Gründen Archive - FranNet https://frannet.de/category/gruenden/ Firmenslogan Fri, 01 Aug 2025 05:55:30 +0000 de hourly 1 https://frannet.de/wp-content/uploads/2020/10/favicon.ico Gründen Archive - FranNet https://frannet.de/category/gruenden/ 32 32 Selbstständig im Franchise: Chancen für Quereinsteiger https://frannet.de/selbststaendig-im-franchise-chancen-fuer-quereinsteiger/ https://frannet.de/selbststaendig-im-franchise-chancen-fuer-quereinsteiger/#comments Mon, 28 Jul 2025 06:50:22 +0000 https://frannet.de/?p=59564 Wer über eine Selbstständigkeit nachdenkt, sich aber ohne Vorerfahrung unsicher fühlt oder als Quereinsteiger die Branche wechseln will, sollte auch Franchise-Modelle in Betracht ziehen. Sie bieten einen praxisnahen Einstieg, klare Prozesse – und einen starken Partner an der Seite.

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Gründen – ja, aber wie? Der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2025 macht deutlich: Trotz gestiegener Gründungsaktivität bleibt der Schritt in die Selbstständigkeit für viele ein Wagnis. Finanzielle Risiken, Unsicherheit und fehlendes Know-how zählen zu den häufigsten Gründen, warum Pläne nicht realisiert werden.

Franchising bietet eine Lösung – besonders in Dienstleistung und Handwerk

Wer glaubt, Franchising sei vor allem Burger und Pizza, wird überrascht sein: Laut aktueller Statistik des Deutschen Franchiseverband entfallen nur 17% der Systeme auf die Gastronomie. Spitzenreiter sind Dienstleistungen mit 27% – dazu gehören sowohl Konzepte im B2C- als auch im B2B-Segment. Dicht gefolgt von Handwerk und Bau (20%) sowie dem Handel (ebenfalls 20%). Der Franchise-Markt ist vielfältiger denn je – und gerade für Quereinsteiger attraktiv.

Dienstleistung: Flexibel und wachstumsstark

Laut KfW-Monitor 2025 entfällt der Großteil der Gründungen in Deutschland auf den Dienstleistungssektor. Besonders im B2C-Bereich boomen Modelle wie Nachhilfe, Seniorenbetreuung oder Haushaltsservice. Im B2B-Bereich sind Beratungs- und Managementdienstleistungen gefragt – gerade im Zeitalter von Digitalisierung und Fachkräftemangel. Hier finden sich auch zahlreiche Konzepte, die zum Start im Home-Office geeignet sind. Das bietet Flexibilität und einen schlanken Start mit geringeren Fixkosten.

Handwerk: Auch für Quereinsteiger machbar

Auch handwerklich geprägte Franchise-Systeme zeigen Potenzial – und das nicht nur für gelernte Handwerker. Viele Systeme setzen auf standardisierte Abläufe, digitale Auftragsvergabe und gezielte Einarbeitung, sodass auch Menschen ohne handwerkliche Ausbildung erfolgreich starten können.

Gründen mit System: Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Franchise-Existenzgründung ist

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie diesen bietet ein bewährtes Geschäftsmodell Rückhalt. Franchise-Gründungen kombinieren den Wunsch nach Selbstständigkeit mit der Sicherheit einer etablierten Marke. Und das trifft den Nerv der Zeit: Der Anteil von Gründern, die auf bewährte Konzepte setzen, ist hoch – Marktneuheiten sind laut KfW seltener geworden. Was spricht also für den Start als Franchisenehmer?

  1. Erprobtes Konzept: Statt bei null zu starten, profitieren Gründer von Know-how, Marketingstrategien und laufender Unterstützung.
  2. Schneller Marktzugang: Besonders in regionalen Märkten – auf die sich laut KfW-Monitor 61% der Gründungen fokussieren – kann ein etabliertes Franchisesystem schneller Fuß fassen.
  3. Effizienz und Innovationskraft: Franchise-Systeme fördern effizientes Wirtschaften und erleichtern den Zugang zu Digitalisierung und neuen Technologien – Bereiche, die laut Monitor zunehmend gefragt sind.

Schritt für Schritt zur Selbstständigkeit im Franchise

Auch Franchising ist kein Selbstläufer. Es verlangt Unternehmergeist, Einsatzbereitschaft und den Willen, sich in ein System einzufügen. Dafür sinkt das Risiko – gerade für Menschen, die sich zum ersten Mal selbstständig machen wollen.

Mit Hilfe der FranNet-Beratung können Sie jetzt nach dem individuell passenden Franchisekonzept suchen. Denn unter den fast 900 Franchisesystemen in Deutschland, sind es oft Details, die den Unterschied machen. Die erfahrenen Berater analysieren Ihre Qualifikation, Persönlichkeit und Lebensziele und identifizieren aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das passende Geschäftsmodell. FranNet vermittelt Franchise-Systeme aus den unterschiedlichsten Branchen, beispielsweise im Dienstleistungssektor oder im wachsenden Handwerksbereich. Mehr über die Vorteile der kostenfreien FranNet-Beratung erfahren Sie unter „Unsere Leistung“ oder in einem unverbindlichen Erstgespräch.

 

Bild: Gerd Altmann @ pixabay

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Fehlende Motivation am Arbeitsplatz https://frannet.de/fehlende-motivation-arbeitsplatz/ https://frannet.de/fehlende-motivation-arbeitsplatz/#respond Sun, 19 Jan 2025 17:40:21 +0000 https://frannet.de/?p=59407 Eine weltweite Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY zeigt, dass das Motivationsniveau der Beschäftigten in Deutschland unter dem weltweiten Durchschnitt liegt. Fehlende Motivation beeinflusst einerseits die Zufriedenheit der Beschäftigten und andererseits die Produktivität der Unternehmen.

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Nur jeder zweite Angestellte gibt sein Bestes

Fehlende Motivation am Arbeitsplatz ist ein zentrales Thema. Nach einer aktuellen Umfrage haben knapp die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland Motivationsprobleme am Arbeitsplatz. Das Motivationsniveau in Deutschland liegt demnach unter dem weltweiten Durchschnitt. Der Trend ist besorgniserregend. Denn fehlende Motivation beeinflusst sowohl die Zufriedenheit der Beschäftigten als auch die Produktivität der Unternehmen.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie voller Tatendrang ins Arbeitsjahr 2025 gestartet? Nein? Wir haben zusammengefasst, woran es liegen kann und was dagegen zu tun ist.

Neues Jahr – Neuer Tatendrang?

Die Weihnachtsferien sind zu Ende, das Jahr 2025 ist noch jung. Für Arbeitnehmer sollen die freien Tage Erholung und Abstand vom Job gebracht haben. Aber starten alle nach dem Jahreswechsel wieder mit voller Energie durch?

Nach einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY fehlt knapp der Hälfte der Beschäftigten in Deutschland die Motivation am Arbeitsplatz: Nur 48% der Angestellten geben an, auf der Arbeit ihr Bestes zu geben. Zum Vergleich: In Indien waren es 63%, in China 59% und in den USA 57%.

Natürlich kann man nicht jeden Tag gleichermaßen motiviert sein. Doch wenn das unmotivierte Arbeiten zum Dauerzustand wird, ist das für Führungskräfte problematisch.

Ist die Arbeitsmoral das Problem oder liegt es an der Unternehmenskultur?

Ursachen für fehlende Motivation

Für die fehlende Motivation am Arbeitsplatz können verschiedene Faktoren verantwortlich sein:

  1. Fehlende Wertschätzung: Beschäftigte, die sich nicht anerkannt fühlen, verlieren schnell die Motivation.
  2. Einseitige Aufgaben: Monotone Tätigkeiten und fehlende Herausforderungen können dazu führen, dass die Arbeit als nicht erfüllend wahrgenommen wird.
  3. Ungünstige Arbeitsbedingungen: Schlechtes Arbeitsklima, hohe Arbeitsbelastung oder unzureichende Unterstützung durch Führungskräfte wirken demotivierend.
  4. Unklare Ziele: Ohne klare Visionen und Ziele fühlen sich viele Arbeitnehmer orientierungslos.
  5. Fehlende Work-Life-Balance: Übermäßige Arbeitsbelastung oder unflexible Arbeitszeiten beeinträchtigen die Motivation

Trifft einer (oder mehrere) der Punkte auf Sie zu?

Auswirkungen fehlender Motivation

Motivationsprobleme in der Belegschaft haben erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen:

  • Produktivität: Weniger motivierte Mitarbeitende arbeiten weniger effizient.
  • Fluktuation: Motivationsprobleme führen häufig dazu, dass Beschäftigte das Unternehmen verlassen.
  • Kreativität: Fehlende Motivation kann die Innovationskraft eines Teams oder Unternehmens reduzieren.
  • Fehlzeiten: Mitarbeiter mit niedriger Motivation neigen zu mehr krankheitsbedingten Ausfällen.

Was Unternehmen gegen fehlende Motivation tun können

Die Umfrageergebnisse sollten ein Weckruf für Unternehmen sein, mehr in das Wohlbefinden und die Motivation ihrer Beschäftigten zu investieren. Nur so können langfristig leistungsstarke und zufriedene Teams aufgebaut werden. An folgenden Stellschrauben können Unternehmen arbeiten, um die Motivation am Arbeitsplatz zu steigern:

  1. Wertschätzung: Regelmäßiges Feedback und Anerkennung sind für gute Leistungen essenziell.
  2. Weiterbildung: Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung fördern das Engagement.
  3. Arbeitsklima: Team-Building-Maßnahmen und offene Kommunikation stärken das Miteinander.
  4. Flexibilität: Homeoffice-Optionen und flexible Arbeitszeiten verbessern die Work-Life-Balance.
  5. Beteiligung: Wenn Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann ihr Engagement gesteigert werden.

Vier von zehn Beschäftigen planen einen Jobwechsel

Unzufriedene und unmotivierte Mitarbeiter werden sich, wenn sich an negativen Faktoren in ihrem Arbeitsumfeld nichts ändert, nach alternativen Arbeitgebern umsehen. Hierzulande denkt mehr als jede und jeder Vierte (42%) über einen Jobwechsel nach. Männer (45%) etwas häufiger als Frauen (41%).

Unter den Gründen für einen geplanten Wechsel des Arbeitgebers wiegt die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten am schwersten (50%). Bessere Karrierechancen, mehr Flexibilität und die Qualität der Führungskräfte (jeweils 4%) spielen weitere wichtige Rollen.

      Aus dem Motivationstief in die Veränderung

      Wenn das Motivationstief oder eine starke Unzufriedenheit im Job anhält, ist es sinnvoll, über Veränderung nachzudenken. Ob ein Jobwechsel oder eine berufliche Neuorientierung die gewünschte Veränderung herbeiführen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

      Besonders die Generation 50-plus legt stärkeren Wert auf Lebensqualität, Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmtheit. Eine berufliche Neuorientierung könnte daher auch den Weg in eine Selbstständigkeit zum Ziel haben. Die Selbstständigkeit ist für viele Menschen eine attraktive Option, da sie die Möglichkeit bietet, eigene Ideen umzusetzen, flexible Arbeitsmodelle zu gestalten und die eigene Karriere unabhängig von den Strukturen eines Arbeitgebers zu steuern. Sie erfordert jedoch neben sorgfältiger Planung und Vorbereitung auch eine erfolgversprechende Geschäftsidee und Durchhaltevermögen in der Startphase.

      Wer nicht „ganz bei null anfangen“ will, sollte sich mit Franchising befassen. Franchising bietet eine attraktive Möglichkeit, ein eigenes Business zu führen, ohne von Grund auf ein Unternehmen gründen zu müssen. Es kombiniert also die Unabhängigkeit der Selbstständigkeit mit der Unterstützung eines etablierten Geschäftsmodells. Dadurch kann die Anlaufphase verkürzt und das Risiko gemindert werden.

      Franchising ist auf keine bestimmte Branche fokussiert und kann auch berufserfahrenen Quereinsteigern neue Möglichkeiten eröffnen. Etablierte Franchisesysteme gibt es in nahezu allen Bereichen. Da gute Franchisesysteme ihre neuen Partner mit umfangreichen Ausbildungskonzepten unterstützen, spielt Branchenexpertise eine eher untergeordnete Rolle,

      Die erfahrenen FranNet-Berater entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein auf Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele abgestimmtes Geschäftsmodell und helfen so bei der Auswahl unter den fast 1.000 Franchisesystemen in Deutschland. Kontaktieren Sie einfach den Berater in Ihrer Region.

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                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                       

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                      Berufliche Veränderung zum Jahreswechsel https://frannet.de/berufliche-veraenderung-zum-jahreswechsel/ https://frannet.de/berufliche-veraenderung-zum-jahreswechsel/#respond Tue, 10 Dec 2024 15:03:16 +0000 https://frannet.de/?p=59300 Eine berufliche Veränderung oder der Beginn einer Selbstständigkeit zum Jahreswechsel kann ein bewusster Meilenstein sein. Diese Schritte können sowohl bei einer beruflichen Neuorientierung als auch auf dem Weg in die Selbstständigkeit helfen …

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                      Jobwechsel zum Jahreswechsel?

                      Der Jahreswechsel ist der ideale Zeitpunkt für eine berufliche Veränderung. Jetzt bietet sich die Gelegenheit, Ziele neu zu definieren, Perspektiven zu wechseln und vielleicht sogar lang gehegte Wünsche zu verwirklichen. Das könnte auch der Schritt in die Selbstständigkeit sein. Die Überlegungen ähneln sich in zahlreichen Punkten. Hier sind einige Schritte, die sowohl bei einer beruflichen Neuorientierung als auch auf dem Weg in die Selbstständigkeit helfen können: 

                      Ziele und Motivation für die berufliche Veränderung

                      Zunächst die Kernfrage: Warum wird eine Veränderung angestrebt und welche Ziele verfolgen Sie damit? Überlegen Sie, ob es um persönliche Weiterentwicklung, mehr Verantwortung, einen Branchenwechsel oder bessere Arbeitsbedingungen geht.

                      Wie steht es um Ihre langfristige Perspektive? Was wollen Sie in den nächsten drei bis fünf Jahren erreichen? Dies hilft Ihnen, die Richtung Ihrer Veränderung zu bestimmen.

                      Auch für die Selbstständigkeit sollte die Zielsetzung klar sein. Definieren Sie, was Sie durch die berufliche Selbstständigkeit erreichen wollen. Beispielsweise: finanziellen Erfolg, Flexibilität, kreative Freiheit.

                      Dann geht es zur Geschäftsidee. Haben Sie bereits eine präzise und umsetzbare Idee? Welche Produkte oder Dienstleistungen wollen Sie anbieten, und wer ist die Zielgruppe? 

                      Planung und Vorbereitung der beruflichen Veränderung

                      Bleiben Sie zunächst bei der Analyse der aktuellen Situation und identifizieren Sie, welche Aspekte deines jetzigen Jobs Ihnen gefallen und welche nicht. Steigen Sie dann in die Recherche ein: welche Branchen, Positionen oder Unternehmen entsprechen Ihren Vorstellungen? Wird es nötig sein, Schulungen zu absolvieren, um die eigenen Qualifikationen zu erweitern und die berufliche Veränderung erfolgreich umzusetzen?

                      Marktanalyse für die Selbstständigkeit

                      Für den Weg in eine Selbstständigkeit gilt es, den Markt zu analysieren. Gibt es eine Nachfrage für mein Angebot? Wer sind meine potenziellen Kunden? Welche Wettbewerber gibt es, kann ich für mich eine Nische oder einen Wettbewerbsvorteil finden? Daraus leitet sich die Preisstrategie ab.

                      Bewerbung kommt von Werbung

                      Nun geht es daran, die Bewerbungsunterlagen auf Vordermann zu bringen. Aktualisieren und optimieren Sie Ihren Lebenslauf. Dabei sollten relevante Erfahrungen und Erfolge hervorgehoben werden. Denken Sie daran, welche Punkte für die angestrebte berufliche Veränderung besonders relevant sind. Gestalten Sie das Anschreiben möglichst individuell und heben Sie hervor, warum Sie sich für die jeweilige Stelle interessieren und was Sie auszeichnet.

                      Erfahrungen für die Selbstständigkeit nutzen

                      Überlegungen zu den eigenen Erfahrungen und Erfolgen sind auch für den Schritt in die Selbstständigkeit von Bedeutung. Zunächst kann diese Reflektion Ihnen dabei helfen, das richtige Geschäftskonzept näher zu definieren. Liegt Ihnen der Kundenkontakt? Können Sie gut motivieren? In einer Selbstständigkeit wird es häufig darum gehen, sich selbst zu motivieren. Und zwar auch in schwierigen Zeiten, wenn das Geschäft nicht rund läuft. Können Sie andere motivieren und ein Team anführen?

                      Durchforsten Sie Ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen nach transferierbaren Kenntnissen und Erfahrungen. Welches Know-how lässt sich branchenübergreifend nutzen? Welche Erfolge aus einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis machen Sie zu einem überzeugenden Unternehmensgründer? Ein Banker, der Ihren Businessplan für die Selbstständigkeit prüft, wird darauf achten, was Sie mitbringen!

                      Online-Präsenz optimieren

                      Überarbeiten Sie die Profile auf LinkedIn oder Xing und machen Sie auf berufliche Ziele aufmerksam. Arbeitgeber und Personalberater nutzen diese Kanäle mehr denn je. Stellen Sie also sicher, dass Sie unter den richtigen Schlagwörtern gefunden werden. Werden Sie in thematischen Gruppen und Diskussionsforen aktiv.

                      Erstellen Sie Suchaufträge auf den großen Jobportalen wie LinkedIn, Xing, StepStone oder Experteer. Oftmals können Sie Profile anlegen und Ihren CV hinterlegen, um den Bewerbungsprozess zu verschlanken.

                      Für die Selbstständigkeit wird die Relevanz von Sozialen Netzwerken vom geplanten Geschäftsmodell abhängen. Wenn Sie B2B als Zielgruppe planen, werden die beruflichen Netzwerke Ihre Visitenkarte sein. Wenn Sie ein B2C-Geschäft an den Start bringen wollen, müssen Sie möglicherweise über andere Medien nachdenken. Wo bewegt sich Ihre Zielgruppe? Wie und wo können Sie Produkt oder Dienstleistung darstellen? 

                      Eigenes Netzwerk aktivieren

                      Informieren Sie Ihr berufliches und privates Netzwerk über den Wunsch einer beruflichen Veränderung und nutzen Sie Kontakte, die im Umfeld möglicher Zielfirmen tätig sind.

                      Das gilt gleichermaßen für die Planung der Selbstständigkeit. Befragen Sie Menschen aus Ihrem Umfeld, die den Schritt bereits gegangen sind.

                      Besuchen Sie Branchenveranstaltungen und tauschen Sie sich in Fachgruppen aus, um neue Möglichkeiten zu entdecken und neue Kontakte zu knüpfen.

                      Keine Selbstständigkeit ohne Businessplan

                      Ein Businessplan ist die Grundlage für den Erfolg Ihres neuen Business. Er sollte folgende Punkte enthalten:

                      • Beschreibung der Geschäftsidee
                      • Zielgruppe und Marktanalyse
                      • Finanzierungsplan
                      • Marketing- und Vertriebsstrategie
                      • Kurz- und langfristige Ziele

                      In diesem Zusammenhang sollten Sie auch eine solide Finanzplanung erstellen.

                      • Startkapital: wie viel Geld werden für die Gründung und die ersten Monate benötigt
                      • Kostenkalkulation: Übersicht aller anfallenden Ausgaben (z. B. Equipment, Büro, Software, Versicherungen)
                      • Fördermöglichkeiten: welche staatlichen Förderprogramme, Zuschüsse oder Darlehen können beantragt werden
                      • Finanzplan: Einnahmen- und Ausgabenplan für mindestens 12 Monate

                      Nun wissen Sie, wie gut Ihre eigene Geschäftsidee ist. Werden Sie Ihren Lebensunterhalt damit bestreiten können? Wenn ja, können Sie die weiteren Schritte einleiten. Hierzu gehören:

                      Rechtliche und formale Schritte, insbesondere Wahl der Rechtsform, Anmeldung eines Gewerbes sowie steuerliche Anmeldung, Abschluss notwendiger Versicherungen.

                      Marketing und Kundenakquise, insbesondere Entwicklung eines Brandings sowie der Online-Präsenz, Start der Akquise.

                      Im Übergang zum Neustart

                      Eine berufliche Veränderung zum Jahreswechsel erfordert Mut, Planung und Offenheit. Gibt es bereits eine konkrete Idee, wie die Veränderung aussehen soll? Nicht jede Veränderung läuft nach Plan – bleiben Sie flexibel und nutzen Sie die Möglichkeit, dazuzulernen und bei Bedarf die Ziele anzupassen.

                      Prüfen Sie, ob die gewünschte Selbstständigkeit unter Umständen nebenberuflich gestartet werden kann, um Risiken zu minimieren.

                      Eine berufliche Veränderung bzw. der Beginn einer Selbstständigkeit zum Jahreswechsel kann ein bewusster Meilenstein sein. Das symbolische Startdatum gibt zusätzliche Motivation!

                      Selbstständigkeit mit Franchising planen

                      Die Planung einer beruflichen Selbstständigkeit ist ein umfassendes Thema. Wenn Sie gerade erst am Anfang Ihrer Überlegungen sind, werden Sie diese berufliche Veränderung keinesfalls zum Jahreswechsel an den Start bringen können. Dennoch ist der Zeitpunkt gut, diesen Meilenstein mit einem klaren Zeitplan für die Gründungsschritte zu hinterlegen.

                      Wenn Sie kein Geschäftskonzept parat haben, das nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg verspricht, sollten Sie sich mit der Möglichkeit einer Existenzgründung mit Franchising auseinandersetzen. Denn Franchise-Unternehmer können auf eine bewährte Geschäftsidee zurückgreifen und von einer professionellen Betreuung profitieren. Gute Franchise-Systeme geben ihren Partnern durch umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen eine solide Basis für den Start und Unterstützung für das laufende Geschäft. Branchenspezifische Kenntnisse sind für diese Form der Selbstständigkeit weniger wichtig als beispielsweise Menschenkenntnis, Belastbarkeit sowie Erfahrung im Vertrieb, Projektmanagement und in der Mitarbeiterführung.

                      Franchise-Systeme gibt es in den verschiedensten Branchen. In Deutschland zählte der Deutsche Franchiseverband nahezu 1.000 Unternehmen, von denen der Großteil im Dienstleistungssektor aktiv ist. Weitere Angebote verteilen sich auf die Branchen Gastronomie, Handel und Handwerk.

                      Wie Sie das Konzept finden, das optimal zu Ihren Zielen und Anforderungen passt, erfahren Sie im Gespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin und gehen Sie zum Jahreswechsel den ersten Schritt Ihrer beruflichen Veränderung.

                                      Bild: Alexa @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Berufliche Veränderung zum Jahreswechsel erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Erfolgreicher Branchenwechsel https://frannet.de/erfolgreicher-branchenwechsel/ https://frannet.de/erfolgreicher-branchenwechsel/#respond Wed, 20 Nov 2024 18:16:07 +0000 https://frannet.de/?p=59265 Wer sich beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Mit Soft Skills können Sie auch außerhalb Ihrer angestammten Branche punkten. Unsere Tipps für den erfolgreichen Branchenwechsel.

                                      Der Beitrag Erfolgreicher Branchenwechsel erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Als Quereinsteiger neu durchstarten

                                      Ein erfolgreicher Branchenwechsel erfordert gute Planung und Vorbereitung. Ein solcher Wechsel kann aus verschiedenen Gründen wünschenswert oder gar notwendig werden. Eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände oder die Notwendigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen, können ebenso dahinterstehen, wie veränderte Interessen oder bessere berufliche Perspektiven in einem neuen Bereich. Wie gelingt ein solcher Schritt? Wir haben Tipps für den erfolgreichen Branchenwechsel für Sie zusammengestellt.

                                      Gründe für den Branchenwechsel

                                      Wer sich beruflich neu orientieren will oder muss, denkt häufig auch über einen Branchenwechsel nach. Wenn Ihr Job keine zufriedenstellende Perspektive mehr bietet oder Sie nach Umstrukturierungen oder Kündigung eine berufliche Neuorientierung planen, kann es sinnvoll sein, nicht nur den Job, sondern sogar die Branche zu wechseln.

                                      Aus diesen Gründen entscheiden sich Menschen häufig für einen Wechsel der Branche:

                                      Karriereperspektiven und Aufstiegschancen

                                      • Entwicklungsperspektiven: In manchen Branchen gibt es wenig Raum für beruflichen Aufstieg oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Wechsel kann neue Perspektiven eröffnen.
                                      • Gehalt: Manche Branchen bieten bessere Verdienstmöglichkeiten als andere. Ein Wechsel kann mit einer Gehaltssteigerung oder besseren Zusatzleistungen verbunden sein.
                                      • Arbeitsbedingungen: Ein Wechsel kann zu besseren Arbeitszeiten, flexibleren Arbeitsmodellen oder einer besseren Work-Life-Balance führen.

                                      Wandel der persönlichen Interessen

                                      • Interessen: die eigenen Interessen verändern sich im Laufe der Zeit. Was zu Beginn des Berufslebens attraktiv war, muss nicht dauerhaft spannend bleiben.
                                      • Sinnhaftigkeit: Gerade im fortschreitenden Lebensalter suchen Menschen zunehmend nach Aufgaben, die mit ihren persönlichen Werten übereinstimmen.

                                      Arbeitsmarktbedingungen

                                      • Branchenkrisen: Eine Branche kann durch wirtschaftliche oder technologische Veränderungen unter Druck geraten. Durch einen Branchenwechsel kann man den Arbeitsmarktbedingungen entkommen.
                                      • Bessere Jobchancen: Wenn es auf dem Arbeitsmarkt in einer bestimmten Branche weniger Stellenangebote oder hohe Arbeitslosigkeit gibt, lohnt es sich, Bereiche mit mehr Bedarf an Fachkräften zu sondieren.

                                      Gesundheitliche und persönliche Gründe

                                      • Gesundheit: Stress oder unregelmäßige Arbeitszeiten können gesundheitlich belastend sein.
                                      • Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ein Branchenwechsel kann die Möglichkeit zur besseren Vereinbarkeit mit familiären Verpflichtungen bieten, z. B. durch flexiblere Arbeitszeiten oder Home-Office-Möglichkeiten.
                                      • Persönliche Veränderungen: Ein Umzug in eine andere Region oder ein anderes Land kann einen Wechsel erforderlich machen, besonders wenn es in der alten Region zu wenig passende Arbeitsmöglichkeiten gibt.
                                      • Familiengründung: Die Geburt von Kindern oder Enkelkindern und andere familiäre Veränderungen können neue Anforderungen an das Familienleben stellen.

                                      Unzufriedenheit und mangelnde Motivation im aktuellen Job

                                      • Unzufriedenheit im Job: Wer sich in seiner aktuellen Branche nicht mehr motiviert oder erfüllt fühlt, kann durch einen Wechsel in eine neue Branche neue Begeisterung für die Arbeit wecken. Denn Frustration und Überlastung können zu einem Gefühl der Erschöpfung führen und ein Wechsel Distanz zur negativen Arbeitserfahrung schaffen.
                                      • Unternehmenskultur: unfaire Behandlung, mangelnde Wertschätzung oder eine schlechte Führungskultur führen häufig zu Unzufriedenheit und Wechselwunsch.

                                      Technologische Veränderungen und Innovationen

                                      • Automatisierung und Digitalisierung: Wenn bestimmte Berufsbilder oder Tätigkeiten aufgrund technologischer Innovationen wegfallen oder weniger relevant werden, ist ein Wechsel sinnvoll.

                                      Persönliche Weiterentwicklung

                                      • Lernen und Wachstum: Manche Menschen suchen ständig nach neuen Herausforderungen und möchten ihre Fähigkeiten erweitern. Ein Branchenwechsel kann eine großartige Möglichkeit sein, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
                                      • Abenteuerlust: Der Wunsch nach Veränderung, neuen Erfahrungen oder dem „Ausbrechen“ aus der Routine kann ebenfalls ein Motiv für den Wechsel in ein neues Berufsfeld sein.

                                      Externe Einflüsse

                                      • Vorbild: Bisweilen inspirieren Menschen, die in einer anderen Branche erfolgreich sind, zum eigenen Branchenwechsel.
                                      • Marktveränderungen und Trends: Boomende Sektoren können den Wunsch zum Wechsel in einen neuen Wachstumsbereich entfachen.

                                      Welche Gründe passen zu Ihren Überlegungen?

                                      Ein Branchenwechsel kann eine Herausforderung sein, aber auch eine Chance, die eigene berufliche und persönliche Zufriedenheit zu steigern. Nehmen Sie sich Zeit, die Gründe für den Wechsel zu reflektieren und sicherzustellen, dass der Plan Ihren langfristigen Zielen und Werten entspricht.

                                      Ist ein erfolgreicher Branchenwechsel realistisch?

                                      Nicht selten signalisieren Manager mittleren Alters im Rahmen einer Neuorientierung ihre Bereitschaft, das vertraute Branchenumfeld zu verlassen. Dahinter steckt oftmals auch der Wunsch, der Familie einen eventuellen Umzug für den nächsten Karriereschritt zu ersparen. In der betrieblichen Realität sind die Erfolgsaussichten jedoch nicht ohne Skepsis zu betrachten. Die renommierte Personalberatung Odgers Berndtson untersucht in einer Langzeitstudie die Besetzung von DAX-Vorständen. Der typische Karriereweg sieht demnach so aus: Brancheninsider (80%) und aus dem eigenen Unternehmen (47%).

                                      Zwar suchen die meisten Unternehmen Mitarbeiter mit spezifischer Branchenerfahrung, doch davon sollten Sie sich nicht direkt entmutigen lassen. Überarbeiten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen so, dass Ihre beruflichen Stationen generalisiert sind. Folgende Punkte sollten Sie dabei berücksichtigen:

                                      1. Stellen Sie Ihre Erfahrungen weitgehend unabhängig von der Branche und dem jeweiligen Unternehmen dar.
                                      2. Beschreiben Sie Ihre Aufgaben möglichst allgemein. Nutzen Sie allgemein verständliche Funktionsbezeichnungen.
                                      3. Listen Sie Erfahrungen und Erfolge auf, die auf andere Branchen übertragbar sind.
                                      4. Zeigen Sie, welche Probleme Sie gelöst haben, die von einer Branchen-Expertise unabhängig sind.
                                      5. Zeigen Sie Flexibilität und beweisen Sie, dass Sie sich schnell in neue Aufgaben eingearbeitet haben.

                                      Quereinsteiger: angestellt oder selbstständig?

                                      Die Idee für einen Quereinstieg kann sich aus einem Talent oder einer Leidenschaft heraus entwickeln, die im erlernten Beruf keine ausreichende Rolle spielt. Neue Berufsbilder, der hohe Stellenwert sogenannter Soft Skills und die Möglichkeit, bei der Existenzgründung mit Franchise von bewährten Geschäftsmodellen zu profitieren, erhöhen die Chancen eines erfolgreichen Quereinstiegs enorm.

                                      In zahlreichen neuen Berufsfeldern gibt es noch keine etablierte Ausbildung, somit können sich Berufserfahrene aus verwandten Tätigkeitsfeldern schnell einarbeiten.

                                      Es gibt jedoch auch etablierte Tätigkeiten, die nicht an eine bestimmte Branche gebunden sind und sich aus diesem Grund für einen Quereinstieg eignen. Das gilt etwa für Geschäftsführer, Controller, Projektleiter, Marketingspezialisten, Personal- oder Qualitätsmanager.

                                      Wer branchenübergreifende Tätigkeiten ausübt, ist nicht nur als angestellter Quereinsteiger gut gerüstet, sondern hat auch gute Erfolgschancen bei der Existenzgründung. So können angehende Franchise-Unternehmer bei der Gründung auf bewährte Geschäftsmodelle zurückgreifen und mit Erfahrung in Vertrieb, Management oder Personalführung Pluspunkte sammeln. Branchenspezifische Kenntnisse spielen hier eine eher untergeordnete Rolle, daher sind Quereinsteiger bei vielen Franchisesystemen absolut willkommen.

                                      Bauen Sie auf die Soft Skills

                                      Wenn es um einen Branchen- oder Berufswechsel geht, sind ausgeprägte Soft Skills Pluspunkte, mit denen Führungskräfte auch außerhalb ihrer angestammten Branche punkten können. Hohe Belastbarkeit, langjährige Führungserfahrung und unternehmerischer Weitblick sind ein Gewinn für jedes Unternehmen. Um als Berater – z.B. Unternehmensberater, Personalberater, Immobilienmakler u.ä. – erfolgreich zu sein, sind ein kommunikatives und kontaktfreudiges Wesen, Verkaufstalent und Überzeugungskraft gute Voraussetzungen. Hinzu kommen kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Grundwissen. Diese Berufe lassen sich nur bedingt erlernen und bieten daher auch Quereinsteigern gute Aussichten.

                                      Machen Sie sich also Gedanken, welche sozialen Kompetenzen Sie mitbringen, hier zählen Teamfähigkeit, Menschenkenntnis oder ein offenes und freundliches Auftreten. Listen Sie dann auch Persönlichkeitsmerkmale – beispielsweise Flexibilität, Verhandlungsgeschick oder Problemlösungsfähigkeit.

                                      All diese Kompetenzen sind für Quereinsteiger besonders wichtig, da sie eine schnelle und effiziente Einarbeitung in neue Aufgaben und Teams ermöglichen.

                                      Branchenwechsel mit Franchising

                                      Wer seiner beruflichen Laufbahn mit einem Branchenwechsel eine neue Richtung geben möchte, sollte sich auch mit der Möglichkeit der Existenzgründung mit Franchising auseinandersetzen. Franchise-Nehmer können dabei auf eine bewährte Geschäftsidee zurückgreifen und von einer professionellen Betreuung profitieren. Denn gute Franchise-Systeme geben ihren Partnern durch umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen eine solide Basis für den Einstieg in eine neue Branche. Deshalb sind branchenspezifische Kenntnisse weniger wichtig als beispielsweise Menschenkenntnis, Belastbarkeit sowie Erfahrung im Vertrieb, Projektmanagement und in der Mitarbeiterführung.

                                      In Deutschland gibt es nach Zählung des Deutschen Franchiseverbandes fast 1.000 Franchise-Systeme in den verschiedensten Branchen. Damit das Konzept optimal zu Ihren Zielen und Anforderungen passt, ist eine detaillierte Recherche angebracht. Dass es dabei um weit mehr als die finanziellen Rahmenbedingungen geht und worauf es bei der Auswahl des individuell zu Ihnen passenden Konzeptes ankommt, erfahren Sie im Gespräch mit dem FranNet-Berater in Ihrer Nähe. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin und lassen Sie sich von der Branchenvielfalt im Franchising überraschen!

                                       

                                      Bild: Alexa @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Erfolgreicher Branchenwechsel erschien zuerst auf FranNet.

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                                      https://frannet.de/erfolgreicher-branchenwechsel/feed/ 0
                                      Mit einer Abfindung in die Selbstständigkeit https://frannet.de/mit-einer-abfindung-in-die-selbststaendigkeit/ https://frannet.de/mit-einer-abfindung-in-die-selbststaendigkeit/#respond Sun, 20 Oct 2024 16:00:04 +0000 https://frannet.de/?p=59244 Wer aus einer Abfindung das nötige Startkapital für eine Selbstständigkeit hat, kann eine sinnvolle Investition in seine berufliche Zukunft tätigen. Auch langfristig kann der Aufbau eines Unternehmens Vermögenswerte und Unabhängigkeit schaffen.

                                      Der Beitrag Mit einer Abfindung in die Selbstständigkeit erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Wie Sie eine Abfindung in die berufliche Zukunft investieren

                                      Wenn Sie im Rahmen eines Stellenabbaus eine Abfindung erhalten, könnte der nächste Schritt in die Selbstständigkeit führen. Für unternehmerisch denkende Menschen, die Flexibilität suchen und gerne etwas bewegen wollen, bietet eine Selbstständigkeit die Möglichkeit, ihr Arbeitsumfeld selbst zu gestalten. Wenn Sie aus einer Abfindung das nötige Startkapital haben, kann dies eine sinnvolle Investition in Ihre berufliche Zukunft sein. Mit dem Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens kann aber nicht nur eine Einkommensquelle geschaffen werden, sondern auch langfristige Vermögenswerte.

                                      Gründe für den Stellenabbau

                                      Mit ihren Ankündigungen, Tausende Stellen streichen zu wollen, haben große Konzerne wie Deutsche Bahn, die Autozulieferer ZF und Continental, aber auch IT- und Kommunikationstechnologie-Unternehmen wie SAP oder Vodafone Schlagzeilen gemacht und bei Beschäftigten für Verunsicherung gesorgt. Doch Massenentlassungen drohen in fast allen Industriebereichen.

                                      Viele Geschäftsmodelle passen nicht mehr in unsere Zeit. Unternehmen kündigen Stellenabbau an, wenn, wie das Handelsblatt schreibt, die Anzahl oder Qualifikation der Beschäftigten nicht mehr zum Geschäftsmodell passen. Mal hat technologischer Wandel ein wichtiges Geschäftsfeld einbrechen lassen, mal können Wachstumsfelder nicht mit den Fähigkeiten der Stammbelegschaft erschlossen werden. Ein anderes Mal ist ein Kulturwandel im Unternehmen für den Personalabbau verantwortlich.

                                      Abfindung und Aufhebungsvertrag

                                      Im Falle von Personalabbaumaßnahmen ist es gängige Praxis, den Mitarbeitern Abfindungen anzubieten. Oftmals wird in einem Aufhebungsvertrag die Auflösung des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart. Zwar gibt es auf eine Abfindung in aller Regel keinen Rechtsanspruch, dennoch sind Arbeitgeber vielfach bereit, bei einem Stellenabbau freiwillig zu zahlen.

                                      Eine Abfindung ist eine einmalige finanzielle Entschädigung im Zusammenhang mit einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag, die ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erhält. Die Höhe einer Abfindung kann von verschiedenen Faktoren wie Betriebszugehörigkeit, Alter, Gehalt und Art der Kündigung abhängen. Abfindungen sind steuerpflichtig und beeinflussen in der Regel nicht den Anspruch auf Arbeitslosengeld.

                                      Auch durch Freiwilligenprogramme sollen Mitarbeiter durch finanzielle Anreize zum freiwilligen Ausscheiden aus dem Unternehmen gewonnen werden. In diesem Fall findet der Stellenabbau ohne Sozialauswahl statt.

                                      Eine Abfindung sinnvoll nutzen

                                      Wer eine Abfindung erhält, kann diese auf verschiedene Weise nutzen. Zunächst sollte immer eine Tilgung von Verbindlichkeiten wie Krediten oder Hypotheken erwogen werden, besonders im Falle hochverzinster Kredite. Auch ist es sinnvoll, ein finanzielles Polster für unerwartete Ausgaben zu schaffen. Für eine langfristige Vermehrung kann Geld auch investiert werden, beispielsweise am Aktienmarkt, in Immobilien oder eine Altersvorsorge.

                                      Bei einem Jobverlust kann eine Investition in berufliche Weiterbildung die Chance auf einen neuen, möglicherweise besser bezahlten Job erhöhen. Und wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Unternehmen zu gründen, könnte die Abfindung als Startkapital nutzen.

                                      Für alle Überlegungen kann es sinnvoll sein, einen Steuer- und / oder Finanzberater zu konsultieren. Ein Steuerberater kann helfen, die Abfindung optimal zu nutzen und mögliche steuerliche Vorteile zu identifizieren.

                                      Mit einer Abfindung in die Selbstständigkeit starten

                                      Wer nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses nach neuen beruflichen Perspektiven sucht, kann den Traum einer Selbstständigkeit wahr werden lassen und die Abfindung als Startkapital einsetzen. Um die berufliche Unabhängigkeit erfolgreich zu gestalten, sollte jedoch mit Bedacht gearbeitet werden. Ein solider Businessplan, eine realistische Finanzplanung und eine Absicherung gegen Risiken sind unerlässlich.

                                      Jeder Start in die Selbstständigkeit birgt auch gewisse Risiken. Daher ist es ratsam, einen Teil der Abfindung als Sicherheitsreserve zurückzuhalten. Eine Notfallreserve ermöglicht Flexibilität, falls in der Startphase noch nicht so läuft.

                                      Langfristig betrachtet kann der Unternehmensaufbau Vermögenswerte und Unabhängigkeit schaffen. Schließlich kann ein erfolgreiches Unternehmen verkauft oder an nächste Generationen weitergegeben werden.

                                      Selbstständigkeit mit Konzept

                                      Wenn Sie Unabhängigkeit, Flexibilität und Selbstbestimmung schätzen, wird der Weg in die berufliche Selbstständigkeit im Vergleich zu einem klassischen Angestelltenverhältnis für Sie besonders attraktiv erscheinen. Umso besser, wenn Sie dank einer Abfindung das Startkapital für diesen Schritt aufbringen können.

                                      Wenn Sie Ihre Selbstständigkeit nicht „ganz bei null“ starten wollen und eine lange Anlaufphase scheuen, empfiehlt sich ein Blick auf die Franchisewirtschaft. Als Franchise-Unternehmer profitieren Sie nämlich von einem erprobten Geschäftsmodell, erhalten Schulungen und laufende Unterstützung durch den Franchisegeber, sind Teil einer Gemeinschaft und können ihr Unternehmen schneller und effizienter in Betrieb nehmen. Beim Franchising fallen in der Regel verschiedene Gebühren an, die der Franchisenehmer an den Franchisegeber entrichtet, sie sind Teil der Investition in ein bewährtes Geschäftsmodell. Die genauen Kosten und Gebühren variieren je nach Franchisesystem, daher ist eine genaue Kosten-Nutzen-Analyse sinnvoll.

                                      Jenseits der Gebühren gibt es jedoch noch zahlreiche weitere Kriterien, die auf Ihren Erfolg als Franchise-Unternehmer Einfluss haben werden. Ob und wenn ja, welcher Unternehmer-Typ Sie sind und welches Geschäftsmodell sich für Sie eignet bedarf einer genauen Prüfung und Recherche.

                                      Wie Sie das für sich passende Geschäftskonzept entdecken und wie FranNet Sie dabei unterstützen kann, erfahren Sie hier oder in einem unserer nächsten Webinare.

                                       

                                      Bild: Gerd Altmann @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Mit einer Abfindung in die Selbstständigkeit erschien zuerst auf FranNet.

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                                      https://frannet.de/mit-einer-abfindung-in-die-selbststaendigkeit/feed/ 0
                                      Sind Selbstständige glücklicher als Angestellte? https://frannet.de/sind-selbststaendige-gluecklicher-als-angestellte/ https://frannet.de/sind-selbststaendige-gluecklicher-als-angestellte/#respond Mon, 23 Sep 2024 14:18:41 +0000 https://frannet.de/?p=59228 Eine Selbständigkeit bietet oftmals neue berufliche Perspektiven und führt zu mehr Glück als ein Angestelltenleben. Zwar hängt das individuelle Glück von vielen Faktoren ab. Studien und Umfragen geben jedoch einige interessante Einblicke.

                                      Der Beitrag Sind Selbstständige glücklicher als Angestellte? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Autonomie bei der Arbeit steigert Zufriedenheit

                                      Viele Menschen träumen von einer beruflichen Selbstständigkeit, doch sind Selbstständige tatsächlich glücklicher und zufriedener als Angestellte? Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Schließlich hängt das individuelle Glück von vielen Faktoren ab. Daher haben wir verschiedene Studien zu Rate gezogen und stellen Ihnen hier einige Ergebnisse vor.

                                      Selbstständige laut „Happiness-Index“ zufriedener

                                      Bereits 2021 hat die E-Commerce-Plattform Shopify gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar eine repräsentative Umfrage unter Selbständigen und Arbeitnehmern durchgeführt und daraus den „Happiness-Index“ erstellt. Dass Unternehmer in ihrer Arbeit zufriedener als Angestellte sind, wurde dabei an sechs Faktoren festgemacht. Die Gruppe der Selbstständigen war in diesen Bereichen um mindestens 20 % zufriedener als die Angestellten. Ausschlaggebend waren folgende Punkte:

                                      1. Persönliche Fähigkeiten kommen gut zum Einsatz (86 zu 66 %)
                                      2. Eigene Werte und Ziele stimmen mit denen des Unternehmens überein (81 zu 57 %)
                                      3. Ausreichend Zeit für kreatives Arbeiten (73 zu 49 %)
                                      4. Genügend zeitlicher Freiraum, um Arbeitswissen aktuell zu halten (79 zu 56 %)
                                      5. Flexibilität in der Arbeitszeit (85 zu 49 %)
                                      6. Individuelle Wahl des Arbeitsorts, bei Bedarf Homeoffice oder mobil (46 zu 18 %). Hinzu kommt, dass der Arbeitsweg pendelnder Selbstständiger deutlich kürzer ist als der von Arbeitnehmern: 62 % der Selbstständigen arbeiten bis 5 km vom Wohnort entfernt, unter den Angestellten sind es nur 24 %.

                                      Selbständigkeit als Schlüssel zum Glück?

                                      Ob man als Selbstständiger glücklicher wird, als in einem Angestelltenverhältnis wurde auch 2022 in einer Metastudie untersucht, an der die Universität St. Gallen (HSG) beteiligt war. Diese fasst die Ergebnisse aus 94 Forschungsarbeiten über einen Zeitraum von 40 Jahren und aus 82 Ländern quantitativ zusammen. Die Ergebnisse zu Wohlbefinden und Unternehmertum stammen von über 6 Millionen Befragten.

                                      Insbesondere wenn die Selbstständigkeit eine bewusste Entscheidung war, weisen Unternehmer ein deutlich höheres Maß an Wohlbefinden auf als Angestellte. Einer der Hauptgründe für die höhere Zufriedenheit bei Selbständigen ist das hohe Maß an Autonomie, das Unternehmern zur Verfügung steht. Selbstständige können demnach ihre Arbeit deutlich stärker entsprechend ihren Fähigkeiten und Werten gestalten als Angestellte. Sie entscheiden, wann, wie, woran, und mit wem sie arbeiten. Autonomie und die Möglichkeit, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, ist also ein wichtiger Faktor für Wohlbefinden.

                                      Gleichwohl zeigt die Studie auch auf, dass das Wohlbefinden von Unternehmern auch von institutionellen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Noch wichtiger als die wirtschaftliche Entwicklung erscheint dabei Rechtssicherheit als Glücksfaktor. Denn nur in Ländern mit fairen Rechtssystemen, sicheren Eigentumsrechten und wenig Korruption können sich Unternehmer darauf verlassen, die Früchte ihrer Arbeit tatsächlich zu ernten.

                                      Die längerfristige Betrachtung zeigt allerdings, dass die Zufriedenheit der Selbständigen seit dem Jahr 2000 leicht abgenommen hat. Als eine Begründung wird die gestiegene digitale Kommunikation benannt, die den Stresslevel der Unternehmer wegen ständiger Erreichbarkeit erhöhte.

                                      Von ganzem Herzen selbstständig

                                      Im Sommer 2023 wurde eine Befragung von über 6.300 Selbstständigen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) durchgeführt. Auftraggeber waren der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V mit Unterstützung zahlreicher BAGSV-Verbände. Auch diese Umfrage bietet einige interessante Einblicke auf die Frage, ob Selbstständige glücklicher als Angestellte sind.

                                      Bewusste Entscheidung: Über 90 % der Befragten sind „von ganzem Herzen selbstständig“. Demgegenüber wären nur 9 % lieber abhängig beschäftigt. 70 % der Befragten haben sich bewusst für die Selbstständigkeit entschieden, nur 6 % haben wegen einer fehlenden abhängigen Beschäftigung gegründet.

                                      Autonomie: 90 % der befragten Selbstständigen ist das selbstbestimmte Arbeiten besonders wichtig. Für 84 % zählt hierzu die freie und flexible Zeiteinteilung. Der Freiheitsgrad bei der Wahl von Arbeitszeit, Arbeitsort und allgemeiner Leistungsgestaltung wird von mehr als der Hälfte der Selbstständigen bei 80 oder höher (Skala zwischen 0 und 100) eingestuft.

                                      Zufriedenheit: Über 80 % gaben an, mit ihrer Arbeit in hohem Maße zufrieden zu sein. Damit sind Selbstständige zufriedener als abhängig Beschäftigte. Weniger zufriedenstellend beurteilen insbesondere freiberufliche Solo-Selbstständige allerdings die Einkommenssituation.

                                      Alterssicherung: Selbstständige sorgen durch Investitionen am Kapitalmarkt und in Immobilien sowie private Renten- und Kapitallebensversicherungen für ihr Alter vor.

                                      Unabhängigkeit: Die Existenz eines Hauptkunden (hier mindestens 75 % der Einkünfte) bedeutet kein Abhängigkeitsverhältnis, solange es sich um einen leicht zu ersetzenden Kunden handelt. Dies gilt auch für Vermittler, über die mindestens 75 % der Einkünfte erzielt werden.

                                      Selbstständigkeit mit Plan

                                      Ob Selbstständige glücklicher sind als Angestellte, hängt stark von der Persönlichkeit und den individuellen Lebensumständen ab. Menschen, die Freiheit und Autonomie schätzen und auch mit Unsicherheiten umgehen können, finden möglicherweise mehr Zufriedenheit in der Selbstständigkeit. Wer Stabilität und Sicherheit bevorzugt, fühlt sich womöglich in einem Angestelltenverhältnis wohler.

                                      Wenn Sie Lebensqualität, Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmtheit stärker in den Fokus stellen möchten, kann der Weg in die berufliche Selbstständigkeit genau Ihr Ding sein. Doch wenn Sie als Unternehmer nicht „ganz bei null anfangen“ wollen, lohnt der Blick zu den Angeboten im Franchising. Denn Franchise-Unternehmer profitieren von einem erprobten Geschäftsmodell, erhalten Schulungen und laufende Unterstützung durch den Franchisegeber, sind Teil einer Gemeinschaft und können ihr Unternehmen schneller und effizienter in Betrieb nehmen.

                                      Franchisesysteme gibt es in nahezu allen Bereichen, daher ist man auf keine bestimmte Branche festgelegt. Branchenexpertise spielt bei der Suche nach einem passenden Konzept übrigens eine eher untergeordnete Rolle. Denn gute Franchisesysteme ermöglichen durch umfangreiche Ausbildungskonzepte insbesondere berufserfahrenen Quereinsteigern neue Chancen. Wie Sie das für sich passende Geschäftskonzept entdecken und was die FranNet-Beratung dazu beitragen kann, lesen Sie hier.

                                       

                                      Bild: Avi Chomotovski @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Sind Selbstständige glücklicher als Angestellte? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      https://frannet.de/sind-selbststaendige-gluecklicher-als-angestellte/feed/ 0
                                      Selbstständig machen – aber womit? https://frannet.de/selbststaendig-machen-womit/ https://frannet.de/selbststaendig-machen-womit/#respond Sun, 28 Jul 2024 17:30:59 +0000 https://frannet.de/?p=59190 Wenn Sie denken, ein Unternehmer-Typ zu sein, müssen Sie für die Gründung eines erfolgreichen Business nicht unter die Erfinder gehen. Echte Marktneuheiten sind eher selten. Und Alternativen zur eigenen Geschäftsidee gibt es beispielsweise über eine Unternehmensnachfolge oder den Einstieg als Franchise-Unternehmer.

                                      Der Beitrag Selbstständig machen – aber womit? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Auf der Suche nach der passenden Geschäftsidee

                                      Es Ihr langgehegter Traum ist, sich selbstständig zu machen … bloß womit? Die Auswahl der passenden Geschäftsidee ist der erste Schritt auf dem Weg in die berufliche Selbstständigkeit. Doch nicht jeder hat die zündende Idee. Und nicht jede Geschäftsidee ist auch wirtschaftlich erfolgreich. Im Vorfeld ist eine genaue Potenzialanalyse wichtig. Lesen Sie hier, wie Sie sowohl Geschäftsideen als auch Ihr eigenes Potenzial prüfen können.

                                      Geschäftsideen zur Unternehmensgründung

                                      Die Geschäftsidee ist der Beginn jeder Existenzgründung und die Basis eines Businessplans, dem jede Unternehmensgründung zugrunde liegen sollte.

                                      Eine Geschäftsidee muss nicht hundertprozentig neu sein, damit sie erfolgreich werden kann. Echte Marktneuheiten sind eher selten. Viel wichtiger für den Erfolg Ihres Business sind Planung und Umsetzung der Geschäftsidee.

                                      Bedenken Sie, dass Sie mit Ihrer Geschäftsidee die Welt nicht neu erfinden müssen. Eine erfolgreiche Selbstständigkeit kann auch darin bestehen, ein verbessertes Angebot, eine verbesserte Dienstleistung oder eine verbesserte Vermarktung umzusetzen.

                                      Selbstständig machen ohne Geschäftsidee

                                      Manche Menschen sprühen nur so vor Ideen und können sich nicht für eine Geschäftsidee entscheiden, die sie konsequent umsetzen wollen. Andere haben keine Idee, die sie für „wirklich erfolgversprechend“ erachten. Auch das muss keineswegs bedeuten, dass Sie phantasielos sind! Wenn Sie von sich behaupten können, ein Unternehmer-Typ zu sein, müssen Sie für ein erfolgreiches Business nicht unter die Erfinder gehen. Denn Alternativen zur eigenen Geschäftsidee gibt es beispielsweise über eine Unternehmensnachfolge oder einen Einstieg als Franchise-Unternehmer.

                                      Unternehmensnachfolge

                                      Wenn ein Firmeninhaber eine Nachfolge für ein erfolgreiches Geschäft sucht, wird vermutlich eine größere Investition erforderlich sein. Auch sollten die Motive des Verkäufers sehr genau hinterfragt und geprüft werden. Ist das Geschäftskonzept nicht nur zeitgemäß, sondern auch zukunftsfähig? Ist der gewünschte Preis realistisch? Auf der Vorteilsseite übernehmen Sie wahrscheinlich ein laufendes Geschäft ohne Anlaufphase und (hoffentlich) einen guten Kundenstamm.

                                      Franchise-Unternehmen

                                      Alternativ können Sie mit einem Franchisesystem gründen. Das bietet den Vorteil, dass sich die Geschäftsidee bereits in der Praxis bewährt hat. Weitere Pluspunkte sind die laufende Anpassung des Konzeptes an aktuelle Marktgegebenheiten sowie die Unterstützung durch Zentrale und im Team. Bei einer Franchise-Unternehmensgründung muss jedoch eine Anlaufphase einkalkuliert werden, da man in aller Regel mit einem neuen Standort an den Start geht, für den zunächst Kunden gewonnen werden müssen.

                                      Selbstständig machen als Quereinsteiger

                                      Der Wunsch, sich selbstständig zu machen, ist bei vielen Menschen auch mit der Sehnsucht nach etwas Neuem verbunden: etwas anderes auszuprobieren, aus dem Hamsterrad zu entfliehen und noch einmal neu durchzustarten. Doch gerade bei der Aufgabe eines „sicheren Jobs“, sollten die Risiken genau unter die Lupe genommen werden. Das Hobby oder die Leidenschaft zum Beruf zu machen, kann eine Idee sein. Ob dieser Weg allerdings sinnvoll und erfolgversprechend ist, sollte man genau überlegen.

                                      Für einen Quereinstieg in ein neues Metier kann eine Unternehmensgründung als Franchisenehmer sinnvoll sein. Franchisekonzepte bieten die Möglichkeit, die Selbstständigkeit mit der Unterstützung eines bewährten Geschäftsmodelles aufzubauen. Das bringt auch die Chance mit sich, in einem neuen Metier durchzustarten. Gute Franchisesysteme bieten umfangreiche Schulungen, die auch Branchenfremden den Einstieg ermöglichen. Aufgrund der Vielfalt der Konzepte lässt sich für nahezu jeden Geschmack etwas finden. Doch die Vielfalt kann schnell zu Verwirrung führen. Immerhin zählt der Deutsche Franchiseverbandes über 900 verschiedene Konzepte.

                                      Passende Geschäftsidee finden

                                      Das passende Geschäftsmodell muss auf Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele abgestimmt sein. Ein erfahrener Berater kann wertvolle Unterstützung geben und zu Ihnen passende Systeme vorschlagen. Anders als bei den zahlreichen Portalen im Internet wird bei FranNet ein besonderes Modell zur Erstellung Ihres Persönlichkeitsprofils genutzt. Dieser Matchingprozess ist in der Existenzgründungsbranche einzigartig und zeigt auf, welche geschäftliche Option am besten zu Ihren Zielen, Fähigkeiten und Ihrem Lebensstil passt. Hier erfahren Sie mehr über das FranNet-Leistungsspektrum.

                                       

                                      Bild: StartupStockPhotos@ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Selbstständig machen – aber womit? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      https://frannet.de/selbststaendig-machen-womit/feed/ 0
                                      Bin ich ein Unternehmertyp? https://frannet.de/bin-ich-ein-unternehmertyp/ https://frannet.de/bin-ich-ein-unternehmertyp/#respond Mon, 24 Jun 2024 16:50:18 +0000 https://frannet.de/?p=59172 Die Selbstständigkeit kann ein langersehnter Traum sein. Doch bevor Sie sich in dieses Abenteuer stürzen, sollten Sie die Vor- und Nachteile für sich abwägen. Hier können Sie herausfinden, ob Sie ein Unternehmertyp sind.

                                      Der Beitrag Bin ich ein Unternehmertyp? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Was man für eine Selbstständigkeit mitbringen sollte

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                                      Selbstständigkeit: der langgehegte Traum

                                      Der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit kann ein langersehnter Traum sein. Raus aus dem Hamsterrad und endlich der eigene Chef werden! Eine Selbstständigkeit bietet viele Pluspunkte, von der Verwirklichung eigener Ideen über unternehmerische Freiheit bis hin zu zeitlicher Flexibilität. Wer allerdings großen Wert geregelte Arbeitszeiten legt und auf den sicheren monatlichen Gehaltsscheck angewiesen ist, wird möglicherweise in einem Angestelltenverhältnis besser aufgehoben sein. Bevor Sie also den Job kündigen, um als Unternehmer durchzustarten, müssen Sie herausfinden, ob die Selbstständigkeit überhaupt zu Ihrer Persönlichkeit, Ihren Wünschen und Zielen passt. Nur mit gründlicher Planung und Vorbereitung kann der Übergang in die Selbstständigkeit erfolgreich gestaltet werden.

                                      Unternehmertyp? Diese Fragen helfen Ihnen bei der Entscheidung

                                      Was sind die Dinge, die erfolgreiche Unternehmer typischerweise auszeichnen? Was bedeutet die Selbstständigkeit für mich (und meine Familie)?

                                      Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich, wenn Sie die nachfolgenden Fragen beantworten. Es kann auch hilfreich sein, Feedback von guten Freunden, Familienmitgliedern oder professionellen Karriereberatern einzuholen.

                                      • Risikobereitschaft: Sind Sie bereit, kalkulierte Risiken einzugehen, um Ihre Ziele zu erreichen?
                                      • Eigeninitiative: Arbeiten Sie gerne (und gut) selbstständig und gehen Sie proaktiv daran, Probleme zu lösen?
                                      • Durchhaltevermögen: Wie gehen Sie mit Rückschlägen und Misserfolgen um und was lernen Sie daraus?
                                      • Kreativität: Haben Sie innovative Ideen und entwickeln Sie immer wieder kreative Lösungen für Probleme?
                                      • Leidenschaft: Bringen Sie die nötige Leidenschaft für Ihr Geschäft mit und sind Sie motiviert, Ihre Vision zu verwirklichen?
                                      • Führungsqualitäten: Können Sie ein Team führen und immer wieder neu motivieren?
                                      • Anpassungsfähigkeit: Sind Sie flexibel genug, sich schnell an neue Situationen anzupassen?
                                      • Netzwerkfähigkeit: Haben Sie belastbares berufliches Netzwerk aufgebaut und können Sie erfolgreich Beziehungen pflegen?
                                      • Finanzverständnis: Wie steht es um Ihr grundlegendes Verständnis für Finanzmanagement?
                                      • Kundenorientierung: Verstehst du die Bedürfnisse deiner Kunden und kannst darauf eingehen?

                                      Viele erfolgreiche Unternehmer zeichnen sich durch v.a. Selbstbewusstsein, Kreativität, Risikobereitschaft und Verantwortungsgefühl aus. Wenn Sie diese Eigenschaften mitbringen, sind Sie für die Herausforderungen der Selbstständigkeit gut gerüstet und werden auch deren Vorteile zu schätzen wissen.

                                      Vorteile einer Selbstständigkeit

                                      Zunächst sind es die Vorteile, die eine Selbstständigkeit für viele Menschen attraktiv machen. Zu den Pluspunkten zählen beispielsweise

                                      Unabhängigkeit und Freiheit: die selbstbestimmte Führung Ihres Unternehmens. Zeitliche Flexibilität sowie Ortsunabhängigkeit können zudem mehr Raum für Familie, Freunde oder Hobbys zulassen.

                                      Selbstverwirklichung: die Realisierung eigener Ideen und Projekte ohne Vorgaben eines Arbeitgebers oder Vorgesetzten.

                                      Zufriedenheit: mehr Anerkennung für die eigene Leistung sowie direkter Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens.

                                      Persönliche Entwicklung: viele Selbstständige übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben und können ein breites Kompetenzspektrum vorweisen. Kontinuierliche Weiterbildung unterstützt Unternehmer dabei, wettbewerbsfähig zu bleiben.

                                      Finanzielle Vorteile: Der Verdienst des Unternehmers hängt von der eigenen Leistung und dem Erfolg des Unternehmens ab, theoretisch gibt es keine Obergrenze. Zudem können verschiedene Geschäftsausgaben steuerliche Vorteile bringen.

                                      Können Sie mit den Nachteilen einer Selbstständigkeit umgehen?

                                      Natürlich ist Unternehmertum auch immer mit Risiken und Herausforderungen verbunden. Gerade hier gilt es zu prüfen, ob Sie robust genug sind, diese durchzustehen und ein echter Unternehmertyp sind.

                                      Finanzielle Unsicherheit: zunächst gilt es, eine Anfangsinvestitionen zu stemmen. In der Folge kann das Einkommen eines Unternehmers kann stark schwanken. Da es keine monatliche Einkommensgarantie gibt, sind eine gute Finanzplanung und ausreichende Rücklagen wichtig. Bedenken Sie auch, dass Selbstständige keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, bezahlten Urlaub oder Krankenstand haben und für ihre Absicherung und Altersvorsorge selbst sorgen müssen.

                                      Arbeitsaufwand und Verantwortung: Viele Selbstständige arbeiten mehr Stunden als Angestellte. Nicht umsonst heißt es oftmals „selbst und ständig“. Unternehmer sind für alle Aspekte des Geschäfts verantwortlich – Buchhaltung, Marketing, Kundenservice… Dies sowie der Erfolgsdruck können zu Stress führen.

                                      Kundengewinnung und Wettbewerb: Die Kundengewinnung und -bindung stellt eine kontinuierliche Herausforderung jedes Unternehmens dar. Auch Kaltakquise kann erforderlich sein. Je nach Geschäftskonzept müssen sich Unternehmer dabei oft gegen eine starke Konkurrenz behaupten. Dazu kommen Marktveränderungen und unvorhersehbare wirtschaftliche Schwankungen.

                                      Last but not least: Es gibt zwar keinen Chef, dem Sie Rechenschaft schuldig sind, doch es ist (zumindest anfangs) auch niemand da, der Sie bei Entscheidungen unterstützen könnte.

                                      Franchise-Unternehmer: selbstständig, aber nicht allein

                                      Wenn Sie nach kritischer Beantwortung der obigen Fragen weiterhin den Unternehmertyp in sich erkennen, kann es mit der Planung Ihrer Selbstständigkeit losgehen. Wer dabei unsicher ist, ob er den Schritt in die Selbstständigkeit allein gehen will, sollte sich mit Franchising beschäftigen. Bei der Gründung eines Franchise-Unternehmens liefert der Lizenzgeber wertvolle Starthilfe und laufende Unterstützung. Hinzu kommt der Austausch mit anderen Franchisenehmern, die „unter Kollegen“ wertvolle Tipps geben können. So ist man in den vielen Fragen des Geschäftsalltags nie allein.

                                      Bei der Auswahl eines passenden Franchisesystems kann ein erfahrener Berater wertvolle Unterstützung geben. Immerhin gibt es nach Zählung des Deutschen Franchiseverbandes über 900 verschiedene Konzepte. Knapp die Hälfte sind übrigens im Dienstleistungssektor angesiedelt.

                                      Die FranNet-Berater entwickeln ein auf Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ziele abgestimmtes Geschäftsmodell und präsentieren anschließend die zu Ihnen passenden Systeme. Der dabei genutzte Matchingprozess ist ein in der Existenzgründungsbranche einzigartiges Modell zur individuellen Erstellung Ihres Persönlichkeitsprofils. Neugierig? Kontaktieren Sie einfach den FranNet-Berater in Ihrer Region und finden Sie heraus, welcher Unternehmer-Typ in Ihnen steckt.

                                       

                                       

                                       

                                      Bild: pexels @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

                                      Der Beitrag Bin ich ein Unternehmertyp? erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Deutsche Franchisestatistik zeigt auch 2023 stabiles Wachstum https://frannet.de/franchisestatistik_2023_wachstum/ https://frannet.de/franchisestatistik_2023_wachstum/#respond Thu, 22 Feb 2024 06:57:39 +0000 https://frannet.de/?p=59007 Der Deutsche Franchiseverband hat die aktuelle Franchisestatistik veröffentlicht. Auch für 2023 zeigt sich trotz zahlreicher Krisen und politischer Unsicherheiten eine positive Entwicklung.

                                      Der Beitrag Deutsche Franchisestatistik zeigt auch 2023 stabiles Wachstum erschien zuerst auf FranNet.

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                                      Zahlen und Fakten aus der Franchisewirtschaft

                                      Der Deutsche Franchiseverband hat die aktuelle Franchisestatistik veröffentlicht. Auch für 2023 zeigt sich trotz zahlreicher Krisen und politischer Unsicherheiten eine positive Entwicklung. Demnach konnten rund 910 Franchisesysteme in Deutschland die Anzahl der Franchisepartner um 2,3% auf 147.300 steigern. Die Zahl der Beschäftigten in den 190.181 Franchisebetrieben (+ 2,2%) wuchs um 2,1% auf 831.443. Unterstrichen werden diese Zahlen durch ein Allzeithoch beim Umsatz mit 147,6 Milliarden Euro, was einem Plus von 3,8% entspricht.

                                      Franchisebetriebe: Dienstleistungsbereich erneut Nummer 1

                                      Der Dienstleistungsbereich konnte seine Spitzenposition bequem verteidigen und hat nun einen Anteil von 48%, gefolgt vom Gastronomie- und Freizeitsektor sowie Handel mit jeweils 19%. Deutliches Wachstum verzeichnete das Handwerk mit nunmehr 14 % (Vorjahr 6%).

                                      Manche Gründungsinteressenten lehnen Franchising rundweg ab, weil sie sich eine Karriere in der Systemgastronomie nicht vorstellen können, doch die Zahlen aus dem Dienstleistungsumfeld sprechen für sich. Auch der Sektor Handwerk, Bau und Sanierung bietet spannende Konzepte für Existenzgründer, daher sollten Gründungsinteressenten die Branchenvielfalt der Franchisewirtschaft kennen, um diesen Weg zum Unternehmertum besser einschätzen zu können.

                                      Herausforderung Franchisenehmer-Gewinnung

                                      Die Gewinnung passender Franchisenehmer hat für die Systeme höchste Priorität, doch die Anzahl neu gewonnener Partner steht weiterhin in keinem positiven Verhältnis zum Gesamtwachstum der Franchisewirtschaft. Dies spiegelt die generell rückläufigen Zahlen bei Existenzgründungen wider, die durch die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt, generelle Unsicherheit und hohen bürokratischen Aufwand bedingt wird. Jan Schmelzle, Geschäftsführer Deutscher Franchiseverband, fordert deswegen „dass die Politik Maßnahmen zur verstärkten Förderung von Existenzgründungen ergreift, günstigere Rahmenbedingungen schafft und das Unternehmertum nachhaltig stärkt“. Neben dem Abbau bürokratischer Hürden zählten hierzu auch gezielte Beratungsangebote und ein erleichterter Zugang zu Finanzierungen.

                                      Kooperation statt Einzelkämpfer

                                      Während die Gesamtwirtschaft in Deutschland einen deutlichen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen hatte, lag der Anstieg der Insolvenzen in der Franchisewirtschaft merklich darunter und demonstriert einmal mehr die Widerstandsfähigkeit des Franchise-Geschäftsmodells. Der Franchisenehmer ist als selbstständiger Unternehmer kein Einzelkämpfer und kann auch in schwierigen Zeiten auf die Unterstützung seines Franchisegebers zählen. Franchisenehmer profitieren von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke, einem erprobten Konzept und Hilfestellung aus der Franchisezentrale und darüber hinaus auch vom Teamwork und Erfahrungsaustausch der einzelnen Partner untereinander.

                                      Das passende Franchisekonzept finden

                                      Wer über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenkt, kann mit Hilfe der FranNet-Beratung nach dem individuell passenden Franchisekonzept suchen. Dabei analysiert der Berater zunächst Qualifikation, Persönlichkeit und Lebensziele jedes Interessenten. Anschließend wird aus einer Vielzahl geprüfter Franchisesysteme das jeweils passende Geschäftsmodell identifiziert. FranNet vermittelt Franchise-Systeme, die unterschiedlichste Branchen abdecken, beispielsweise auch im Dienstleistungssektor und im wachsenden Handwerksbereich. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

                                      Zur Studie:

                                      Die Franchisestatistik 2023 wurde im November und Dezember 2023 unter Mitgliedern und Nichtmitglieder des Deutschen Franchiseverbandes erhoben. Die Durchführung und Auswertung erfolgte durch Prof. Dr. Achim Hecker (Digital Business University of Applied Sciences).

                                      https://www.franchiseverband.com

                                       

                                      Bild: Gerd Altmann @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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                                      Personalengpässe erhöhen Unzufriedenheit im Job https://frannet.de/personalengpaesse-erhoehen-unzufriedenheit-im-job/ https://frannet.de/personalengpaesse-erhoehen-unzufriedenheit-im-job/#respond Tue, 23 Jan 2024 06:50:54 +0000 https://frannet.de/?p=58912 In weiten Teilen der Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft aus. Denn Personalengpässe verursachen Stress und erhöhen die Unzufriedenheit im Job. Gut ein Drittel aller Beschäftigten kann sich einen Jobwechsel vorstellen.

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                                      Ein Drittel zeigt Bereitschaft zum Jobwechsel

                                      Personalengpässe durch den bestehenden Mangel an Fachkräften sorgen für Unzufriedenheit im Job. Die Forsa-Umfrage 2023 zeigt, dass gut ein Drittel aller Beschäftigten sich einen Jobwechsel vorstellen können. Damit zeigte die Studie den dritthöchsten Wert seit Beginn der Erhebung 2012. Zu den häufigsten Gründen gehören Stress und schlechte Bezahlung.

                                      Fachkräftemangel belastet Beschäftigte

                                      Der Fachkräftemangel bleibt in Deutschland auf hohem Niveau. In weiten Teilen der Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Viele Firmen suchen händeringend neue Mitarbeiter. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft aus. Die Auswertung der IW-Beschäftigtenbefragung 2023 zeigt, dass knapp zwei Drittel der Befragten Personalengpässe in ihrem Arbeitsumfeld erleben. Das führt zu Mehrarbeit in Form von Überstunden bzw. der Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Selbst wenn die Befragten grundsätzlich Spaß an ihrer Arbeit haben, fühlen sie sich gestresst und können in der Freizeit schlechter abschalten. Nicht selten müssen sogar Urlaube und Weiterbildungen verschoben werden, all das kann zu gesundheitlichen Problemen und höheren Krankenständen führen.

                                      Personalengpässe reduzieren Job-Zufriedenheit und Qualität

                                      Personalengpässe führen dazu, dass die Arbeit unter weniger Mitarbeitern verteilt werden muss. Im schlimmsten Fall können Arbeiten gar nicht mehr erledigt werden und Aufträge fallen weg. Die Stammbelegschaft muss zusätzliche Aufgaben übernehmen. Oftmals könnten diese von weniger qualifiziertem Personal ausgeführt werden, worunter Sorgfalt und Arbeitsqualität leiden. Spätestens hier sind Unternehmen in ihrer Geschäftsentwicklung betroffen. Befragte aus Unternehmen ohne Personalengpässe zeigen eine deutlich höhere Job-Zufriedenheit.

                                      Fachkräftemangel erhöht eigenen Stellenwert

                                      Nicht nur Inflation und gestiegene Ausgaben sind Motive für die Frage nach einer Gehaltserhöhung. Immerhin 38 % der Forsa-Befragten sind der Meinung, dass sich ihr Stellenwert im Unternehmen durch den Fachkräftemangel erhöht hat. Zum Teil wird dies damit begründet, dass mehr Verantwortung bzw. Aufgaben übernommen wurden oder der Arbeitgeber auf den jeweiligen Mitarbeiter angewiesen sei.

                                      Hohe Job-Wechselbereitschaft 50-plus

                                      Obwohl laut Forsa-Studie Frauen häufiger unzufrieden sind als Männer, ist ihre Wechselbereitschaft geringer. Unter den befragten Männern geben 34 % an, offen für einen Wechsel zu sein, jedoch noch keine konkreten Schritte unternommen zu haben.

                                      Erwerbstätige über 50 Jahre stellen mit rund 12 Millionen die zweitgrößte Gruppe von Beschäftigten dar. Ihre Wünsche und Bedürfnisse werden auf dem Arbeitsmarkt häufig nicht so stark wahrgenommen, wie die der jüngeren Generationen. Unter ihnen ist immerhin jeder Fünfte offen für einen Job-Wechsel. In dieser Altersklasse werden neben Gehalt und Stress auch Unzufriedenheit mit dem Führungsverhalten als Gründe angegeben. Doch anders als bei jüngeren Generationen sind Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit bei einem Wechsel wichtiger als Gehaltserhöhungen.

                                      Wechselbereitschaft für Veränderung nutzen

                                      Wenn eine starke Unzufriedenheit im Job wegen zu hohem Stress anhält, ist es sinnvoll, über Veränderung nachzudenken. Ob ein Jobwechsel die Situation verbessert oder eine berufliche Neuorientierung die gewünschte Veränderung herbeiführen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

                                      Gerade die 50-plus-Generation hat häufig Lebensqualität, Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmtheit stärker im Blick. Im Rahmen einer beruflichen Neuorientierung könnte deshalb auch der Weg in eine Selbstständigkeit erkundet werden. Wer dabei allerdings nicht „ganz bei null anfangen“ will, sollte sich mit Franchising befassen, um die Anlaufphase zu verkürzen und das Risiko zu mindern.

                                      Franchising ist auf keine bestimmte Branche fokussiert, etablierte und namhafte Franchisesysteme gibt es nahezu in allen Bereichen. Branchenexpertise spielt bei der Suche nach dem passenden Konzept eine eher untergeordnete Rolle, da gute Franchisesysteme durch umfangreiche Ausbildungskonzepte insbesondere berufserfahrenen Quereinsteigern neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen. Die erfahrenen FranNet-Berater unterstützen Sie bei der Auswahl eines für Sie geeigneten Geschäftsmodells. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

                                       

                                       

                                      Bild: muntazar mansory @ pixabay

                                       

                                      Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

                                       

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