Uncategorized Archive - FranNet https://frannet.de/category/uncategorized/ Firmenslogan Wed, 14 Dec 2022 04:04:44 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Uncategorized Archive - FranNet https://frannet.de/category/uncategorized/ 32 32 Unternehmer werden – aber wann? https://frannet.de/unternehmer-werden-aber-wann/ https://frannet.de/unternehmer-werden-aber-wann/#comments Wed, 30 Mar 2022 07:01:10 +0000 https://frannet.de/?p=57761 Der Weg in eine Selbstständigkeit kann eine passgenaue Entscheidung für die Zukunft sein. Schon Studierende können im Nebenerwerb ein Start-up gründen, Eltern mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern können mitunter durch größere zeitliche Flexibilität Familie und Beruf besser vereinbaren.

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Existenzgründung in unterschiedlichen Lebensphasen

Der Weg in eine Selbstständigkeit kann eine passgenaue Entscheidung für die Zukunft sein. Schon Studierende können im Nebenerwerb ein Start-up gründen, Eltern mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern können mitunter durch größere zeitliche Flexibilität Familie und Beruf besser vereinbaren. Ältere Gründerinnen und Gründer können ihr erworbenes Wissen einbringen. So haben Unternehmensgründungen in den unterschiedlichen Lebensphasen ihren eigenen Reiz – und ihre eigenen Herausforderungen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um das Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen?

Selbstständigkeit und Familie

Vieles spricht dafür, dass der Start eines erfolgreichen eigenen Unternehmens im Alter zwischen 30 und 40 liegt. Berufs- und Lebenserfahrung sprechen dafür, Marktkenntnisse helfen dabei, die Bedürfnisse der Kunden besser einzuschätzen. Doch oftmals ist dies auch die Zeit der intensiven Familienphase.

Selbständigkeit muss nicht automatisch weniger Zeit für die Familie bedeuten. Dank flexibler Arbeitszeiten lässt sich so manche selbstständige Tätigkeit organisatorisch gut oder sogar besser mit der Familie vereinbaren. Wichtig ist, den Schritt nicht gegen den Willen der Familie anzusteuern, denn Partnerin oder Partner sowie Kinder werden durch eine Selbständigkeit ebenfalls vor neue Herausforderungen gestellt. Diskutieren Sie also offen gegenseitige Erwartungen und überdenken Sie den gemeinsamen Alltag. Passen Sie die täglichen Abläufe an die neuen Anforderungen an, damit die Selbständigkeit nicht zur Belastungsprobe für die gesamte Familie wird. Auch der Rückhalt im Freundes- und Bekanntenkreis ist wichtig, denn ein gutes Netzwerk bietet Unterstützung.

Eine Nebenerwerbsgründung kann Vorteile bringen. So lässt sich in einem überschaubaren Rahmen testen, ob man für die Selbständigkeit geeignet ist und die familiäre Situation damit in Einklang zu bringen ist. Auch eine Teamgründung kann den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern, denn zusätzliche Partnerinnen oder Partner bringen fachliches oder kaufmännisches Know-how mit, das sich idealerweise mit den eigenen Kompetenzen ergänzt. 

Selbstständigkeit im „besten Alter“

Dass auch mit 40plus noch längst nicht alles vorbei sein muss, zeigt die Geschichte von Harland „Colonel“ Sanders aus den USA, der seine Geschäftsidee erst mit Mitte 50 auf die Straße brachte. Mit spezieller Frittiertechnik und geheimer Würzmischung wurde er zu einem der ersten Franchisegeber der Gastronomiebranche: Kentucky Fried Chicken.

Klar ist, dass ältere Gründerinnen und Gründer in ihrem Leben einige Höhen erreicht und Tiefen überstanden haben und daher bei einer Gründung besonnen und zielgerichtet vorgehen. Sie sind häufig gelassener als Jüngere und können Chancen und Risiken oftmals realistischer einschätzen. Zudem können sie auf Planungs- und Führungserfahrung zurückgreifen, haben gute Markt- und Branchenkenntnisse und ein belastbares Netzwerk. Ältere Gründerinnen und Gründer verfügen meist über entsprechendes Eigenkapital, die Kinder stehen auf eigenen Beinen und eine vorhandene Immobilie kann als Sicherheit für einen Kredit herangezogen werden.

Unflexible Arbeitszeiten, wenig Selbstbestimmung

Wie häufig hören wir von Angestellten, dass sie keine Lust mehr haben, immer nur die Ideen von anderen umzusetzen. Sie haben genug von ihrem Arbeitgeber und wollen lieber ihr eigener Chef werden. Doch soll man den Job und das sichere Einkommen einfach kündigen? Dieser Schritt muss gut überlegt sein! Schließlich verzichtet man mit einem vergleichsweise sicheren Arbeitsplatz zunächst auch auf das regelmäßige Einkommen. Doch diese bequeme Situation tauscht man gegen Flexibilität, Selbstbestimmtheit und unternehmerische Freiheit.

Das beste Alter gibt es nicht!

Eine Existenzgründung ist ein großer Schritt im Leben. Ob und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt stark von der eigenen Situation ab. Viel wichtiger als das Lebensalter sind eine starke Persönlichkeit, eine überzeugende Geschäftsidee und der richtige Zeitpunkt im Leben. Das kann mit 15 oder 35 ebenso sein wie mit 55.

Denken Sie im Vorfeld über Ihre persönliche und finanzielle Situation nach. Je stabiler diese sind, desto besser sind Ihre Startvoraussetzungen. Haben Sie die Reife, um auch mit schwierigen Situationen umgehen zu können? Können Sie gut Menschen zusammenbringen, ein Produkt verkaufen und ein Team motivieren? Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

So finden Sie das passende Geschäftskonzept

Wenn Sie sich nach diesem Realitätscheck weiterhin im Unternehmertum sehen, unterstützt die FranNet-Beratung Sie bei der Suche nach dem passenden Konzept. In unserem mehrstufigen Beratungsprozess werden zunächst Ihre Qualifikation, Persönlichkeit und Ziele analysiert. Anschließend wird aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das passende Geschäftsmodell ausgewählt. Dabei spielen Ihre persönliche Lebenssituation und Lebensziele eine wichtigere Rolle als Ihr Lebensalter. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit dem FranNet-Berater in Ihrer Region.

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Aktuelles aus der Franchisewirtschaft https://frannet.de/aktuelles-franchisewirtschaft-2022/ https://frannet.de/aktuelles-franchisewirtschaft-2022/#respond Sun, 20 Feb 2022 16:15:47 +0000 https://frannet.de/?p=57733 Die vor Kurzem veröffentlichte aktuelle Franchisestatistik zeigt auch im zweiten Krisenjahr eine stabile Basis. Demnach konnten die 920 Franchisesysteme in Deutschland in der Anzahl der Betriebe um 2,7% (180.984) sowie der Franchisepartner um 2,2% (141.821) zulegen. Auch der Umsatz verzeichnete mit 135,8 Milliarden Euro ein leichtes Plus.

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Franchisestatistik zeigt stabile Entwicklung

Die vor Kurzem veröffentlichte aktuelle Franchisestatistik zeigt auch im zweiten Krisenjahr eine stabile Basis. Demnach konnten die 920 Franchisesysteme in Deutschland in der Anzahl der Betriebe um 2,7% (180.984) sowie der Franchisepartner um 2,2% (141.821) zulegen. Auch der Umsatz verzeichnete mit 135,8 Milliarden Euro ein leichtes Plus.

System- und Netzwerkgedanke

Wenn auch die Partnerentwicklung im vergangenen Jahr eine geringere Dynamik verzeichnete, stehen die Zeichen auf Weiterentwicklung und Wachstum. „Der System- und Netzwerkgedanke hat sich auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten bewährt und dazu beigetragen, dass es innerhalb der Franchisewirtschaft nicht zum Stillstand gekommen ist“ analysiert Kai Enders, Präsident Deutscher Franchiseverband.

Franchisenehmer profitieren somit nicht nur von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke und einem erprobten Konzept, sondern auch vom partnerschaftlichen Austausch und laufender Unterstützung im System.

Der zweimal jährlich erhobene Franchise Klima Index (FKI) bestätigt die Krisensicherheit des Franchiseprinzips. Hier gab eine überwältigende Mehrheit der Befragten (98%) an, Franchising als Kooperationsform eigenständiger Unternehmen besonders krisensicher einzuschätzen. Coronabedingte Einbußen sollen bei knapp zwei Drittel der Befragten innerhalb eines Jahres aufgeholt sein.

Dienstleistung bleibt Spitzenreiter

Mit 44% bleibt der Dienstleistungssektor an der Spitze der Branchenverteilung gefolgt von Gastronomie/Freizeit (30%), Handel (19%) und Handwerk (7%). Zwar wird die Systemgastronomie vielfach immer noch als Synonym für die Franchisewirtschaft erachtet, soll jedoch potenzielle Franchise-Interessenten nicht von der Fülle der Angebote im Dienstleistungsumfeld ablenken.

„Es ist erfreulich, dass die Franchisewirtschaft durch ihre Branchenvielfalt insgesamt stabil dasteht“ ergänzt Torben Leif Brodersen, Hauptgeschäftsführer Deutscher Franchiseverband.

Jetzt das passende Modell finden

Wenn Sie sich mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit tragen, unterstützt die FranNet-Beratung Sie bei der Suche nach dem passenden Konzept. Zunächst werden Qualifikation, Persönlichkeit und Lebensziele jedes Interessenten analysiert. Anschließend wird aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das jeweils passende Geschäftsmodell identifiziert. FranNet vermittelt dabei Franchise-Systeme, die unterschiedlichste Branchen abdecken. Warum Sie dabei unabhängig von der eigenen Branchenexpertise vorgehen können, verrät Ihnen der FranNet-Berater in Ihrer Region. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Gespräch.

 

 

Zur Studie:

Die Franchisestatistik 2021 und der Franchise Klima Index (FKI) wurden im November und Dezember 2021 gemeinsam online unter Mitgliedern und Nichtmitgliedern des Deutschen Franchiseverbandes erhoben. Die Teilnahme am Franchise Klima Index war Mitgliedssystemen vorbehalten. Die Durchführung und Auswertung erfolgte durch Prof. Dr. Achim Hecker (Digital Business University of Applied Sciences).

www.franchiseverband.com

Bild: G. Altmann @ Pixabay

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Fünf Tipps für Ihre Ziele 2022 https://frannet.de/tipps-fuer-ziele-2022/ https://frannet.de/tipps-fuer-ziele-2022/#respond Mon, 17 Jan 2022 16:43:51 +0000 https://frannet.de/?p=57700 Sind Sie mit Ihren Vorsätzen auch schneller als mit Ihrem Handeln? Kein Wunder. Es ist leichter, ein Ziel zu formulieren, als es wirklich anzugehen! Doch wer nichts anstrebt, kann auch nichts erreichen. Wir haben fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie berufliche Ziele besser erreichen können.

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Viele gute Vorsätze fürs neue Jahr sind schnell wieder vergessen

Sind Sie mit Ihren Vorsätzen auch schneller als mit Ihrem Handeln? Kein Wunder. Es ist leichter, ein Ziel zu formulieren, als es wirklich anzugehen! Doch wer nichts anstrebt, kann auch nichts erreichen. Wir haben fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie berufliche Ziele besser erreichen können.

1. Definieren Sie ein konkretes Ziel

Stellen Sie sich zunächst die Frage, was Ihnen wirklich wichtig ist. Definieren Sie persönliche Ziele und verzetteln Sie sich nicht mit Fremdzielen von Familie, Freunden oder Kollegen. Wer nicht wirklich wichtige Ziele anstrebt, wird unterwegs aufgeben, weil andere Dinge in den Vordergrund treten. Wählen Sie nur ein konkretes Ziel. Denn wer gleichzeitig mehrere Ziele anstrebt, macht sich selbst das Leben unnötig schwer. Halten Sie Ihre Ziele einfach und verkomplizieren Sie die Dinge nicht.

Nun erstellen Sie einen Plan, wie Sie dieses Ziel erreichen wollen. Wie viel Zeit können Sie dafür aufbringen? Sind Zwischenschritte notwendig? Bis wann soll das Ziel erreicht sein? Identifizieren Sie Störquellen und eliminieren Sie diese.

2. Formulieren Sie positiv

Eine schwedische Studie zeigt, dass positiv belegte Vorsätze mit höherer Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden. Planen Sie also wünschenswerte Ereignisse und tun Sie Dinge, die Sie bisher nicht getan haben. „Hin-zu“-Ziele motivieren uns wesentlich mehr und langfristiger als „Weg-von“-Ziele!

Wie das im Berufsleben geht? Nehmen Sie sich lieber vor, sich gezielt um einen neuen Job zu kümmern, als sich nicht mehr über Ihren Chef zu ärgern!

3. Werden Sie aktiv

Wenn mögliche Lösungswege feststehen, werden Sie aktiv. Denken Sie intensiv darüber nach, aber verschieben Sie den Start dann nicht immer wieder auf morgen oder übermorgen. Lassen Sie Ihr Ziel nicht mehr aus den Augen, machen Sie es zur Priorität. Die meisten Veränderungen verlaufen nicht ohne Stolpersteine. Belohnen Sie sich unterwegs für kleine Erfolge und Etappenziele und blicken Sie auf den Weg zurück, den Sie bereits zurückgelegt haben. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

4. Vorbilder stärken die Motivation

Wie wird sich Ihr Leben verändern, wenn Sie das Ziel erreicht haben? Denken Sie an positive Veränderungen Ihrer Lebenssituation, das ist Ansporn und Motor zugleich. Lassen Sie sich nicht von Gedanken über einen Misserfolg lähmen. Sprechen Sie mit Menschen, die es bereits geschafft haben – Begeisterung ist ansteckend! Lernen Sie aus deren Fehlern und Erfolgen, aber übernehmen Sie nicht alles blindlings. Auf jedem Weg gibt es Widerstände, so auch Zweifler und Kritiker. Lassen Sie sich von Pessimisten nicht blockieren!

 5. Finden Sie Unterstützer

Die meisten erfolgreichen Menschen haben etwas dafür getan, erfolgreich zu sein. Doch bei zahlreichen (scheinbar mühelosen) Erfolgsgeschichten stellt sich heraus, dass die Erfolge nur mit Unterstützung möglich waren. Denken Sie an den Sport und suchen Sie sich Begleiter und Unterstützer.

Wenn Sie nicht nur weiter davon träumen wollen, endlich Ihr eigener Chef zu werden, können Sie diesen Traum endlich wahr werden lassen. Der FranNet-Berater in Ihrer Region freut sich darauf, Sie auf Ihrem ganz persönlichen Weg der beruflichen Veränderung zu begleiten. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Gesprächstermin.

 

Bild: Автошкола ТЕХНИКА @ Pixabay

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Branchenwechsel leicht gemacht https://frannet.de/branchenwechsel-leicht-gemacht/ https://frannet.de/branchenwechsel-leicht-gemacht/#respond Fri, 22 Oct 2021 17:00:43 +0000 https://frannet.de/?p=57594 Wer sich in Zeiten wie diesen beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Das liegt nahe, wenn der Job keine zufriedenstellende Perspektive (mehr) bietet. Doch auch nach Umstrukturierungen im Unternehmen oder der Kündigung durch den Arbeitgeber...

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 Wer sich in Zeiten wie diesen beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Das liegt nahe, wenn der Job keine zufriedenstellende Perspektive (mehr) bietet. Doch auch nach Umstrukturierungen im Unternehmen oder der Kündigung durch den Arbeitgeber erwägen viele, nicht nur den Job, sondern sogar die Branche oder den Beruf zu wechseln. Die Idee für einen Quereinstieg kann sich aus einem Talent oder einer Leidenschaft heraus entwickeln, die im aktuellen Beruf keine oder eine untergeordnete Rolle spielt. So können sich neue spannende Perspektiven eröffnen. Die gute Nachricht: Die Chancen für einen erfolgreichen Quereinstieg stehen besser denn je. Dafür sorgen neue Berufsbilder, der hohe Stellenwert sogenannter Soft Skills und die Möglichkeit, bei der Existenzgründung mit Franchise von bewährten Geschäftsmodellen zu profitieren.

Neustart im Job

Neue Berufsfelder eignen sich gut für Quereinsteiger, denn hier gibt es noch keine etablierten Ausbildungen und Berufserfahrene aus verwandten Tätigkeitsfeldern können sich schnell einarbeiten. Ein Beispiel ist das Coaching, das, allgemein zusammengefasst, eine professionelle Beratung im persönlichen und beruflichen Bereich ist. Die Themen reichen von Zeit- oder Kostenmanagement über Teambuilding und Führung bis hin zu Karriereentwicklung. Neben neuen Berufsbildern gibt es aber auch etablierte Tätigkeiten, die nicht an eine bestimmte Branche gebunden sind und sich aus diesem Grund auch für einen Branchenquereinstieg eignen. Das gilt etwa für Geschäftsführer, Controller, Projektleiter, Marketingspezialisten, Personal- oder Qualitätsmanager. Wer branchenübergreifende Tätigkeiten ausübt, ist nicht nur für den Quereinstieg in eine neue Branche gut gerüstet, sondern hat auch gute Erfolgschancen bei der Existenzgründung. Bei einer Gründung als Franchise-Unternehmer können Quereinsteiger auf bewährte Geschäftsmodelle zurückgreifen und mit Erfahrung in Vertrieb, Management, Controlling oder Personalführung Pluspunkte sammeln. Branchenspezifische Kenntnisse spielen hier eine eher untergeordnete Rolle.

Persönliche und soziale Kompetenzen in den Ring werfen

Die hohe Gewichtung der sogenannten Soft Skills trägt ebenfalls dazu bei, dass Menschen ihre Karriere neu ausrichten können. Darunter versteht man zum einen soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Menschenkenntnis oder ein offenes und freundliches Auftreten. Zum anderen sind Persönlichkeitsmerkmale gemeint, etwa Flexibilität, Verhandlungsgeschick oder Problemlösungsfähigkeit. All diese Kompetenzen sind für Quereinsteiger wichtig, denn sie ermöglichen eine schnelle und effiziente Einarbeitung in neue Aufgaben und Teams.

Wenn es um einen Branchen- oder Berufswechsel geht, sind ausgeprägte Soft Skills Pluspunkte, mit denen Führungskräfte auch außerhalb ihrer angestammten Branche punkten können. Hohe Belastbarkeit, langjährige Führungserfahrung und unternehmerischer Weitblick sind ein Gewinn für jedes Unternehmen. Für Quereinsteiger besonders offene Branchen sind beispielsweise die Unternehmensberatung oder die Immobilienwirtschaft. Um beispielsweise als Immobilienmakler erfolgreich zu sein, sind ein kommunikatives und kontaktfreudiges Wesen, Verkaufstalent und Überzeugungskraft wichtige Voraussetzungen. Schon deshalb lässt sich dieser Beruf nur bedingt erlernen. Kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Grundwissen sind jedoch von Vorteil. So haben auch Quereinsteiger gute Chancen, sich als selbstständige Immobilienmakler zu etablieren. 

Wie Franchising beim Branchenwechsel hilft

Wer seiner beruflichen Laufbahn mit einem Branchenwechsel eine neue Richtung geben möchte, sollte sich auch mit der Möglichkeit der Existenzgründung mit Franchising auseinandersetzen. Franchise-Nehmer können dabei auf eine bewährte Geschäftsidee zurückgreifen und von der professionellen Beratung profitieren. Gute Franchise-Systeme geben ihren Partnern durch umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen eine solide Basis für den Einstieg in eine neue Branche. Deshalb sind branchenspezifische Kenntnisse weniger wichtig als beispielsweise Menschenkenntnis, Belastbarkeit sowie Erfahrung im Vertrieb, Projektmanagement und in der Mitarbeiterführung.

In Deutschland gibt es fast 1000 Franchise-Systeme in unterschiedlichen Branchen. Im Gespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe erfahren Sie, worauf es bei der Auswahl des individuell zu Ihnen passenden Konzeptes ankommt. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Gesprächstermin und starten Sie jetzt Ihre zweite Karriere!

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Ein zweites Standbein mit Franchise! https://frannet.de/zweites-standbein-mit-franchise/ https://frannet.de/zweites-standbein-mit-franchise/#respond Mon, 06 Sep 2021 08:42:43 +0000 https://frannet.de/?p=57550 Wenn sich die äußeren Rahmendaten fundamental und dauerhaft verändern, muss ein guter Unternehmer reagieren. Und die Daten ändern sich aktuell schneller als jemals gedacht. Schön war vielleicht die Zeit, aber entscheidend ist die Einschätzung der Zukunft.Der Gedanke ans Aufhören fällt naturgemäß schwer...

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Sie waren bisher als Unternehmer erfolgreich?

Und fragen sich:

  • Hat Ihr Geschäftsmodell noch Zukunft?
  • Wie geht es unter den derzeitigen Umständen weiter?
  • Welche Alternativen habe ich?

Willkommen im Club!

Wenn sich die äußeren Rahmendaten fundamental und dauerhaft verändern, muss ein guter Unternehmer reagieren. Und die Daten ändern sich aktuell schneller als jemals gedacht.

Schön war vielleicht die Zeit, aber entscheidend ist die Einschätzung der Zukunft. Der Gedanke ans Aufhören fällt naturgemäß schwer – alles selbst mit aufgebaut und dann plötzlich alles aufgeben? Die Problematik ist naturgemäß, den idealen Zeitpunkt dafür zu finden: ganz aufgeben, verkaufen, oder erweitern und sinnvoll umschichten.

Da stellt sich dann sofort die Frage nach einem ergänzenden Geschäftsmodell: alles wieder selbst machen (Eigengründung von Null), Übernahme oder ein mehrfach erprobtes Modell kopieren (Franchise)?

Vorteil planbare Anlaufzeit und realistische Umsatz- und Kostenprognosen

Die Kosten einer Franchisegründung sind sehr gut planbar: Neben einer anfänglichen Lizenzgebühr, den anfänglichen Investitionskosten, Kostenstrukturen und typischen Szenarien der Aufbauphase stehen alle wesentlichen Kennzahlen als Referenz von Anfang an zur Verfügung. Bei einer Eigengründung gestaltet es sich oft schwieriger, alle Kosten im Blick zu haben, weil solche neuen Versuche am Markt nicht auf einem bereits vielfach erprobten Betriebssystem aufbauen können. Nicht unterschätzt werden darf die Option, durch Franchise in ein auch völlig fremdes Marktsegment mit guten Erfolgschancen als Newcomer einsteigen zu können. Die damit einhergehende Risikostreuung ist nicht zu verachten.

Eine weitere Option ist die Chance für die nächste Generation aus der Familie, sich in einem durch das Franchisesystem begrenzten Rahmen erstmal beweisen zu können und Erfahrungen mit einer gestützten Selbständigkeit zu sammeln (analog zu den Stützrädern beim ersten Fahrrad).

Wachstum und Synergieeffekte – so kann es gehen

Hier ein Beispiel eines erneuten Kontakts zu einem von mir vermittelten Franchiseunternehmer aus Norddeutschland:

Erfolgreich mit einem handwerklichen Geschäftsmodell seit 9 Jahren am Markt, etabliert, aber mit Grenzen in der regionalen Entwicklung, suchen Vater und Sohn ein ergänzendes zweites Standbein für Wachstum und Synergieeffekte. Gleichzeitig wird der Übergang in die nächste Generation für die kommenden Jahre vorbereitet. Im Rahmen dieser Strategieüberlegungen kamen beide auf mich zu mit der Frage, ob mir zu ihrem bekannten Geschäftsmodell eine sinnvolle Ergänzung einfiele. Nach einer Bestandsaufnahme und einem kurzen Analyseprozess gab es einen klaren Favoriten in einem sich gut ergänzenden Geschäftsfeld, für das auch ein Großteil der Mitarbeiter übergreifend eingesetzt werden kann.

Die bisherigen Erfahrungen als Geschäftsmann führen zu einem sehr effizienten und professionellen Kennenlernprozess mit dem neuen System und auch kurz danach zur Vertragsunterzeichnung. Der Franchisegeber war begeistert, einen so professionellen Interessenten zu haben, der die richtige unternehmerische Haltung mitbrachte und die entscheidenden Fragen stellte. Eine echte Win-Win Situation.

Geschäftliche Alternative Franchise

Generell bietet ein Franchisesystem mehr Sicherheit, gut planbare Kosten und stellt weniger umfassende Anforderungen an Ihre fachliche Qualifikation. Und kann damit ein Tor zu einer zusätzlichen geschäftlichen Alternative sein, wenn es im Stammgeschäft hakt.

FranNet ist als Franchise-Beratungsunternehmen mit einer langen Erfolgsgeschichte bei der Unterstützung von Personen auf ihrem Weg zur Existenzgründung dafür genau die geeignete Stelle. Vereinbaren Sie noch heute einen Gesprächstermin mit einem unserer erfahrenen Franchise-Consultants oder melden Sie sich zu einer der kostenfreien Informationsveranstaltungen an und profitieren Sie von über 30 Jahren Erfahrung. Ohne Kosten und vertragliche Bindung

Bild: Pexels @ Pixabay

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Auf dem Weg in die Selbstständigkeit: nicht aufgeben! https://frannet.de/selbststaendigkeit-nicht-aufgeben/ https://frannet.de/selbststaendigkeit-nicht-aufgeben/#comments Tue, 03 Aug 2021 17:50:06 +0000 https://frannet.de/?p=57534 Das ist viel schwieriger als ich dachte, ich komme nicht vorwärts!“ „Warum dauert das alles so lange?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich viel Gründer, verlieren die Geduld und geben noch vor dem Start auf. Dies ist insofern eine bedenkliche Entwicklung, da Deutschland auf den schnell reagierenden Mittelstand in besonderer Weise angewiesen ist.

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Über ein Drittel aller potenziellen Gründer geben ihre Pläne auf bevor sie starten

„Das ist viel schwieriger als ich dachte, ich komme nicht vorwärts!“ „Warum dauert das alles so lange?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich viel Gründer, verlieren die Geduld und geben noch vor dem Start auf. Dies ist insofern eine bedenkliche Entwicklung, da Deutschland auf den schnell reagierenden Mittelstand in besonderer Weise angewiesen ist. Waren es doch die Mittelständler und nicht die Großkonzerne, die Deutschland erfolgreich durch alle wirtschaftlichen Krisen der letzten 20 Jahre getragen haben. Ohnehin liegt Deutschland im Ranking der Quote der Selbstständigen laut OSZE heute schon im unteren Drittel. Die Gründe dafür sind vielfältig und würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Es wird also Zeit, dem Unternehmertum wieder neuen Schwung zu verleihen.

Doch was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die es nicht sind? Warum erreichen manche Menschen ihre Ziele und andere scheitern? Richtig: sie geben nicht auf! Nicht aufzugeben, ist ein Mindset, das auch viele gute und erfolgreiche Sportler mitbringen. Denn sie wissen: Rückschläge sind temporär.

Nicht aufgeben, nur weil das Ziel zu schwierig erscheint

Der Weg in eine berufliche Selbstständigkeit ist ein großes Ziel. Und große Ziele sind oftmals schwierig zu erreichen. Erwarten Sie also nicht, dass es einfach wird. Doch für jedes Problem gibt es eine Lösung und Sie können sie finden. Wenn das große Ziel eines Tages erreicht und das eigene Unternehmen wächst und gedeiht, werden Sie stolz darauf sein, nicht aufgegeben zu haben.

Wie kann ein Franchise-Konzept helfen?

Franchise gilt gemeinhin als die risikoärmste Möglichkeit eine Selbstständigkeit zu verwirklichen. Gute Franchisekonzepte sind bewährte Geschäftsmodelle, die bereits unter unterschiedlichsten Voraussetzungen bewiesen haben, dass sie funktionieren. Als angehender Unternehmensgründer geht es also „nur“ darum, das zu den eigenen Zielen und Möglichkeiten perfekt passende Geschäftsmodel zu finden.

Wie kann FranNet helfen?

Sie finden die Experten von FranNet überall in Deutschland, in Webinaren und den sozialen Media Kanälen wie Xing, LinkedIn, Facebook und Instagram. Hier bekommen Sie Informationen für Ihren Weg in die Selbständigkeit mit Franchise aus erster Hand. Unser Ziel bei FranNet ist es, die Idee von der Unternehmensgründung auch jenseits der 40 wahr werden zu lassen. Wir bieten persönliche Beratung, Marktexpertise und zeigen Ihnen den Weg auf, der für Sie persönlich der Richtige sein kann. Unsere Beratung ist kostenlos und in einem ausführlichen Gespräch stellen wir gemeinsam fest, welches Franchise-System die beste Übereinstimmung mit Ihren Zielen, Fähigkeiten und Ihrem Lebensstil aufweist. Wir bringen Sie mit den für sie passenden Franchise-Systemen zusammen und begleiten sie auf dem Weg zum Ziel. Wenn auch Sie den traditionellen Wegen im Beruf nicht mehr folgen wollen und keine Abstriche bei Ihren Zielen machen möchten, nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf.

Bild: Matan Ray Vizel @ Pixabay

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Eigeninitiative in Krisenzeiten – bin ich ein Gründer-Typ? https://frannet.de/eigeninitiative-in-krisenzeiten-bin-ich-ein-gruender-typ/ https://frannet.de/eigeninitiative-in-krisenzeiten-bin-ich-ein-gruender-typ/#comments Tue, 27 Oct 2020 07:48:38 +0000 http://frannet.de/?p=57160 Für die einen ist es ein langgehegter Traum, für die anderen eine spontane Idee: sich selbstständig machen, raus aus dem Angestelltenbüro und rauf auf den Chefsessel. Die Selbstständigkeit bietet viele Pluspunkte, von Begeisterung für die Aufgaben bis zu zeitlicher Flexibilität. Wer allerdings Wert auf geregelte Arbeitszeiten und sicheres

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Für die einen ist es ein langgehegter Traum, für die anderen eine spontane Idee: sich selbstständig machen, raus aus dem Angestelltenbüro und rauf auf den Chefsessel. Die Selbstständigkeit bietet viele Pluspunkte, von Begeisterung für die Aufgaben bis zu zeitlicher Flexibilität. Wer allerdings Wert auf geregelte Arbeitszeiten und sicheres Einkommen vom ersten Tag an legt, ist wahrscheinlich in einem Angestelltenverhältnis besser aufgehoben. Es ist also wichtig, sich selbst auf den Prüfstein zu stellen und herauszufinden, ob die Selbstständigkeit zur Persönlichkeit und den eigenen Wünschen und Erwartungen passt.

Eigener Chef sein: einfallsreich, risikobereit, selbstbewusst
Mit einigen Fragen lässt sich ganz einfach prüfen, ob der Schritt in die Selbstständigkeit – ob aus einer festen Anstellung oder der (drohenden) Arbeitslosigkeit heraus – der richtige ist:
• Bin ich mit meiner aktuellen Jobsituation zufrieden? Oder habe ich das Gefühl, dass ich meine Ideen nicht verwirklichen kann?
• Möchte oder benötige ich in meinem Leben mehr Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und -ort?
• Wie wichtig sind mir finanzielle Sicherheit und ein geregeltes Gehalt? Werde ich mit Einkommensschwankungen zurechtkommen und damit, dass ich erst einmal investieren muss?
• Kann ich eigenständig Zeitpläne und Arbeitsprozesse entwickeln und einhalten? Weiß ich, wie ich mich immer wieder selbst motiviere, vor allem, wenn es einmal nicht so gut läuft?
• Kann und will ich unter Umständen auch Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen, sie führen und motivieren?
• Traue ich es mir zu, zumindest am Anfang viele verschiedene Aufgaben zu übernehmen, zum Beispiel auch solche aus Marketing, Vertrieb und Controlling?
• Kann ich mit Rückschlägen umgehen? Und im schlimmsten Fall auch mit dem Scheitern?

Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist hier gefragt. Erfolgreiche Gründer zeichnen sich durch Selbstvertrauen, Ideenreichtum, Risikobereitschaft und Verantwortungsbewusstsein aus. Wer diese Eigenschaften mitbringt, wird die Herausforderungen der Existenzgründung gut meistern und die Vorteile der Selbstständigkeit schätzen. Neben der flexiblen Gestaltung der Arbeitszeiten, die Raum für Familie, Freunde und Hobbys gibt, und der Verwirklichung eigener Geschäftsideen zählen die selbstbestimmte Steuerung des Gehalts und die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen zu den wichtigsten Pluspunkten. Stolz und Anerkennung auf bzw. für das Geleistete, sehr gute Verdienstchancen und dass die Sicherheit des Arbeitsplatzes in den eigenen Händen liegt, sind weitere Vorteile.

Selbstständig machen mit Franchise
Wer unentschlossen ist oder nach einer passenden Geschäftsidee sucht, der sollte sich einmal mit Franchising beschäftigen. Denn bei der Firmengründung eines Franchise-Unternehmens liefert der Lizenzgeber wertvolle Unterstützung. Mit einem bewährten Geschäftsmodell, erprobten Betriebsabläufen, durchdachten Marketingprogrammen, umfassenden Schulungen und langfristigem Support erleichtern Franchise-Geber den Weg in die Selbstständigkeit. Zudem gibt es sie in fast allen Branchen, von Business-Services und Aus- und Weiterbildung über Gesundheit, Fitness und Pflegedienste bis hin zu Gastronomie. Kompetente und erfahrene Franchise-Berater wie wir von FranNet Berater Verzeichnis helfen bei der Auswahl des passenden Systems und begleiten Gründungswillige bis zum Unternehmensstart– selbstständig machen mit Sicherheitsnetz in zweifacher Hinsicht also.

Ist die Entscheidung für die Selbstständigkeit erst einmal gefallen, sind systematische Planung und strukturiertes Vorgehen gefragt. Im Plan sollten alle Schritte mitsamt der dafür nötigen Zeit berücksichtigt werden, am besten inklusive zeitlicher Puffer. Maßgabe sollte sein, alle Punkte zügig, aber planvoll und sorgfältig abzuarbeiten. Einige der Schlagworte hierbei sind Finanzierung, Businessplan, Rechtsform, Notartermine, Verträge etc. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zum erfolgreichen Start. Die Beschäftigung mit diesen Themen möglichst schon im Vorfeld ist für Unentschlossene sehr wertvoll: Denn wer weiß, welche Herausforderungen und Aufgaben die Selbstständigkeit mit sich bringt, kann viel besser einschätzen, ob er sein eigener Chef werden möchte oder nicht.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch unter blog@frannet.de.

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