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Kauft man sich als Franchisenehmer einen Job? - FranNet

Sechs Argumente für eine Investition in Ihre berufliche Zukunft

Es war einmal: die beständige Karriere. Man hatte einen Job und diesen behielt man sein ganzes Berufsleben lang. Die Zeiten haben sich geändert. Die Vorstellung, dass die Karriere in einem Unternehmen stattfindet, ist überholt, denn die meisten von uns erwarten mehr von ihrer beruflichen Zukunft.

Wer sich mit Franchising den Traum vom Unternehmertum verwirklichen möchte, tut dies nicht, um einfach einen anderen Job zu machen. Sechs Argumente dafür, dass der Kauf einer Franchise-Lizenz nichts mit dem Kauf eines Jobs zu tun hat. Allen Unkenrufen zum Trotz!

1. Fehlende Skalierbarkeit

Wenn Sie für jemand anderen arbeiten, gibt es immer eine Obergrenze für Ihr Gehalt und Ihren Titel. Egal wie gut Sie sind! Viele Stunden und ausgezeichnete Leistung sind kein Garant für Ihr Vorwärtskommen auf der Karriereleiter. Als Franchisenehmer sind Sie selbstständig und gestalten Ihr Geschäft selbst. Dadurch nehmen Sie direkten Einfluss auf Ihren Geschäftserfolg – und damit auf Ihr Einkommen.

2. Fehlende Kontrolle

In fast jedem Job sind Sie an die Regeln und Standards Ihres Arbeitgebers gebunden. Sie arbeiten Montag bis Freitag „Nine To Five“ und haben wenig Spielraum für Flexibilität. Sie müssen Urlaubszeiten abstimmen, Krankheitstage einreichen und Fristen einhalten. Als Franchiseunternehmer stellen Sie die Regeln auf. Sie möchten an einem Montagnachmittag auf den Golfplatz, dienstags zum Sport oder am Donnerstag etwas mit den Kindern unternehmen? Es ist Ihre Entscheidung. Und außerdem: gibt es eine bessere Arbeitsplatzsicherheit als die Kontrolle über Ihr eigenes Unternehmen?

3. Kein Wachstum

Wenn Sie in Ihrem Job keine Aufstiegschancen mehr haben, können Sie nicht einfach einen zweiten Job annehmen und so Ihr Einkommen verdoppeln. In einem Angestelltenverhältnis können Sie nur mehr Geld verdienen, indem Sie sich einen anderen Job suchen oder nach einer Gehaltserhöhung fragen. Wenn sich Ihr erster Franchise-Standort hingegen gut entwickelt, können Sie einen zweiten eröffnen. Vielleicht können Sie über Synergieeffekte beide führen oder zur Unterstützung jemanden einstellen.

4. Kein Vermögenswert

Lange Abende oder Wochenenden im Büro bringen keine direkte Entlohnung. Nicht jedes Angebot, jeder Budgetplan und jede Marketingkampagne, die Sie erarbeitet haben, lässt sich sofort zu Geld machen. Wenn Sie jedoch ein Unternehmen aufbauen, bauen Sie Werte auf. Diesen Vermögenswert können Sie mit Gewinn verkaufen.

5. Selbstständig, aber nicht allein

Seien wir mal ehrlich. In jedem Unternehmen kann es Menschen geben, die auf Ihren Job neidig sind und auf Ihr Scheitern hoffen. Natürlich können Sie ein Netzwerk an Unterstützern aufbauen. Werden Ihnen diese Kollegen jederzeit bedingungslos beistehen? Nicht sicher?

In einem Franchisesystem haben Sie in der Zentrale Mitarbeiter hinter sich, deren Aufgabe es ist, für Ihren Erfolg zu sorgen. Sie sind selbstständig, aber nicht allein. Denn Sie haben außerdem unter den anderen Franchisenehmern im System Kollegen, mit denen Sie sich austauschen können und die sich gegenseitig unterstützen.

6. Kein Vermächtnis

Wenn Sie sich eines Tages aus dem operativen Geschäft zurückziehen oder in den Ruhestand gehen wollen, können Sie Ihren Job nicht einfach Ihren Kindern überlassen. Und wer weiß schon, ob Ihre Nachfolge nicht die jahrelange harte Arbeit nach Ihrem Ausscheiden zerstört. Als Franchise-Unternehmer hingegen entscheiden Sie, wer übernimmt, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Sie können etwas aufbauen, das Ihre Familie weiterführen kann.

Franchise zu kaufen, bedeutet nicht, einen Job zu kaufen. Vielmehr geht es darum, in Ihre berufliche Zukunft zu investieren. Wenn Sie bereit sind, mehr über die Möglichkeiten einer alternativen Karriere als Franchise-Unternehmer zu erfahren, kontaktieren Sie einfach den den FranNet-Berater in Ihrer Region.

Bild: Patricio González @ Pixabay