablehnende Haltung. Doch die Sache ist zweischneidig. Denn ältere Menschen haben eine differenzierte Sicht auf die heutige Arbeitswelt und sehen auch die Herausforderungen, beispielsweise andere Arbeitsvorstellungen der jüngeren Generationen. Nicht wenige fühlen sich „einfach zu alt“ für den Arbeitsmarkt. Wie kann ein erfolgreiches Berufsleben in fortgeschrittenem Alter trotzdem gelingen?

                  Zu alt? Trotz Fachkräftemangel arbeitslos

                  Nach einem Bericht von tagesschau.de sind Arbeitssuchende über 50 durchschnittlich 100 Tage länger auf Jobsuche als jüngere Menschen. Doch um die Konsequenzen des demografischen Wandels und Fachkräftemangels abzufedern, müssten Arbeitgeber umdenken. Statt ältere Arbeitgeber früher in Rente zu schicken oder gar nicht erst einzustellen, sollten Unternehmen die eigenen Altersbilder überprüfen und Vorurteile abbauen. Gerade für Positionen, die Expertise, Glaubwürdigkeit und Vertrauen voraussetzen, können Berufs-, Branchen- und Lebenserfahrung sowie Menschenkenntnis älterer Bewerber wertvoller sein als der frischeste Studienabschluss.

                  Doch ältere Jobsucher spüren die oftmals ablehnende Haltung der Personaler. In einer Umfrage des Karriereportals indeed hatten 42% den Eindruck, dass sie aufgrund ihres Alters häufiger Absagen bei Bewerbungen bekommen als jüngere Kandidaten. Dazu tragen Stellenanzeigen mit Formulierungen wie „junges Team“ bei, was auf ältere Bewerber eine eher abweisende Wirkung haben dürfte.

                  Wenn Unternehmen umdenken, können sie von diesem Perspektivwechsel profitieren. Der Wissenstransfer, den ältere Beschäftigte durch ihre lange Berufserfahrung einbringen, ist schließlich für das gesamte Team von Vorteil.

                  Zu alt? Vorteile der Seniorität am Arbeitsmarkt

                  Viele ältere Bewerber vergleichen sich mit jungen Bachelor-Absolventen. Doch es sollte ihnen stärker darum gehen, was sie von diesen jungen Mitbewerbern unterscheidet, denn genau das macht ihren Wert und Vorteil aus.

                  Überlegen Sie also, welche Branchen, Märkte und Produkte Sie kennengelernt haben. Welche Herausforderungen haben Sie gemeistert, welche Veränderungen gestaltet? Haben Sie schwierige Verhandlungen erfolgreich zum Abschluss gebracht, Probleme gelöst? Welche Verantwortung haben Sie übernommen, zu welchen Erfolgen beigetragen?

                  Überall dort, wo erfahrene Manager gesucht werden, sind Macher und Kommunikatoren mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis gefragt. Hier sind auch Generalisten beliebt, die nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen sind, eben weil sie schon viel erlebt haben. Zu den weiteren Vorteilen gehört, wenn man sich schnell auf neue Anforderungen einstellen und mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft halten kann. Nicht zu vergessen: konzeptionelles Denken und das Einbringen neuer Perspektiven.

                  Bewerber mit solchen Profilen benötigen andererseits entsprechende Freiheiten sowie Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum. Sie suchen Führung mit Vertrauen statt Kontrolle. Gefragt ist also eine Unternehmenskultur, in der echte Macher erwünscht statt geduldet sind.

                  Ältere Bewerber und heutige Arbeitswelt

                  Betrachtet man die Sache aus der Perspektive älterer Menschen, fällt auf, dass diese sich mit Herausforderungen konfrontiert sehen, die auf strukturelle Veränderungen und persönliche Anpassungserfordernisse zurückzuführen sind. Hierzu zählen:

                  • Digitalisierung und technologische Transformation

                  Viele ältere Arbeitnehmer empfinden die zunehmende Digitalisierung als Herausforderung, da sie oft nicht mit digitalen Technologien aufgewachsen sind. Dies führt zu Unsicherheiten und dem Gefühl, jüngeren Kollegen gegenüber im Nachteil zu sein.

                  Die digitale Transformation erhöht die Produktivitätserwartungen und den Druck, sich kontinuierlich weiterzubilden, was als belastend wahrgenommen werden kann.

                  Generell wird älteren Mitarbeiter oftmals unterstellt, langsamer zu lernen oder weniger technikaffin zu sein.

                  • Gesundheitliche Belastungen und Arbeitszeitmodelle

                  Gesundheitliche Risiken, die durch körperlich belastende Arbeiten verstärkt werden können, steigen mit zunehmendem Alter. Viele ältere Arbeitnehmer wünschen sich daher präventive Gesundheitsmaßnahmen sowie flexiblere Arbeitszeiten oder Modelle für einen gleitenden Übergang in den Ruhestand.

                  • Vorurteile gegen ältere Arbeitnehmer

                  Ältere Arbeitnehmer werden oft als weniger leistungsfähig oder innovationsfreudig wahrgenommen. Diese Vorurteile können dazu führen, dass diese seltener Weiterbildungsangebote erhalten oder bei der Neubesetzung einer Positionen übergangen werden.

                  Um die Stärken älterer Arbeitnehmer besser zu nutzen, ist eine generationengerechte Arbeitskultur notwendig. Denn wenn ältere Erwerbstätige planen, vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Berufsleben auszuscheiden, lässt dies auf mangelnde Unterstützung durch Arbeitgeber schließen.

                  Selbstständigkeit statt Arbeitsmarkt

                  In einer Selbstständigkeit können ältere Menschen gegenüber jüngeren Unternehmern mit einigen Vorteilen punkten. Dazu gehören:

                  • Berufserfahrung und Fachwissen

                  Ältere Selbstständige bringen oft Jahrzehnte an Erfahrung mit. Sie haben bereits zahlreiche Herausforderungen gemeistert und wissen, wie man mit Krisen umgeht.

                  • Netzwerk und Vertrauen

                  Über die Jahr(zehnt)e haben viele ein starkes berufliches Netzwerk aufgebaut, das den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert. Die langjährige Berufserfahrung schafft Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern.

                  • Finanzielle Stabilität

                  Über die Jahre angespartes Vermögen kann als Startkapital eingesetzt werden. Wenn außerdem große Ausgaben wie Haus oder Familie bereits geleistet sind, wird das Risiko vermindert.

                  • Klare Zielsetzung

                  Ältere Gründer haben oft eine klare Vorstellung von ihrem Geschäftsmodell und lassen sich weniger von Modetrends beeindrucken. Sie können sich selbst effizient strukturieren sowie Stress und Druck oft besser bewältigen als junge Gründer.

                  • Flexibilität und Selbstbestimmung

                  Viele ältere Gründer sehen in einer Selbstständigkeit die Möglichkeit, sich von hierarchischen Strukturen zu lösen. Sie setzen daher oft bewusst auf ein Geschäftsmodell, das ihnen entsprechende Freiheit verspricht.

                  Franchise-Unternehmer statt Jobsuche

                  Haben Sie gerade zustimmend genickt, weil Sie eine ganze Menge Vorteile gegenüber jüngeren Mitbewerbern mitbringen? Weil Sie Generalist, Menschenkenner, Moderator, Problemlöser, Gestalter oder kreativer Ideengeber sind? Aber auch zu denjenigen gehören, die sich in der heutigen Arbeitswelt nicht mehr als Angestellter sieht?

                  Die Vorteile einer langen Berufs- und Lebenserfahrung sind auch beim Start in die Selbstständigkeit von Nutzen. Wenn Sie jedoch nicht mehr lange mit Geschäftsideen experimentieren, sondern auf ein funktionierendes Geschäftskonzept zurückgreifen wollen, kommt Franchising ins Spiel. Denn durch die Übernahme eines bewährten Geschäftsmodells erreichen Sie einen schnelleren Marktzugang und reduzieren das Risiko. Die Unterstützung eines Franchisegebers beinhaltet Schulungen, Einkaufsvorteile und überregionale Marketingaktionen sowie den Zugang zu Know-how und Austausch mit anderen Franchisenehmern. Sie haben also die Möglichkeit, als selbstständiger Unternehmer zu agieren und dabei von einem erprobten Geschäftsmodell zu profitieren. Dabei ist Franchising auf keine bestimmte Branche fokussiert. Die Statistik des Deutschen Franchiseverbandes erfasste zuletzt fast die Hälfte der fast 1.000 Konzepte im Dienstleistungssektor. Franchising eröffnet außerdem neue Möglichkeiten für berufserfahrenen Quereinsteiger, da Branchenexpertise eine untergeordnete Rolle spielt.

                  Die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig. Die Experten von FranNet analysieren Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein darauf abgestimmtes Geschäftsmodell. Neugierig, wie Ihre Unternehmer-Zukunft aussehen könnte? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit dem Berater in Ihrer Region oder hören Sie einfach beim nächsten Webinar rein.

                   

                     

                                    Bild: pexels @ pixabay

                                     

                                    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                     

                                    Der Beitrag Zu alt für den Arbeitsmarkt? erschien zuerst auf FranNet.

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